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Verhaltensfrage
voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165882#post165882 schrieb:Was würdest du denn nun an Chacos Stelle tun?

Nun lass mal gut sein Voraus.
Ich verstehe deine ganzen" noch mal und noch mal " Diskussion hier nicht. Du bist schon lange am Thema vorbei oder wiederholst dich ständig. Und wenn du nicht weiter weißt , kommt die Fahradkette wieder von dir.
Die Methode hatte bei Chacos erst mal Erfolg. Freue dich doch!
Du musst aber nicht jedem diese Methode " aufzwängen " . Akzeptiere einfach auch andere oder gemischte Methoden. ( mit Methode meine ich jetzt nicht Zwang oder Schläge) Viele Wege können nach Rom führen und nicht nur ein ganz bestimmter.
Auch ich benutze den Clicker und viele hier auch. Wie dieser funktioniert wissen auch die meisten, also brauchst du nicht ständig damit anfangen, was das ist und wie man ihn benutzt.
Wieso du der Meinung bist, das hier irgend etwas von Zwängen geschrieben wurde, weiß ich auch nicht.
Und nun hole bitte nicht wieder Zitate von letzter Woche raus.

Voraus? Betreibst du Sport mit deinem Hund?
LG Simone Krüger :hallo:
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Moni-Ronja,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165883#post165883 schrieb:Akzeptiere einfach auch andere oder gemischte Methoden.

Methoden, die aus „hätte man von vornherein gar nicht soweit kommen lassen dürfen, hätte ich von vornherein ganz anders gemacht“ bestehen, kommen etwas zu spät für Chaco und gehen am Thema vorbei.

Welche anderen Methoden ohne Abbruchsignal („Nein“ und dann bei Ungehorsam unangenehme Einwirkung, vulgo Zwang genannt) meinst du denn? Erwin rückt ja auch nicht mit der Sprache raus, was Chaco jetzt tun soll.
Falls ihr meint, dass ihr eure Methoden für Chacos Situation schon erklärt habt, dann bitte in welchem Beitrag? Ich les dann gerne nochmal nach, falls mir was entgangen sein sollte.
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voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165882#post165882 schrieb:Was würdest du denn nun an Chacos Stelle tun?
was sie tun sollte ist doch geschichte da das was sie macht ja zum erfolg führt.
mir geht es auch nicht darum das das was sie macht nicht richtig ist,ein guter weg von daher....
ich habe auch nichts gegen schönfüttern, alt bewährt.
mein einstieg lag an dem punkt wo propagiert wurde das negative verhalten zu beklicken um dann gegenzukonditionieren.
das hat nie und zu keinem Zeitpunkt stattgefunden.
der klick dient nach wie vor der ablenckung, dein schönfüttern eben.

und was ich machen würde, Garnichts soviel anderes,ich mach es über triebverhalten, lenke also auch nur von der Situation ab.
reizschwellenerhöhung durch Gewöhnung .einzig der unterschied das ich meinen jungen Hund rechtzeitig zu mir beorder was er auch gerne macht und dann ins platz lege.das platz ist bei mir immer mit einer hohen Erwartungshaltung zu mir belegt.
und jetzt mal im ernst ein 15 Monate alter Hund der ein sicheres platz kennt sollte dann die weitere Situation doch schon aushalten können ohne geistigen schaden zu nehmen ich bin davon überzeugt das auch das den Hund in seiner entwiklung weiterbringen wird.und richtig das wertet die Situation in gewisser weise auch auf .
aber mein ziel wäre es auch ,,nur ,,(wieder dieses wort WinkNeutralität herzustellen und nicht das auftauchen eines fremden im wald mit der Erwartung futter zu belegen
mfg erwin
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Ich gebe auf, dir erklären zu wollen, was Gegenkonditionieren ist (frag besser Nadin, denn die hat es verstanden und kann es vielleicht besser erklären), und dass es sich nicht um DEINEN Hund mit dessen Triebveranlagung handelt, sondern um CHACOS Hund, der wie beschrieben z.B. keinen "Beutetrieb" hat in der Situation, aber einen "Fresstrieb". Und was Chacos Hund deiner Ansicht nach längst kennen sollte, ist wieder nur Fahrradkette.
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Chaco,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165665#post165665 schrieb:Ich klicker unerwünschtes Verhalten, dieses unerwünschte Verhalten bekommt ein Kommando. Der Hund darf dieses Verhalten auf Kommando zeigen und bekommt dafür C&B. Zeigt er das Verhalten ohne Kommando gibt es nichts. Sitzt das, kommt ein Kommando zum Abstellen des Verhaltens.

tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165685#post165685 schrieb:Das, was Chaco beschrieben hat, das ist Helfertreiben par excellence...

tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165685#post165685 schrieb:fehlt nur noch der Punkt, wo der Hund zuhört. Und das macht sie jetzt eben über diesen Weg...

lernt er es hier, so freue ich mich schon auf den Schutzdienst.

signalkontrolle trotz des die Aggression auslösenden Reizes.

da gibt es viele, die das nicht im ipo hinbekommen.

tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165690#post165690 schrieb:er muss muss hier jetzt jedoch, wie auch beim Helfertreiben, irgendwann verstehen, daß er eben auch in der selben Situation nicht ohne Freigabe Gas machen darf.

das war mein bewegen mich hier kund zu tun und das kann keine lösung sein wenn es auch sicherlich möglich ist.
und solche Experimente braucht die welt nicht.
und eines ist für mich auch fakt, das ich das beschriebene verhalten anders einschätze als es sich wie oben beschrieben darstellt.
und das was da beschrieben wird,macht man doch auch garnicht .
und ehrlich gesagt ob ich die Situation eben früh genug beklicke und futter in den hals schiebe , spiele, oder sonnst was mache kann nur der Hund hergeben.wichtig ist doch nur das er sich in der Stimmung verändert.b.z.w.ablenken läßt und dadurch seine Stimmung verädert.ist dann so wie wir lernen Fahrstuhl fahren .
und ich möchte eine fremde Person nicht mit mit der erwartungshaltung futter belegen. nochmal mein ziel wäre ein neutrales verhalten .
mfg erwin
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Ich ahne allmählich, warum du das mit der Gegenkonditionierung nicht verstehst. Die von dir zitierten Sätze, haben nämlich nichts mit Gegenkonditionierung zu tun. Es handelt sich dabei um ganz andere Formen der Verhaltensänderung. Und ob die in diesem Zusammenhang so sinnvoll wären, könnte man tatsächlich neu diskutieren. Allerdings auch leider nicht mit deinen Argumenten.
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erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165895#post165895 schrieb:und ich möchte eine fremde Person nicht mit mit der erwartungshaltung futter belegen. nochmal mein ziel wäre ein neutrales verhalten .

Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden, wenn du für Chacos Problem einen Weg aufzeigen könntest, der nicht auf „hätte man früher schon...“ sich beschränkt oder Beutefangverhalten nutzen will, was bei diesem Hund ausdrücklich in dieser Situation nicht funktioniert.
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@erwin

nichts für ungut...
tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165690#post165690 schrieb:Hallo Erwin,

es geht nicht um den Zusammenhang von Platz und Wald.

vielmehr geht es um die Entwicklung, die der Hund im Wald gemacht hat. Diese steht im Grunde für das Helfertreiben, wie es im ipo teilweise praktiziert wird. Auf dem Platz so gewollt, hier im Wald so eigenständig entwickelt.

Wenn sie schreibt, wie ihr Hund sich jetzt mit 15 Monaten präsentiert, also die einzelne Person erkennen, in der Erregung hochfahren, jetzt dominantes Auftreten und durch Bellen Luft machen...
Ich denke nicht mehr nach der ganzen Diskussion hier, daß der Hund noch Sorgen hat. Gleiches zeigt ein
Hund beim Helfertreiben teilweise noch deutlich jünger.

Vielmehr hat er gelernt, daß er jetzt über dieses Verhalten erstmal Distanz schaffen kann, bzw. Irgendwann ist derjenige ja sogar weg... Vertrieben über sein Auftreten.(zumindest meint er das).

er hat sich das selbst beigebracht. Und, er ist aus seinerSicht erfolgreich damit...

er muss muss hier jetzt jedoch, wie auch beim Helfertreiben, irgendwann verstehen, daß er eben auch in der selben Situation nicht ohne Freigabe Gas machen darf.

beim kontrolliertem Helfertreiben ist man ja in der Lage, auch Verhaltensweisen, die man braucht, zu fördern, und die, die man nicht braucht, nicht zum Erfolg kommen
zu lassen.


Hier er ist das leider unkontrolliert passiert und man muss einen Weg finden, hier nachzubessern.

Und es geht hier auch um die Kooperationsfähigkeit,
in reizstarker Umgebung, teilweise mit Lernerfahrung erschwert.


gruß reinhard

ps.: ich habe nirgens geschrieben, daß er tief in seinen Gefühlen verhaftet ist.
Willst du auf dieses Niveau mit mir diskutieren?
ich nehme dich deutlich ernst.

ich finde es viel dramatischer, was mancher hund an experimenten auf dem platz zu erdulden hat, weil der hundeführer auf einem seminar gewesen ist, den inhalt nicht verstanden hat und nur schlecht kopiert...
gleiches passiert, wenn man den inhalt einer botschaft nicht versteht...
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Moni-Ronja,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165883#post165883 schrieb:Wieso du der Meinung bist, das hier irgend etwas von Zwängen geschrieben wurde, weiß ich auch nicht.

Zitat:Macht er dann noch dicke Backen oder will das Platz verlassen dann kommt von mir ein klares Nein mit Einwirkung.
Dieser Beitrag hat dir sogar gefallen.

Ob diese Einwirkung Gewalt für den konkreten Hund bedeutet, ist sehr subjektiv abhängig von der Einschätzung des HF. Die üblichen Antworten wären: das ist keine Gewalt, das ist nur konsequent....Gewalt würde bei mir ganz anders aussehen... das wäre ein ernstes Mitarbeitergespräch (hihi)... wenn er das nicht abkann, ist er kein echter Gebrauchshund.. dieser Hund braucht klares Schwarz...

Niemand der Zwangsanwender würde zugeben, dass er Gewalt ausübt.Deshalb unterscheidet man seriös zwischen angenehmer und unangenehmer Einwirkung. Letztere wäre dann z.B. einzuordnen auf einer Skala von 1 bis 10. 1= verbale drohende Ermahnung, 2=leichter Leinenzupfer am Gliederhalsband bis 10= massivste manuelle oder elektrische Einwirkung.

Die Propagandisten der Gewaltfreiheit wiederum unterschätzen die Gewalt von rein psychischem Druck. Deshalb ist dieses hier im Thread verwendete Begriffspaar Gewalt-Gewaltfreiheit völlig untauglich.
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Gewalt oder unangenehm ist in der Tat subjektiv und hängt auch wesentlich vom Empfinden des Hundes ab. Von daher ist die Skala von 1-10 eher wenig hilfreich. Lediglich als Indikator für das, was der Mensch ausübt wäre es eine Beschreibung.
Unabhängig vom Verbot des E-Gerätes ist die Klassifizierung in 10 ebenfalls untauglich.

Aber die Diskussion driftet ab und ich für meinen Teil wünsche Chaco, dass es erfolgreich verläuft und darüber hier weiter berichtet.
Bye Uwe
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