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nun ja Reisender davon halte ich nichts! Meine kann dat zwar weil ich ihr halt "Dummheiten" beibringe, hat für mich aber nichts im VPG zu tun sorry. Wer seinen Hund nicht Sozialisiert und auf Alltagssituationen angemessen vorbereitet hat irgendwas nicht richtig verstanden. Dies ist für mich eine Selbstverständlichkeit und hat nichts aber auch gar nichts mit einer Sportart zu tun! Bindung zum Hund baue ich doch nicht auf dem Hundeplatz auf ...
Wenn dann kann man ja als Ausbildungsleiter darüber nachdenken so was in eine *Augsburger Modell* oder *BH* Gruppe zu involvieren, aber ganz sicher NICHT im VPG.
Das sind meine 5 Cents dazu.
Angelika
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@ Reisender,
Deinen ersten Absätzen deines Beitrages kann ich nur zustimmen, die Praxisbeispiele, nun ja 
Ich kenne etliche HF, die sehr schöne, ausdrucksstarke, aktive Freifolgen mit ihrem Hund zeigen, die im Training solche Sachen wie mittig gehen, rechts und rückwärtslaufen oder Slalom durch die Beine mit ihren Hunden machen. Es scheint also zumindest nicht zu schaden bzw. für die Freifolge an sich etwas positives zu bringen.
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moin
ich weiß garnicht was an der gültigen PO nicht in Ordnung ist.
einzig das endlose gelatsche bei der BH ist nervig,ich denke das die leinenführigkeit hier ausreichend ist,und in Anbetracht des zulassungs alters auch ausreichend.
was ich auf keinen fall möchte das eine elite und elite richter dann unter sich ihre veranstalltungen abhalten.
das würde die Basis nicht stärken sondern es würde noch mehr trennen und damit die Basis eher schwächen.
eine PO für gebrauchshunde wie sie dem RSV vorschwebt halte ich für eine NR.die ,die eigene not in Sachen ausbildung
kaschieren soll.
für mich bieten sich genug anhalts punkte auf einer ipo Prüfung um einen Hund gebrauchshundrelevant beurleilen zu konnen.ein umfassedes bild ist das sicherlich nicht, aber das gibt eine wie auch immer gestaltete veranstaltung nicht umfassend wieder.
weil auch die in ein überprüfbares schema gefaßt ist und somit, wir fütter aud dem wackeltisch ,will heißen mit entsprechendem trainig auch verwässert ist.
zuchtrelevant ist eine Prüfung eh nur noch für den DSH, alle anderen rassen haben sich doch hier an diesem punkt schon lange
verabschiedet und werden hier mit Sicherheit auch nicht mehr einsteigen.hier wird bei den meisten verbänden der selektionsdruck eher abgebaut als erhöht.
moin sören,und das währe dann
dienem wunsche nachgebend wieder vermehrt sg oder v auf og ebene vergeben zu konnen.
für mich gute richter richten auf OG Prüfungen nach Prädikat und machen das von den punkten passend,besprechen die arbeiten entsprechend und entwerten die arbeiten nicht über rhetorik und punkte.
eine einheitliche Prüfungsordnung auf allen ebenen ist zwingend notwendig weil letztlich die Teilnehmer der überregionalen veranstalltungen zum allergrößten teil leute sind die ansonsten in den og zusehen sind also hf die in der Basis verankert sind.
ob sich dann die teilnahme an lg veranstalltungen dann IPO 4 oder bundesveranstaltungen ipo 5 nennen ist mir völlig egal und
würden beim DSH nur den AT eintrag lga,bsp teilnehmer ersetzen.
ich sehe auch keine elite,die Teilnehmer von lga und bsp die ich kenne sind einfach nur leute die sich mehr oder weniger ihre eigene philosopie erarbeitet haben und wissen wie und mit was für einem Hund man genau da hinkommt .ansonsten wie schon geschrieben
trifft man sie in ihren og.
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Ich finde die Idee mit IPO 4 (für LG) und IPO 5 (BSP) und vielleicht auch IPO 6 (WM) gut.
Darin dürfte erst gestartet werden, nachdem die OG-Stufen IPO 1-3 (oder wieder SchH?) abgelegt wurden.
Bei den Stufen 4-6 müssten außer schärferer Richtweise natürlich auch zusätzliche bzw. andere (schwierigere) Übungen enthalten sein.
So lange beim DSH die IPO als Zuchtselektion genutzt wird, halte ich die 80-Punkte Regelung im SD für überholt. Sie wurde eingeführt, um zu vermeiden, dass wesensschwache Hunde (ohne Körung) in die Zucht gelangen. Damals war die Punktevergabe aber auf ganz andere Qualitäten ausgerichtet. Heutzutage ist es gerade für wesensstarke Hunde mit unerfahrenen Ausbildern schwierig, die 80 Punkte zu erreichen. Deshalb sollte zur Zuchtselektion eine bestandene IPO 1 (mit "ausgeprägt") ausreichen, auch wenn nur 70-79 Punkte erreicht werden.
Ich habe erlebt, wie ein wesensstarker, gut beißender HZ-Hund mit 76 Punkten in der IPO 1 als nicht körfähig eingestuft wurde, der auf der BSZS (nach erfolgreich wiederholter Prüfung mit anderem HF) dann eine 4-5 gebissen hat. Durch die erste Prüfung wurde der HF stark frustriert und demotiviert, was ich gut nachvollziehen konnte. Vielleicht liegt darin AUCH ein Grund für den vielen Besch... (was natürlich keinerlei Rechtfertigung ist!), der aber vermeidbar wäre.
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Liebe Hundesportfreunde, es geht hier um eine mögliche Umgestaltung der PO im Schutzhundebereich, der IPO.
Wir sollten deshalb die damit verbundene Abgrenzung zu anderen Hundesportarten im Auge behalten und nicht um jeden Preis Übungen übernehmen, die in diesen anderen Sportarten schon gezeigt werden.
Auch wenn der Schutzhundesport heute seiner ursprüngliche Bedeutung nicht mehr in vollem Umfang gerecht wird, muss meines Erachtens der Sinn dieser Prüfung erkennbar sein, nämlich dass der Hund im Schutzhundesport als Helfer des Menschen agiert und nicht als Spielzeug, allein für Spaß und Spiel.
In diesem Sinne habe ich nun erstmals eine vorläufige Zusammenfassung der Vorschläge zusammengestellt:
Allgemeine Bestimmungen:
Die schriftliche Fassung der PO besser strukturieren, ständige Wiederholungen vermeiden
Zulassung einer Prüfung ab 8 Einheiten (mind. 4 Hunde) unabhängig von den abzulegenden Prüfungen. oder wenigstens Zulassung einer Prüfung ab 4 Hunde BH/ BGH1-3 Neue Bestimmungen für ältere Hunde
Separate Wettkampfordnung und OG Prüfungsordnung: Mehr IPO Kennzahlen: IPO 1-3 für den OG Bereich, IPO 4 für den LG Bereich, IPO 5 für den Bundesbereich, und IPO 6 für WM Ebene; dadurch den Prüfungsstufen angemessenen Bewertungen und unterschiedlichen Gewichtungen auf OG und LG Ebene möglich, in die höheren Stufen zusätzliche Übungen einbauen
VPG - Stufen sammeln: einzeln A, B und C an verschiedenen Prüfungstagen
Differenziertere Bewertung: halbe, viertelte Punkte benennen
Richter- und SD-Helferpool für überregionale/internationale Veranstaltungen
Abteilung A:
Fährten komplett überarbeiten, zulässige Kommandos vereinheitlichen, Alternativlösungen
Bessere Differenzierung in der Fährte zwischen IPO 1 und 2, in der IPO 3 inkl. Spitz- und Stumpfwinkel bzw. Bogen
Unterschiede bzw. Verwirrungen in der jetzigen PO zwischen den ganzen Prüfungsstufen und auch der FH1 bzw. 2 glattziehen
Abteilung B:
Die Punkte direkt nach jeder Übung anzeigen.
Begleithundeprüfung beim Laufen abspecken und bei der Sitz- und Platzübung eigenständige Entscheidung, ob vorher Grundstellung oder Kommando aus der Bewegung
Deutlichere Abstufung im Schwierigkeitsgrad der UO zwischen IPO 1 und IPO 3, bei Apport und technischen Übungen
Reihenfolge der Übungen in der Unterordnung zu Beginn einer Prüfung auslosen
Reihenfolge der technischen Übungen veränderbar, die ein Steward ansagt
UO - Dauerablage, der Hundeführer steht frontal zum Hund wegen Vorhersehbarkeit bei aufstehendem Hund
Höhe der Hürde nach der Größe des vorführenden Hundes ausrichten
Apport der Hölzer nach Gewicht des Hundes: Tabellen, die die Widerristhöhe in Bezug zur Hürdenhöhe und das Körpergewicht in Bezug zum Gewicht des Bringholzes setzen
Auswahl der Höhe der Hürde und der Kletterwand mit entsprechender Bepunktung
Bringhölzer wieder ändern, nur Gewicht ist entscheidend; Begründung unkontrolliertes Fliegen, Rollen und teilweise Stehenbleiben entfällt
Ausfallschritt beim Werfen des großen Bringholzes gestatten
Abteilung C:
Helferbestimmungen belastender auslegen
Hundeführer losen vor der UO, ob der Hund bei der langen Flucht durchgeht oder abbrechen und den stehenden Helfer verbellen muss
Bei den Seitentransporten schubst Helfer Hundeführer weg und der Hund muss selbständig reagieren.
Hervorhebung des aktiven Hundes , bessere Bewertungen für Hunde, die in der Ausphase bellen
In der Lauerposition kein Festhalten sondern frei sitzen
Dieser Katalog ist bewertungsfrei erstellt und kann beliebig verändert werden.
Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu
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Hallo Walter,
Die Zusammenfassung finde ich recht gelungen.
Ich würde gerne noch mal meinen Vorschlag aufgreifen, dass der HF nach dem Ablegen der BH entscheiden kann, welche IPO-Stufe er ablegt, sofern der Hund das entsprechende Mindestalter erreicht hat.
Dies finde ich logisch, da ich als HF ja auch direkt nach der BH die FH2, die Fpr3, die Upr3 und die Spr3 ablegen kann.
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Ich fände es auch wichtig, hinsichtlich der Halsbänder mit der Zeit zu gehen und Gliederhalsbänder mit Clickverschluss für Prüfungen zu zu lassen.
Eine Unterscheidung in A könnte man zB dadurch erreichen, dass die IPO 1 an 5 m Leine gesucht wird. Oftmals war ja die Rede davon, dass für normale Hundesportler eine derzeitige IPO schwierig sei. Vielleicht wäre diese Erleichterung in A eine Möglichkeit.
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ehrlich gestanden finde ich den vergleich mit der FH nicht so passend.
in der FH 1 werden elemente abgefordert, die in der FH 2 nicht abgefordert werden und umgekehrt.
in der IPO sehe ich aber einen kontinuierlichen aufbau der elemente mit zunehmender schwierigkeit.
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Sehe ich auch so. Dann sollte man eher festlegen, das FPr, UO und C nur in der Reihenfolge 1-3 abgelegt werden können, außer der Hund hat zuvor schon im IPO-Bereich die höhere Prüfung geführt,also z.Bsp. die IP3, dann kan er auch gleich UO3 laufen.
Gruß Silvana
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Walter Schmidt,'index.php?page=Thread&postID=160258#post160258' schrieb:Auch wenn der Schutzhundesport heute seiner ursprüngliche Bedeutung nicht mehr in vollem Umfang gerecht wird, muss meines Erachtens der Sinn dieser Prüfung erkennbar sein, nämlich dass der Hund im Schutzhundesport als Helfer des Menschen agiert und nicht als Spielzeug, allein für Spaß und Spiel.
Das sehe ich auch so. Deshalb finde ich diesen Vorschlag gut:
Zitat:Bei den Seitentransporten schubst Helfer Hundeführer weg und der Hund muss selbständig reagieren.
Wie soll das aber aussehen, vor allem, wenn der Arm links getragen wird?
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