27-06-2013, 12:06
Bax vom schwarzen Troll
geboren am 30. 9.2002, gegangen am 26.Juni 2013
Mein Prinz mit dem großen starken Herz, ist eingeschlafen, bevor seine Knochenkraft ihn ganz verlässt und er nicht mehr der sein konnte, der er war, das war ich Ihm schuldig.
Alle Menschen, wo ich glaubte, ich sei Ihnen wichtig,
die schon lange weiter gezogen sind.
Alle Menschen, wo ich glaubte, dass sie mich liebten,
die schon lange ein Leben ohne mich führen.
Alle Menschen, wo ich glaubte, sie seien meine Freunde,
die schon lange Ihren Vorteil gezogen haben.
Alle Menschen, wo ich glaubte, sie sind mir nah,
die schon meilenweit entfernt sind.
Sie alle haben mich verletzt, meist schwerer als ich dachte, Wunden verheilen, manche Narben trägt man ein Leben lang, HEUTE aber fühle ich einen Verlust, eine Endgültigkeit, etwas von mir verloren zu haben.
All das ist vielleicht der Grund, warum manchmal Hunde, oder Tiere, mehr Trauerbekundungen bekommen als mancher Mensch….
BAX
Seine Bedingungslosigkeit, seine Beharrlichkeit, sein Willen, seine Ehrlichkeit, seine Anwesenheit im Hier und Jetzt, sein Blick, seine Energie, sein Bestreben mir zu gefallen!
…ein bedingungsloser Egoist, der mir immer die Hoffnung gab und den Glauben ließ, das er mich braucht, das ich ihm wichtig bin, das er mich liebt, das er mein Freund ist und der mir nah ist.
Das schönste, was wir in der Vergangenheit angetroffen haben, ist die Hoffnung. Sie kommen in unser Leben, schauen uns an, und wir wünschen uns, dass sie uns für immer begleiten mögen.
Wo ist die Zeit, ein Fingerzeig, ein Augenschlag, es war doch erst gestern, als ein kleiner schwarzer Welpe im nagelneuen Schmidt Anhänger mit Tempo 45,5 km/h von Attendorn in sein neues Zuhause gefahren ist…wo sind all die Tage die Erinnerungen, sie rinnen durch die Hände, durch mein Herz, wie Sand, …nun ist es leer.
Ich habe Angst, das ich die Erinnerungen verlieren könnte,.. morgen, nächste Woche, bald so hoffe ich, finde ich die Erinnerungen wieder, tröstet mich die Vorstellung von Bildern, von Wiesen und Schattenplätzen unter Bäumen, mit Mona, Eick, Basra, die kleine Alea, Andrusch und der wilde Bax im Sonnenschein, jeder auf seine Art, ohne Schmerz, zu faulenzen, spielen und raufen. So zu sein wie sie sind…wer beißt den da spielerisch meinem Eick in den Fellkragen?..mein schwarzer Prinz.
Heute Morgen hat Anuk deinen Ball in der Wiese für dich erstöbert, du weißt schon, deine morgendliche Aufgabe,…er liegt in deinem Zwinger.
geboren am 30. 9.2002, gegangen am 26.Juni 2013
Mein Prinz mit dem großen starken Herz, ist eingeschlafen, bevor seine Knochenkraft ihn ganz verlässt und er nicht mehr der sein konnte, der er war, das war ich Ihm schuldig.
Alle Menschen, wo ich glaubte, ich sei Ihnen wichtig,
die schon lange weiter gezogen sind.
Alle Menschen, wo ich glaubte, dass sie mich liebten,
die schon lange ein Leben ohne mich führen.
Alle Menschen, wo ich glaubte, sie seien meine Freunde,
die schon lange Ihren Vorteil gezogen haben.
Alle Menschen, wo ich glaubte, sie sind mir nah,
die schon meilenweit entfernt sind.
Sie alle haben mich verletzt, meist schwerer als ich dachte, Wunden verheilen, manche Narben trägt man ein Leben lang, HEUTE aber fühle ich einen Verlust, eine Endgültigkeit, etwas von mir verloren zu haben.
All das ist vielleicht der Grund, warum manchmal Hunde, oder Tiere, mehr Trauerbekundungen bekommen als mancher Mensch….
BAX
Seine Bedingungslosigkeit, seine Beharrlichkeit, sein Willen, seine Ehrlichkeit, seine Anwesenheit im Hier und Jetzt, sein Blick, seine Energie, sein Bestreben mir zu gefallen!
…ein bedingungsloser Egoist, der mir immer die Hoffnung gab und den Glauben ließ, das er mich braucht, das ich ihm wichtig bin, das er mich liebt, das er mein Freund ist und der mir nah ist.
Das schönste, was wir in der Vergangenheit angetroffen haben, ist die Hoffnung. Sie kommen in unser Leben, schauen uns an, und wir wünschen uns, dass sie uns für immer begleiten mögen.
Wo ist die Zeit, ein Fingerzeig, ein Augenschlag, es war doch erst gestern, als ein kleiner schwarzer Welpe im nagelneuen Schmidt Anhänger mit Tempo 45,5 km/h von Attendorn in sein neues Zuhause gefahren ist…wo sind all die Tage die Erinnerungen, sie rinnen durch die Hände, durch mein Herz, wie Sand, …nun ist es leer.
Ich habe Angst, das ich die Erinnerungen verlieren könnte,.. morgen, nächste Woche, bald so hoffe ich, finde ich die Erinnerungen wieder, tröstet mich die Vorstellung von Bildern, von Wiesen und Schattenplätzen unter Bäumen, mit Mona, Eick, Basra, die kleine Alea, Andrusch und der wilde Bax im Sonnenschein, jeder auf seine Art, ohne Schmerz, zu faulenzen, spielen und raufen. So zu sein wie sie sind…wer beißt den da spielerisch meinem Eick in den Fellkragen?..mein schwarzer Prinz.
Heute Morgen hat Anuk deinen Ball in der Wiese für dich erstöbert, du weißt schon, deine morgendliche Aufgabe,…er liegt in deinem Zwinger.


