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Neue PO 2018
Ach Erwin,

das ist doch Quatsch... Schau mal in die VDH-Welpenstatistik, nur mal die Zahlen von 2015

10.523 gezüchtete Deutsche Schäferhunde
589 Malinois
839 Riesenschnauzer

Prozentual gesehen gibt es nicht mehr "brauchbare Schäferhunde" als "brauchbare Riesenschnauzer". Die Anzahl der "Flöten" ist im Verhältnis zu den Zuchtzahlen gleich... sonst wäre die Präsenz der Hunde in ihrer schieren Anzahl auf der VDH-DM, der Deutschen Meisterschaft oder der Schnauzer-Weltmeisterschaft gar nicht möglich. Wenn Deine These stimmt, dann wäre der Deutsche Schäferhund in der breiten Masse der beste Gebrauchshund von allen, denn nur er hat, neben den Malinois, eine Arbeitsprüfung als Zuchtvoraussetzung. Wie gesagt, ich rede nicht von einigen Ausreißern nach oben, sondern von der breiten Masse. Und da steht der Schäferhund nicht besser dar als die meisten anderen Gebrauchshunderassen.

Die meisten DMC-Züchter schauen z. B. schon gar nicht mehr nach IPO-Prüfungen, für die ist in erster Linie die Körung relevant. Die setzen Hunde ein, die im IPO-Bereich nie groß aufgetaucht sind, aber eine gute Körung gemacht haben. Andererseits werden einige Hunde, die im IPO-Bereich sehr weit vorne laufen, kaum oder gar nicht eingesetzt.

Also, Deine These, dass eine "Pflicht-IPO" vor Zuchteinsatz zwangsläufig zur Verbesserung der Gebrauchshundeeigenschaften führt, lässt sich doch anhand der reinen Zahlen nicht belegen.

Eine Pflicht-IPO führt zu folgenden Verbesserungen:
- Die finanzielle Lage der professionellen Hundeausbilder
- Die finanzielle Lage einiger bestechlicher Richter
- Die finanzieller Lage einiger Ortsgruppen, die Zugriff auf professionelle Hundeausbilder und bestechliche Richter haben

Daher bin ich auch ein Gegner, dass bei den Riesenschnauzern eine IPO-Prüfung zur Zuchtvoraussetzung wird. Das Beispiel des SVs hat mir gezeigt, dass ich das im PSK niemals haben will. Und so lange die Riesenschnauzer auf der VDH-DM die Vorstellung abliefern, die sie in den letzten Jahren abgeliefert haben, sehe ich auch wenig Sinn darin hier Maßnahmen anzusetzen.

Viele Grüße

Sören
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erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176343#post176343 schrieb:du hast das wesentliche nicht verstanden

ein hund aus einer gebrauchshunderasse hat seine gebrauchsfähigkeit unter beweis zu stellen ,kann er das nicht, hat er zuchtauschließede mängel ,ist also für die zucht nicht geeignet .so geht selektion .
wer das nicht ableisten kann oder will soll meinetwegen pudel züchten,aber z.b.keine dsh .
wohin die politk des RSV diesbezüglich führen wird braucht man nicht mal voraussagen sondern ist deutlich an den anderen gebrauchshunde rassen
nachzuvollziehen.hier gibt es auf die masse gesehen kaum noch brauchbare hunde.

Ich denke ich habe das Wesentliche schon verstanden. Nämlich dass IPO nicht zwangsläufig etwas mit Gebrauchstüchtigkeit zu tun hat. Ober willst Du etwas behaupten der SV stellt mit seiner Zuchtordnung, in der beide Zuchtpartner mind. eine IPO1 haben müssen (oder HGH oder inzwischen auch Rettungshundeprüfung), prozentual zum Zuchtaufkommen mehr Hunde für die diensthundehaltenden Behörden als diesbezüglich aus dem belgischen und französischen Ringsport kommen oder dem KNPV (wo es keine Verpflichtung zum Ablegen einer Prüfung gibt für die Zucht)?

Bisher gab es im SV so viele Hunde, die eine Prüfung nur auf dem Papier hatten, und Du hast bisher vermutlich trotzdem immer einen Hund gefunden mit dem Du arbeiten konntest. Insofern verstehe ich Dein Tamtam darüber, dass z.B. im RSV ein Wurf oder ein Deckakt ohne Prüfung gemacht werden kann, nicht so wirklich. Wenn Du keinen Hund z.B. aus einer Hündin ohne Prüfung möchtest, dann kaufst Du halt so einen Welpen nicht.

Die IPO-Ausbildung kann Dir Anhaltspunkte geben für die Zuchtselektion. Muss es aber aber nicht zwangsläufig. Ein guter Arbeitshund kann sich auch anders beweisen.

Die breite Masse an Hunden im SV ist doch jetzt schon nicht das, was man als idealen Gebrauchshund bezeichnen kann (einfach deswegen, weil sich die breite Masse aus den Hochzuchtlinien rekrutiert). Wenn das die Liebhaber dieser Hund so wollen, dann lass sie doch. Musst Dir doch keinen solchen Hund kaufen.

Im übrigen hätte ich in der Vergangenheit schon manches mal gerne einen Deckrüden ohne IPO-Prüfung verwendet. Wenn ausländische Hunde in anderen Sportarten ausgebildet sind (z.B. Ringsport oder KNPV), stellen viele ihrer Halter ihre Hunde nicht gerne für einen einzigen Deckakt auf den IPO-Sport um. Oder leisten mit einem Hund, der auf einer WM bereits erfolgreich in IPO3 geführt wurde, nicht gerne noch mal extra eine Prüfung unter einem SV-LR ab. Ich würde so einen Aufwand für einen Deckakt mit einer ausländischen Hündin auch nicht betreiben.

Unter'm Strich verschlechtert sich die Situation in der Zucht meiner Meinung nach nicht, wenn auch mit Hunden gezüchtet werden darf, die nicht zwangsläufig eine IPO1 unter einem SV-LR abgelegt haben müssen. In Bezug auf die Möglichkeit, dann auch Deckrüden aus ganz anderen Ausbildungsbereichen auswählen zu können, und somit auch aus anderen Populationen, verbessert sie sich meiner Meinung nach sogar.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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Der Robin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176335#post176335 schrieb:Kruemelich oder wie auch immer.

Beim Namen ist es egal, wenn du dich verliest oder absichtlich verdrehst, aber bei meinem Beitrag hast du das leider auch gemacht. Deshalb noch mal in einfacher Form:

anspruchsvolle, selektive Körung = sehr wichtig, aussagekräftiger als IPO-Hundesportergebnisse

DMC Körung = gut
DMC einfache Zucht ohne Körung (verständlich wegen kleinem deutschem Genpool und drohender Inzuchtdepression) aber auf Dauer problematisch, wenn sie die Population dominiert

SV Körung = wertlos, weil manipuliert für Hochzucht

RSV Talentsichtung = wertlos, dient nicht der Rasse sondern dem Ködern von Züchtern, die ohne Mühe (z.B. Körung, IPO-Prüfung) als Neumitglieder mal schnell einen Wurf mit Papieren machen wollen
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Weiterer Kommentar wertlos, weil resistent in Auffassung und Verständnis. Deine Post´s dienen nur der Verächtlichmachung der Einen und Glorifizierung der Anderen. Allein die Darstellung der Gründe wie es zur einfachen Zucht gekommen ist, sind schon hanebüchen und vorgeschoben. Insider kennen die wahren Gründe. Sprich doch mal mit denen bei all Deiner Weisheit !

Bin wieder raus !!!
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Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176347#post176347 schrieb:Eine Pflicht-IPO führt zu folgenden Verbesserungen:
- Die finanzielle Lage der professionellen Hundeausbilder
- Die finanzielle Lage einiger bestechlicher Richter
- Die finanzieller Lage einiger Ortsgruppen, die Zugriff auf professionelle Hundeausbilder und bestechliche Richter haben

ach sören das sind ernsthaft argumente für dich die gegen eine prüfung als zuchtvoraussetzung sprechen.

schlimmer gehts nimmer.


mfg erwin
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Erwin, das sind keine Argumente, das ist die momentane Realität.

Es gibt in keinem anderen Rassezuchtverein so viele professionelle Hundeausbilder, so viele Richter die "nicht so genau hinsehen" und so viele Ortsgruppen, die jeden Monat eine Prüfung unter Ausschluss der Öffentlichkeit machen, wie im SV. Warum hat der SV als einziger Rassezuchtverein so massiv mit dem Thema "Prüfungsmanipulation" zu kämpfen? Frage Dich mal, ob diese Tatsachen vielleicht irgendwie in einem Zusammenhang mit der "Pflicht-IPO" stehen... Und dann frage Dich mal ganz neutral, was denn die "Pflicht-IPO" momentan wirklich verbessert... Das die nix aussagt hast Du selber geschrieben.

Viele Grüße

Sören
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Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176353#post176353 schrieb:Es gibt in keinem anderen Rassezuchtverein so viele professionelle Hundeausbilder, so viele Richter die "nicht so genau hinsehen" und so viele Ortsgruppen, die jeden Monat eine Prüfung unter Ausschluss der Öffentlichkeit machen, wie im SV. Warum hat der SV als einziger Rassezuchtverein so massiv mit dem Thema "Prüfungsmanipulation" zu kämpfen? Frage Dich mal, ob diese Tatsachen vielleicht irgendwie in einem Zusammenhang mit der "Pflicht-IPO" stehen... Und dann frage Dich mal ganz neutral, was denn die "Pflicht-IPO" momentan wirklich verbessert... Das die nix aussagt hast Du selber geschrieben.

Ist es wirklich so, dass eine Pflicht-IPO zwangsläufig zu massenhaftem Betrug führen muss?

Oder liegt das nicht einfach daran, dass eine Clique von skrupellosen und korrupten Geldverdienern den Verein dominiert und die Rasse damit schrittweise in den Abgrund führt?

Braucht man nur die Pflicht-IPO abzuschaffen und schon ist der Ehrlichkit Tür und Tor geöffnet?

Schön wär's! Ich glaube aber nicht daran. Auch ohne Pflicht-IPO werden weiterhin Prüfungen verkauft werden (vielleicht sinkt der Preis etwas?), weil sich Hunde mit IPO und Welpen aus solchen Eltern nach wie vor besser verkaufen lassen.

Warum werden denn sonst auch IPO2 und 3 bisher teuer verkauft? Die waren noch nie Pflicht.
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Hallo Bernhard,

ich weiß es nicht... aber warum ist denn diese Sache mit den "gekauften Prüfungen" in erster Linie ein SV-Problem und es kommt in anderen Rassezuchtvereinen nur sehr selten bzw. gar nicht vor?

Die Praxis ist doch die: Ein großer SV-Züchter mit mehreren Zuchthündinnen hat gar nicht die Zeit alle Hunde selbst auszubilden. Er gibt seine Hündinnen z. B. zu professionellen Hundeausbildern, die mit diesen Hunden eine BH, IPO 1 und Körung machen. Diese Hundeausbilder werden in erster Linie nach Erfolg bezahlt, leben zum Teil davon und müssen da wirtschaftlich denken.

Je weniger Aufwand pro Hund, desto mehr Hunde können parallel ausgebildet werden. Also braucht man nur noch einen entsprechenden Leistungsrichter und eine Ortsgruppe die mitspielen, alle Beteiligten bekommen ein Stück vom Kuchen ab und jeder ist glücklich. Eine einfache Wertschöpfungskette, die entstanden ist, weil die IPO 1 eine Pflichtprüfung zur Zucht ist.

Priorität haben da in erster Linie Platzierungen auf der BSHZ. Und glaube mir: wenn man hier dieselben Platzierungen bekommen kann und Hunde ohne IPO-Prüfungen gleichgestellt werden, dann wird es hier zu einer Zunahme der Hunde ohne Prüfungen kommen. Rein aus wirtschaftlichen Gründen. Wo hoch ist der Kurs für die Ausbildung einer Hündin über BH zur IPO 1? 2.000,00 EUR? 3.000,00 EUR? Irgendwie in dem Dreh.... fallen diese Kosten weg, weil es nicht mehr nötig ist, werden viele drauf aufspringen. Und ja, dann wird der Sport auch wieder ehrlicher....

Viele Grüße

Sören
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Also bei uns funktionierts.

Meine Huendin hat gerade die BH abgelegt, ebenso mein Ruede. Fuer Huendinnen ist das meist schon ausreichend. Viele Zuchthuendinnen haben gerade mal ne BH, wenn ueberhaupt.
Was sehr viel wichtiger ist, ist die Gesundheit. Da legen sehr viele, sehr viel mehr wert drauf als alles andere und auch da ist es reine Selbstkontrolle, es ist kein muss. Und die Selbstkontrolle funktioniert da weitaus besser wie das muss. Die Zuechter sind stolz darauf wenn sie komplette Wuerfe durchgetestet werden und es ist alles Oeffentlich einsehbar, da braucht man keine Mitgliedschaft um Resultate zu sehen.

Klar, wenn man mal den ganzen Schmuddel aussen vor laesst und rein nur den IPO oder allgemein die Gebrauchshunde Szene betrachtet so funktioniert das ganz gut.

Um ganz ehrlich zu sein, ich will Dinge sehen die bei einer IPO Pruefung ueberhaupt nicht getestet werden.


Rettungshunde: Wieviel Hunt Drive hat ein Hund? Wie lange sucht er wirklich nach nem Ball bevor er aufgibt?
Viele meinen das ein Hund ja immer noch Rettungshund werden kann wenn er im Sport nix taugt, wenns jedoch mal richtig ans eingemachte geht und der Hund 100 Acres absuchen muss, dann brauchts da Trieb, und verdammt viel davon. Der Hund braucht ebenfalls ne gewisse Haerte.... der IPO Sport sagt ueberhaupt nix ueber diese Faehigkeiten aus und die wenigsten testen das ueberhaupt.
Mir bringt kein Hund was der nach 5 Minuten schon aufgibt. Sowas brauch ich auch nicht in der Zucht.

Alltags Sicherheit:
Wieviele Hunde werden bei der BH beim Strassenteil im "Fuss" gefuehrt weil sie nicht an einer normalen und losen Leine die Strasse runterlaufen koennen? Gehen die Leute so ihre Hunde ausfuehren?
Wieviele Hunde sitzen nur im Zwinger und gehen vom Zwinger auf den Platz und zurueck? Bei wievielen Hunden weis man ueberhaupt nicht wie sie sich im Alltag verhalten wuerden und wo die Maengel sind?
Hab selbst ne Huendin wieder zum Zuechter zurueckgeschickt weil sie im Alltag nicht zurecht kam. Auf dem Platz hat sie noch was getaugt, konnt sie jedoch niergends mit hin nehmen weil sie sich in die Hosen gemacht hat.

Das hat mit Sozialisierung schon nix mehr zu tun. Das ist ne reine Nerven Sache und gerade mit den Nerven hapert es beim Schaeferhund ein bissle.

Oder Hunde die keine Ruhe mehr finden? Die nicht mehr abschalten koennen? Das ist doch auch nicht normal fuer den Schaeferhund?

Wie schnell kann ein Hund sich wieder erholen wenn er sich mal erschreckt? Wie sicher ist er auf Truemmer und wackeligem Boden? Inwiefern kommt der Hund mit schmalem Raum zurecht? Wie gut ist er mit Kleinkindern?

Ich kenn soviele IPO Hunde die sich selbst fuer nen Ball nicht durch einen schmalen Tunnel trauen wuerden,

Fuer mich hat die IPO keinen Aussagewert mehr und ich hab vor Jahren jeden verteufelt der ohne Pruefung gezuechtet hat. Bis ich wirklich mal gesehen hab worauf es eigentlich ankommt.

Ein guter Hund ist ein guter Hund, mit oder ohne Pruefung!
Und wenn ich zwei Hunde da stehen hab, und die Huendin ohne Pruefung besser ist wie die mit Pruefung und Koerung, dann hab ich Gott sei Dank die Wahl mit der Huendinn zu zuechten die keine Pruefung hat.
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Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176356#post176356 schrieb:warum ist denn diese Sache mit den "gekauften Prüfungen" in erster Linie ein SV-Problem

Das ist kein allgemeines SV-Problem, sondern ein Hochzuchtproblem.

IPO (von der albernen Körung mal ganz zu schweigen) ist für Leistungszüchter ein nützliches Puzzleteil zur Beurteilung von Hunden. Die Plicht-IPO 1 ist quasi die unterste Auffanglinie vor der totalen Deregulierung. Was die Hochzüchter so alles anstellen, ist für LZ und deren Kunden, also Sportler und Behörden, uninteressant. Wie es für Hochzüchter und ihre Kunden uninteressant ist, was wir so an echter Leistung treiben. Die für die Zucht eingesetzten Leistungshunde werden individuell und mit viel Zeitaufwand so ausgebildet, dass sie eine öffentliche Prüfung, gerne auch überregional, nicht scheuen müssen. Mit Massenausbildung durch bezahlte Ausbilder hat das nichts zu tun.

Es gibt genug, was man am Leistungsbereich des SV kritisieren kann, aber ihn in einen Sack mit dem Hochzuchtbereich stecken und dann drauf zu schlagen, ist zu billig.xxxxxxxxx
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