...aber mit jeweils anderen Massstäben.
...und damit weiß man eben nicht wo man steht, siehe Fährtenschild und Übergänge zwischen Übungen etc.
Wenn du das bei OG - Prüfungen so anwenden wolltest hättest du bei der aktuellen Regelung (70%) fast nur noch Durchfaller.
...und die Intransparenz wie heute.
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lusna,'index.php?page=Thread&postID=151449#post151449' schrieb:ich verstehe ehrlich gestanden nicht, warum dies hier in diesem thread ein thema ist.
das ist seit jahrzehnten so und bisher habe ich nie darüber beschwerden gehört ... Sicher ist das seit ....immer... ein Thema,nur die Bemessungseinheiten haben sich hin zum surrealen entwickelt.
Wie schon vorher erklärt,diese FF reicht nicht zum bestehen der Teilübung,und das kann nicht sein.Ich find es aber nicht nötig,die Bemessungsgrenze auf 50% zu senken,es reicht,wenn man im Hinterkopf behält,das man eine Übung innerhalb der Wertnote läßt,.....eine befriedigende Arbeit darf ich nicht ins Mangelhaft setzen,weil ich einen halben Strich gemacht habe,so ergiebt es keinen roten Faden,den es braucht,sich zu orientieren.
Ich weiß,das es für die LR heute wirklich schwer ist,eine gerechte Bewertung zu finden,die für jeden nachvollziehbar ist,aber egal,wie hoch das Niveau heute ist,ein Prädikat muß sich in Punkten wiederfinden,und anders rum,ansonsten muß man eins von beiden abschaffen.
Ich finde die Matrix von Scherkl erstmal sehr gut,denke,das auf dieser Grundlage ein faires Bewerten möglich ist.
Das Problem,was dadurch allerdings nicht gelöst wird,ist die Sichtweise/ Einschätzung der 11% Regel,ob es da wirklich eine gerechte Beurteilung geben kann.....schwierig,weil subjektiv.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
Nehmen wir mal die Bewertungsmatrix von Edgar Scherkl als Anhaltspunkt. Diese wurde ja nun ebenfalls im Fachausschuss vorgestellt und als Anhalt für die Bewertungen jedem ans Herz gelegt. Darin heißt es:
1. Übungserfüllung: 70%
2. Korrektheit: 19%
3. Trieb, Ausstrahlung und Arbeitsfreude: 11%
Dann heißt das also für die 10er Übungen:
7 Punkte für die Übung , 1,9 Punkte für die Korrektheit und 1,1 Punkte für Trieb, Ausstrahlung und Arbeitsfreude.
Da muss ein LR ja schon mit 100stel Punkten rechen.
viel Spass bei Rechnen und der Auslegung
Gruss Toto
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Wenn man die Wertnoten ausnutzen will, , muss man im Zehntelbereich rechnen.Die HF, die sich das ganze Jahr eine wahnsinnige Arbeit mit ihren Hunden machen um trieblich, technisch und koordinativ Höchstleistung zu erbringen, können m.M nach von einem LR dann auch erwarten dass er zumindest die Grundrechenarten beherscht.Wobei es für mich keine Rolle spielt ob die persönliche "Höchstleistung" auf überregionaler oder OG-Ebene vorgeführt wird.
Ich persönlich mache das so, und hatte noch nie Probleme mit dem Zusammenzählen im Nullkommabereich.
Genauso kritisch sehe ich , daß immer noch sehr stereotyp gerichtet wird, was Höchstbewertungen angeht.
Es muss zum Beispiel möglich sein auf verschiedene Arten 5, 10, 15, 20 oder auch 100 Pkt zu machen.Wenn Übungen fehlerfrei sind , sind sie fehlerfrei.Auch wenn der jeweilige LR vielleicht eine andere Ausführung bevorzugt.Wir arbeiten und beschäftigen uns mit Lebewesen und nicht mit Maschinen. Da ist nicht immer jeder Bewegungsablauf, oder jeder Körperhaltung gleich.
mfG
Thomas Müller
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Gillou,'index.php?page=Thread&postID=151478#post151478' schrieb:Wenn Übungen fehlerfrei sind , sind sie fehlerfrei.Auch wenn der jeweilige LR vielleicht eine andere Ausführung bevorzugt.Wir arbeiten und beschäftigen uns mit Lebewesen und nicht mit Maschinen. Da ist nicht immer jeder Bewegungsablauf, oder jeder Körperhaltung gleich. :appl: :appl:
[img]%5BIMG%5Dhttp://i43.tinypic.com/2ept36b.jpg%5B/IMG%5D[/img]
Liebe Grüße,
Barbara
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moin sören
die geschichte ist doch ganz einfach.anspruch der po ist in diesem fall eine FF abzuleisten .das hat der Hund in jeden fall abgeleistet er hat auch im wesentlichen die darin enthaltenen übungen
wie wendungen GS u.s.w. gezeigt.
und wenn noch so eng gerichtet wird kann dieser Hund in der FF nicht durchfallen außer,ein richter ist nicht in der lage die arbeit zu beurteilen und muß sich auf die Beurteilung rein der Technik
behelfen.dann kann soetwas passieren.
erwin
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Ich kann nicht verstehen, wieso sich jetzt über halbe Punkte gestritten wird, ich gebe aber Heinz recht, meiner Meinung ist der Richter weit über das Ziel hinausgeschossen. Deshalb favorisiere ich den RSV, weil da Richter mit entsprechender Kompetenz am Gange sind und die Richterblätterin dieser Art einzigartig und für den Hundeführer transparent sind. Das spreche ich vielen anderen Richtern einfach ab. Wann hat den der Richter der UO das letzte mal einen Hund so hoch geführt, zweifelsohne ist das ein Top Ausbilder, nur immer genauser und irgendwann messen sie mit einem Gliedermaßstab, was bleibt dann noch für den Hund und die Basis? Denn von der lebtder Hundesport doch auch.
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deralex1979,'index.php?page=Thread&postID=151486#post151486' schrieb:Ich kann nicht verstehen, wieso sich jetzt über halbe Punkte gestritten wird, ich gebe aber Heinz recht, meiner Meinung ist der Richter weit über das Ziel hinausgeschossen. Deshalb favorisiere ich den RSV, weil da Richter mit entsprechender Kompetenz am Gange sind und die Richterblätterin dieser Art einzigartig und für den Hundeführer transparent sind. Das spreche ich vielen anderen Richtern einfach ab. Wann hat den der Richter der UO das letzte mal einen Hund so hoch geführt, zweifelsohne ist das ein Top Ausbilder, nur immer genauser und irgendwann messen sie mit einem Gliedermaßstab, was bleibt dann noch für den Hund und die Basis? Denn von der lebtder Hundesport doch auch. ... und Modern Talking ist die erfolgreichste Band aller Zeiten
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Ich verstehe nicht, warum Sören jetzt dauernd in die Mangel genommen wird. Er hat doch wiederholt erklärt, dass er die Arbeit anders bewertet hätte und das Team diesen Prüfungsteil erfolgreich beendet hätte.
Ich finde das Beurteilungsschema 70/19/11 wirklich gut. Wenn sich ein Richter daran hält, verliert er den Faden nicht und es wird nicht zu solchen Entgleisungen kommen, wie im vorliegenden Fall. Überdies bietet dieses System den Vorteil, die Positiven Aspekte einer Arbeit hervorzuheben und Ratschläge für die "Baustellen" zu geben. Die Beurteilung einer individuellen Leistung wird immer in Teilbereichen subjektiv bleiben, da müssen wir uns nichts vormachen. Aber mit so einem System hat der Richter die Möglichkeit, seine Objektivität zu hinterfragen und die Leistung eines gesamten Prüfungsabschnitts im Focus dessen zu bewerten.
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deralex1979,'index.php?page=Thread&postID=151486#post151486' schrieb:Deshalb favorisiere ich den RSV, weil da Richter mit entsprechender Kompetenz am Gange sind und die Richterblätterin dieser Art einzigartig und für den Hundeführer transparent sind. Das spreche ich vielen anderen Richtern einfach ab.
Hallo Alex,
ähhhh.... weiß jetzt gerade nicht, ob das Ironie ist oder wirklich ernst gemeint. Wenn es Ironie ist, bitte mit Smilies o. ä. kennzeichnen, damit man das auch erkennt und nicht aus versehen Ernst nimmt.
Wenn Du das tatsächlich ernst meinst: Sorry, dann liegen zumindest wir beide von unserer Ansicht einer modernen Richtweise so weit auseinander, dass jegliche Grundlage für eine Diskussion fehlt. Habe mir ein paar Videos von der letzten ISP angesehen... also wirklich. Wenn dieses "aktive Sterben" was einige Hunde da in der Unterordnung auf dem Platz zeigen und dafür noch gute Punkte bekommen das erklärte Ausbildungsziel ist und diese kuriosen Besprechungen das "Nonplusultra" sein sollen, dann mal gute Nacht. Das war doch Hundesport und Richtweise von vor 20 Jahren und die Besprechungen waren eher Realsatire als irgendwas anderes...
Aber ich hoffe mal, dass Du das wirklich Ironisch gemeint hast.
Viele Grüße
Sören
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