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voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165949#post165949 schrieb:Denn da kann der Welpe die unangenehmen Reaktionen der Mutter sofort verstehen. „Heisse Herdplatte“ gehört auch in diesen Lernbereich. Oder wenn der Welpe seinen HF mal zu fest beisst. Das hat alles mit Situationen, wo Gegenkonditionierung sinnvoll ist, nichts zu tun. Bin mal gespannt auf deine Beispiele. hundeausbildung muss man doch in der gesamtheit sehen, und nicht nur situations spezifisch. die mutter lernt den welpen vieles, sie umsorgt sie, sie beschützt sie, sie lernt den welpen zu spielen, zu jagen, und sie lernt jedem einzelnen sich auch mal zurück zu ziehen, auszuweichen, zu meiden. sie lernt ihnen auch mit stress umzugehen, und wenn es eine besonders gute mutter ist lernt sie den welpen sogar aktiv zu werden, besonders wenn es unangenehm wird.
die welpen lernen die mutter ernst zu nehmen, sie auch mal zu fürchten, und sie lernen entscheidungen zu treffen, weil davon konsequenzen abhängen, positive wie negative.
eine reine ausschließliche gegenkonditionierung über positive reize wird nicht erfolgreich sein, das leben ist dafür zu kompliziert.
Detlef Berensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165950#post165950 schrieb:eine reine ausschließliche gegenkonditionierung über positive reize wird nicht erfolgreich sein, das leben ist dafür zu kompliziert.
Da ist sie leider wieder, deine Art zu „diskutieren“. Schade.
Und konkrete Beispiele, die man konkret diskutieren könnte, hast du auch nicht genannt.
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voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165951#post165951 schrieb:Und konkrete Beispiele, die man konkret diskutieren könnte, hast du auch nicht genannt. ich habe doch ganz am anfang meinen lösungsansatz definiert und konkret ausgeführt wie ich das problem von chaco angehen würde. ich weiß nicht was du meinst mit, "deine art zu diskutieren"?
ich schreibe einfach nur aus praktischen gemachten erfahrungen. was stört dich an meiner art und weise, vielleicht kann ich das ja kompensieren.
Detlef Berensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165952#post165952 schrieb:ich weiß nicht was du meinst mit, "deine art zu diskutieren"?
Sich von etwas abgrenzen, was niemand behauptet hat, und damit suggerieren, er hätte es behauptet, am liebsten noch mit Worten wie „rein, ausschließlich“, die so billig sind wie rhetorische Tricks mit „nur, immer, nie, alle, keiner“ und irgendwelchen Allerweltsweisheiten wie „das Leben ist kompliziert“ auf eine konkrete Frage. Das ist mir alles zu defensiv rechthaberisch und damit unproduktiv und in der Haltung zu oberlehrerhaft.
Die von mir erbetenen Beispiele waren ausdrücklich mit Zitat von dir auf deine Erfahrungen „Mutter mit ihren Welpen“ bezogen und damit unmissverständlich.
Es ist aber müssig, denn eine Diskussion nur mit dir, wo alle anderen nur noch Likes und Dislikes verteilen, interessiert mich nicht weiter.
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voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165954#post165954 schrieb:Es ist aber müssig, denn eine Diskussion nur mit dir, wo alle anderen nur noch Likes und Dislikes verteilen, interessiert mich nicht weiter. das interessiert keinen hier, das stört alle nur.
ich sag dir was. warten wir jetzt einfach mal ab was chaco so zu berichten hat. sollte es zu einem ergebnis kommen kann man ja dann noch mal praxisbezogen diskutieren.
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Detlef Berensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165950#post165950 schrieb:voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165949#post165949 schrieb:Denn da kann der Welpe die unangenehmen Reaktionen der Mutter sofort verstehen. „Heisse Herdplatte“ gehört auch in diesen Lernbereich. Oder wenn der Welpe seinen HF mal zu fest beisst. Das hat alles mit Situationen, wo Gegenkonditionierung sinnvoll ist, nichts zu tun. Bin mal gespannt auf deine Beispiele. die mutter lernt den welpen vieles, sie umsorgt sie, sie beschützt sie, sie lernt den welpen zu spielen, zu jagen, und sie lernt jedem einzelnen sich auch mal zurück zu ziehen, auszuweichen, zu meiden. sie lernt ihnen auch mit stress umzugehen, und wenn es eine besonders gute mutter ist lernt sie den welpen sogar aktiv zu werden, besonders wenn es unangenehm wird.
die welpen lernen die mutter ernst zu nehmen, sie auch mal zu fürchten, und sie lernen entscheidungen zu treffen, weil davon konsequenzen abhängen, positive wie negative.
im umkehrschluss würde das ja bedeuten, dass ein welpe, der ohne mutterhündin aufwächst nicht spielen kann, nicht jagen, sich nicht zurücknehmen kann, nicht ausweicht und meiden kann?! sie könne hierachische strukturen, weil mutter ja per se alpha iat, nicht erkennen und sind nicht fähig entscheidungen zu treffen?!
meiner meinung nach finden sich viele sachen im geselligkeitsbereich, sozialverbund wieder. dazu gehört zum beispiel auch das welpenrudel. die welpen müssen das spielen nicht erlernen, sondern erlernen vielmehr spielerisch ihre umwelt. selbst, wenn ihnen bestimmte gesten angeboren sind, so erlernen sie doch nicht nur durch ihre mutter, sondern im welpenrudel deren bedeutung. im spiel wird verstecken, vertreiben, drohen, jagen doch erlernt. mal jäger, mal gejagter. im spiel werden auch regeln aufgestellt und grenzen aufgewiesen.
im kampf um die besten zitzen zeigen sich schon konkurrenzbedingte aggressionen um die besten plätze, hier lernt der hund dann gewinnen und verlieren und hierachische strukturen.
zedemar, wie sind den deine welpen ohne einfluss der mutter geworden. fehlen ihnen die eigenschaften die detlef beschrieben hat? das kann ich mir kaum vorstellen, denn dann wären sie ja für diese welt völlig unvorbereitet, und somit guten gewissens gar nicht abgebbar.
ich schicke dir mal eine pn, dann wirst du sicher gerne deine erfahrungen weitergeben können.
ich lasse mich gerne eines besseren wider meiner meinung belehren.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165901#post165901 schrieb:Niemand der Zwangsanwender würde zugeben, dass er Gewalt ausübt.
Die verurteilete Tierquälerin Christine Wels, ehemalige Dressurreiterin, wurde jetzt von ihrem eigenen Pferd tödlich verletzt.
welt.de zitiert sie so:
„Natürlich habe ich eine strenge Hand, aber manche selbstbewussten Pferde brauchen das, damit sie den Reiter als Alphatier akzeptieren...Wer das Tierquälerei nennt, der versteht nichts von Hochleistungssport.“
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Tatsächlich wird aber nach wie vor bei der Dressur beflissentlich bei Rollkuren, die direkt, massiv und nachgewiesener Maßen sich ganz negativ auf die Halswirbel und Kehlkopf auswirken, beim Aufwärmen auch richterseitig auch oftmals "übersehen"...
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voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165961#post165961 schrieb:voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165901#post165901 schrieb:Niemand der Zwangsanwender würde zugeben, dass er Gewalt ausübt.
Die verurteilete Tierquälerin Christine Wels, ehemalige Dressurreiterin, wurde jetzt von ihrem eigenen Pferd tödlich verletzt.
welt.de zitiert sie so:
„Natürlich habe ich eine strenge Hand, aber manche selbstbewussten Pferde brauchen das, damit sie den Reiter als Alphatier akzeptieren...Wer das Tierquälerei nennt, der versteht nichts von Hochleistungssport.“
Und was möchtest du uns damit jetzt schon wieder mitteilen?
Gehört das noch zum eigentlichen Thema/ Ausgangsthread? Vielleicht solltest du diesen nochmal lesen.
LG Simone Krüger :hallo:
Dass die Aussage von Ingo, er wende bei Zwängen keine Gewalt an, nichts aussagt, ausser dass es ein Widerspruch in sich ist. Dass dagegen bei einer konkreten Angabe entsprechend einer operationalisierten Skala „unangenehm“, jeder sich ein besseres Bild machen kann.
In dem Fall der Reiterin würde das bedeuten: extreme Ausbindung, engste Radien, über 400 Schläge in 30 Minuten.
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