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das ist bestimmt für jeden interessant, ein aktuelles video von peter scherk und seinem bowie.
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wenn man mal genau hinsieht, läßt sich der hund in den unterordnungsphasen auf ein tauschgeschäft ein. seine motivation, und der hat eine, ziehlt auf den ball (beute) ab der hinten an der jacke hängt. die kleinen roten strippen an der weste vorne oben sind auch hinweise die das motiv des hundes stärken. darüber hinaus gibt es ein begrenzendes element, das wird ja wohl jeder selbst heraus finden was das ist.
das tauschgeschäft im schd ergibt sich aus der sache selbst, die belohnung bzw das objekt der begierde ist ja permanent sichtbar, was war das nochmal, achja die beute.
so sieht ein mali aus der die richtige einstellung hat, und der will BEUTE machen. und so sieht ein trainier aus der sehr erfolgreich ist. solche videos sollte man sich ansehen, die motivieren nicht nur, nein..... man lernt auch was dabei. (warum fehlen da eigentlich die rudel meute elemente?)
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Das eine ist das, was für alle sichtbar veröffentlicht wird ..... Das andere ist das, was nur im kleinen Kreis praktiziert wird ......
hilfreich sind solche Videos deshalb nur sehr begrenzt
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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HAha,
jetzt weiß ich warum mein hund so gut läuft!! Seitdem ich die IQ Weste habe!!
Und ich habe immer daran gezogen damit ich die taschen auf bekommen.
Selten so ein schwachsinn gehört.
Aber von der Ausbildungs- Philosophie Heuwinkl hast du keine Ahnung ,glaube ich, Detlef.
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Detlef Berensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24726-Nutzung-des-Rudel-Meuteriebes/?postID=166214#post166214 schrieb:die kleinen roten strippen an der weste vorne oben sind auch hinweise die das motiv des hundes stärken. ein hund lernt immer, ob wir das wollen oder nicht. wenn man z.b. eine bestimmte weste beim training verwendet, bekommt diese nach kurzer zeit eine signalwirkung. dabei spielt es gar keine rolle ob sie zu einem bestimmten zweck (ball auswurf) produziert wurde, oder sie nur ein bestimmtes erscheinungsbild hat, wie z.b. irgendwelche strippen oder andere für den hund auffällige dinge. hat der hund eine verbindung zwischen diesem ehemals neutralen reiz und einem vestärker, bekommt dieser reiz eine signalwirkung, das nennt man auch klassiche konditionierung, das ist das ding mit der glocke.
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solche videos sollte man sich ansehen, die motivieren nicht nur, nein..... man lernt auch was dabei.
Richtig ....
so sieht es aus wenn der Hund rein über Meutetrieb ausgebildet wird .....
ohne den Spiel/Beutetrieb anzusprechen (Ball) :whistling:
ohne Zwang Gerte/Halsband :whistling:
vieleicht noch Futter in der Jacke :whistling:
ganz wichtig ...aber das hört man auf dem Video leider nicht ... Mein Held, willst du mit mir Fuß laufen!  aint:
Zudem sieht man auf dem Video nicht "wie" gelernt wird .... sondern wie erlerntes abgerufen wird!
Fazit zu meiner Eingangsfrage:
Die Guten nutzen alle Bereiche, die ihnen ihr Hund zur Verfügung stellt.
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AchimL,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24726-Nutzung-des-Rudel-Meuteriebes/?postID=166225#post166225 schrieb:Die Guten nutzen alle Bereiche, die ihnen ihr Hund zur Verfügung stellt.
ja warum den nicht? alles andere wäre doch völliger Blödsinn!
ein Auto fährt man ja auch nicht auf 2 oder 3 Rädern....
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Mir ist das auch relativ gleich, ob der Hund "für" mich oder seine Bestätigung mit Spielzeug oder Futter arbeitet, am Ende (ver)bindet auch ein schönes gemeinsames Spiel mit Bällchen und Futter und das alles mischt sich mit dem Meutetrieb...und wer kein totaler Holzkopf ist, hat dem Hund sicher auch schon immer während der Arbeit versucht, ein gutes Gefühl durch verbales Lob oder ähnliches zu geben, und wer es doch ist, der bekommt es wahrscheinlich eh nicht wirklich hin...
LG-Nadin
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Speziell @ Tinka:
Du schriebst: " boxer sind so, viele bulls überhaupt... " Ich hab da eine Theorie: Ich nenne solche Hunde gern "overjoyed" und ich glaube nach jahrzehntelanger Beobachtung, dass es eine ziemlich direkte Korrelation zwischen Welpen-Kopfform und dieser Verhaltenstendenz gibt. Es betrifft nicht einfach nur "Bulls", es geht auch nicht nur um Brachyzephalie. Sondern es geht nach meiner Erfahrung vor allem um Hunde, bei denen besonders "eierköpfige" Welpen positiv selektiert werden. Das werden hier in einem Schäferhundforum nicht alle kennen: Es gibt Rassen, bei denen das Kleinhalten des Kopfvolumens angestrebt wird, um bestimmte Relationen zwischen Fang- und Oberkopfbreite zu halten, indem nicht bloß der Fang breit, sondern der Oberkopf schmal gehalten wird. Züchter, die darauf aus sind, bevorzugen Hunde, die als Welpen einen bestimmten "Eierkopf" gezeigt haben, was keineswegs alle Brachyzephalen, auch keineswegs alle Boxer oder Bullys tun. Es sind auch nicht z. B. alle Boxer gleich betroffen, da aber seit Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre dort überwiegend so selektiert wird, gar nicht wenige ... Übertriebene Begrüßungsrituale sind da schon ein Rassemerkmal, die Tendenz zum welpenhaften "Overjoing" ist deutlich, aber es gibt da dann auch noch mal wirkliche "Extrem-Joyer", die einem in der praktischen Hundehaltung zeigen, dass Menschenfreundlichkeit bei Hunden keinesweg immer ein Vergnügen ist ...
Aber sorry, das war jetzt ein wenig off topic nur speziell für Tinka.
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Oswald ... genau ..... das wollte ich damit sagen .... deshalb stört es mich ja, wenn Seminare, nur auf einen Teil reduziert, angeboten werden. Die Guten nutzen doch alle Bereiche ... und so sollte es auch weitergegeben werden ....
Auch den Spruch ... "Dein Hund soll für dich arbeiten wollen" halte ich ebenso für völlig daneben. Jeder Hund tut für sich .... entweder weil er was positives erwartet oder weil er negatives vermeiden will.
Auch die Begriffe "Balljunkie" oder "Leckerlie" kann ich echt nicht mehr hören.
Beim Spielen mit einem Objekt wird ein vorhandener, natürlicher, sozialer Trieb des Hundes genutzt. Dabei übe ich, objektiv betrachtet, einen massiven Zwang auf den Hund aus ..... bis er sein Triebziel erreicht. Die Belohnung an sich, ist nur ein ganz geringer Teil.
Futter bedeutet Überleben. Das sollte bei jedem Hund eigentlich besonderst stark ausgeprägt sein. Auch hier übe ich doch in erster Linie einen starken Zwang aus .... und die Belohnung ist nur das Ergebnis vorher geleisteter Arbeit.
Der Meutetrieb selbst befähigt den Hund überhaupt erst mit uns zu arbeiten .... nicht mehr und nicht weniger .... kein Hund wird sich auf Dauer nur mit Kuschln und Tanzen zufrieden geben ....
Ich liebe Hunde die Leben wollen, die sich bemühen ihre natürlichen Triebe zu befriedigen ...... für sich ..... ich bin nur der Partner der das ermöglicht
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AchimL bin mir eh nicht ganz sicher ob diese Meuteschiene nicht im Grunde nur aus einem Verkaufsangebot heraus resultiert. Denn sind wir uns mal ehrlich egal zu wem man im Endefekt jetzt geht, es läuft immer auf eine "schwarz - weiß" Zeichnung hinaus. Der eine macht halt ein bißchen da mehr und der andere ein bißchen dort mehr.
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