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Tolle Ausbildung
#51
:appl: :appl:

Danke Reisender

So sehe ich das alles auch


Das was im Grunde in meinen Augen die gesamte Handlung ins problematische bringt ist doch

Es handelt sich um eine kontrollierte gesteuerte undbewusst herbeigeführte Situation.
In meinen Augen nicht zu vergleichen mit einem unkontrollierten Angriff einese Hundes. ( da würde ich sicher auch mit allem was verfügbar ist den Hund stoppen)
Wenn ich eine solche Situation ganz bewusst herbeiführe um das Verhalten des Hundes zu verändern, dann sollte es auch andere Möglichkeiten geben als dem Hund eins überzubraten.
Mir sieht das leider eher so aus als ob man nun mit allem anderen nicht weiterkommt und den Hund nun so versucht zu verändern.


Und da kann der noch soviele Erklärungen ins Netz stellen.

Grüsse
Ralf
Überheblichkeit ist die erste Leitersprosse auf dem Weg nach unten.
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#52
Hier eine Stellungnahme ( nicht die meine)
Klare Worte und eine eindeutige Stellungnahme:

"Stellungnahme von Clarissa v. Reinhardt von animal learn
zum Video, auf dem unter Anleitung von Herrn Michael Grewe ein Deutscher Schäferhund misshandelt wird:

Am 19. Dezember 2012 erreichten mich zahlreiche Emails mit links zu einem Video, das auf youtube eingestellt wurde und auf dem zu sehen ist, wie unter der Anleitung von Herrn Michael Grewe von CANIS ein DSH misshandelt wird. Viele Menschen baten mich um Stellungnahme, was ich von diesen Erziehungsmethoden halte und so möchte ich gleich zu Beginn meines Kommentars sagen, dass ich nicht bereit bin, diese sinnlose und fachlich komplett inkompetente Tierquälerei überhaupt als Erziehung oder Training zu bezeichnen.

Herrn Grewe ist offensichtlich jegliches empathische Empfinden gegenüber einem ihm anvertrauten Lebewesen abhanden gekommen. Der Hund zeigt starke (!) Angst, ist total verunsichert, versucht, der Situation zu entkommen und bei der Halterin Schutz zu suchen. Das alles wird einfach ignoriert, das Tier bekommt keinen Zuspruch, schon gar kein Mitleid für seine ausweglose Situation.

In einer offiziellen Stellungnahme faselt Herr Grewe dann davon, dass das vorherige aggressive Verhalten des Hundes diese Art der Behandlung rechtfertige. Ach, meine Güte, diese dumm-dreiste Rechtfertigung für Folter mussten wir uns schon so oft anhören in der Weltgeschichte... Führer-Deutschland, Guantanamo, Folter in der Türkei, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Wenn der Feind nun mal so böse ist, muss er zum Wohle der allgemeinen Sicherheit gebrochen werden. Und wenn der Hund nun mal so böse ist, rechtfertigt dies in Herrn Grewes Augen offensichtlich jede noch so unsinnige Tierquälerei. Mit ein wenig Ahnung von Lerntheorie weiß man, wie absurd das Ganze ist.

Betrachtet man den Film, fallen folgende Punkte am augenscheinlichsten auf:

1. Der Hund sucht Schutz bei der Halterin – und wird von ihr im Stich gelassen. Sie hilft ihm nicht, sondern gibt ihm durch ihr Ignorieren der anschließenden Misshandlung zu verstehen, dass er auf sich allein gestellt ist, wenn es um drohende Gefahr geht. Von ihr ist keine Hilfe zu erwarten. Dies wird sicher nicht dazu führen, dass er sich zukünftig besser fühlt und/ oder bereit ist, die Führung der Halterin zu überlassen. Und leider ist auch nicht davon auszugehen, dass Herr Grewe als verantwortlicher Leiter der Situation die Halterin darüber aufgeklärt hat, welche Auswirkungen dieser Vertrauensverlust für die Beziehung zwischen ihr und ihrem Hund hat.

2. Der Hund verhält sich offensichtlich angst-aggressiv gegenüber Menschen, die sich annähern, was selbst für im Ausdrucksverhalten recht unerfahrene Beobachter deutlich zu erkennen ist. Zusätzlich sieht man Elemente des erlernten Verhaltens: Dieser Hund hat in der Vergangenheit ganz eindeutig gelernt, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Statt ihm im Training nun Vertrauen in die Annäherung von Personen beizubringen, lernt er hier, dass er mit einem Futternapf ins Gesicht geschlagen wird, wenn er sich vor lauter Angst nicht mehr anders zu helfen weiß, als nach vorne zu gehen. Was ist der Lernprozess? Sicher nicht, dass die Annäherung von Fremden völlig in Ordnung ist und man ihnen vertrauen kann!

An fachlichen Irrsinn grenzt es schließlich, wenn Herr Grewe in seiner offiziellen Stellungnahme auch noch behauptet, der Hund sei nun gefahrloser zu führen! Um Himmels willen! Dieser Hund wurde einfach nur so stark eingeschüchtert und misshandelt, dass er sich (nicht mehr, noch nicht!) traut, nochmals nach vorne zu gehen. Aber wehe, wenn eine Situation eintritt, in der die Angst vor dem sich annähernden Reiz noch stärker ist als die Angst vor der Strafe. Dann wird dieser Hund mit einer nie dagewesenen Vehemenz nach vorne gehen, weil er nach diesen Erfahrungen zu Recht glaubt, um sein Leben kämpfen zu müssen.

Weiter schreibt Herr Grewe, er wollte den Hund mit diesen „verstärkten Maßnahmen öffnen“. Schön gewählte Worte für offensichtliche und sinnlose Tierquälerei. Nebenbei bemerkt an einem Hund ausgeführt, den man vorher seiner Wehrhaftigkeit beraubt hat, indem man ihm einen Maulkorb aufzog. Ich bin sicher, weder Herr Grewe noch sein Schüler hätten sich auch nur in die Nähe dieses Hundes gewagt und ihn schon gar nicht so übel behandelt, wenn dieser sich hätte wehren können. Blumige Worte gab es übrigens auch schon bei der Auswahl von Seminar- und Buchtiteln von CANIS: „Hoffnung auf Freundschaft“. Nun, wenn man als Freund von Herrn Grewe einen Blechnapf ins Gesicht geschlagen bekommt, ist man doch froh, nicht zu seinem Freundeskreis zu zählen.

Die auf dem Video zu sehenden Leinenrucks gehören zum Standard-programm der CANIS Ausbildung und auch schon in der Vergangenheit hat Herr Grewe nie einen Hehl daraus gemacht, dass er durchaus gewillt ist, auch härter durchzugreifen, wenn dies seiner Meinung nach nötig ist. Nun stellt sich die Frage, ob er überhaupt die Fachkompetenz hat, dies zu beurteilen?! Denn dass er in diesem Fall fachlich vollkommen versagt hat, ist offensichtlich und im vergangenen Jahr durfte sich ein Millionenpublikum bei STERN-TV ansehen, wie Herr Grewe unfähig war, einen Rottweiler unter Kontrolle zu halten, der Monate zuvor einen kleinen Jungen durch gezielte Bisse in den Kopf schwerst verletzt hatte. Wer gibt so jemandem immer wieder die Möglichkeit, mit Hunden, die im Sinne der Gefahrenverordnung auffällig geworden sind und ein Risiko für die öffentliche Sicherheit darstellen, zu arbeiten?!

Auf Facebook fand sich folgender Vorschlag an Herrn Grewe gerichtet: „Sehr geehrter Herr Grewe, da Sie mit Facebook umgehen können, gehe ich davon aus, dass Sie auch mit google umgehen können. Geben Sie dort doch einfach mal die Begriffe „positive Bestrafung und Folgen“ ein und Sie bekommen 3.580.000 Hinweise, was für einen maßlosen Unsinn Sie in Ihrer Stellungnahme abgegeben haben.“ Dem kann man nur zustimmen.

3. Last not least ist die Rolle des Ausbilders Michael Grewe interessant, denn schließlich schreibt er ja selbst, dass die ganze Szenerie während eines Seminars stattfand. Auffällig ist, dass keiner der Anwesenden vernünftig eingewiesen war. Der junge Mann, der den Hund hielt, war völlig planlos; das Einzige, was er schon richtig gut konnte, waren Leinenrucks ausführen und mit dem Napf sehr schnell und gezielt zuschlagen, was darauf schließen lässt, dass er dies nicht zum ersten Mal getan hat. Die Halterin hatte ebenfalls keine Ahnung, was warum zu tun ist. Während der „verstärkten Maßnahmen, die den Hund öffnen sollten“, erklärte Herr Grewe, was als Nächstes zu geschehen habe – während der Hund unendlich viele Beschwichtigungssignale zeigend und total gestresst und verzweifelt seiner Erwartungsunsicherheit überlassen wurde. Lernpsychologisch unglaublich. Und es kann doch nicht angehen, dass an einem – bereits auffällig gewordenen Hund, der laut Herrn Grewe schon mehrfach zugebissen und Menschen verletzt hat und bei dem die Einschläferung droht (!) – Azubis herumprobieren!

Herr Grewe schreibt in seiner Stellungnahme, dass er betroffen ist über den Hass, der ihm und seinen Mitarbeitern von Menschen entgegen schlägt, die doch gar nicht wüssten, wie er arbeitet. Wie kommt er nur darauf, dass die Menschen das nicht wissen?! Es ist doch ganz deutlich im Video zu sehen! Seine Ankündigung, er werde seiner Arbeit trotzdem treu bleiben wird, lässt nichts Gutes für die Hunde – und ihre Menschen – hoffen.

Nachdem sich Herr Grewe in der Vergangenheit oft über Kollegen belustigt hat, die auf positive Verstärkung und sanfte Erziehung setzen, die lieber erst mal eine vernünftige Verhaltensanalyse erstellen und dann an den Ursachen für die Probleme arbeiten, statt an den Symptomen herum zu strafen, die dem Tier mit Achtung und Respekt statt mit Gewalteinwirkung begegnen, möchte ich diese Stellungnahme mit einem chinesischen Sprichwort beenden:

„Man kann ein Pferd nicht mit Brüllen erziehen und dann erwarten, dass es auf Flüstern gehorcht.“ Gleiches gilt auch für Hunde. Wenn ich zukünftig gefragt werde, wo der größte Unterschied in der Trainerausbildung von CANIS und animal learn zu finden ist, werde ich auf dieses Video verweisen. Es beantwortet diese Frage eindeutig!
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#53
Aron1,'index.php?page=Thread&postID=140521#post140521' schrieb:Dann wundern sich diese Idioten, warum der Hund sich nicht mehr anfassen lässt.
Der arme Wurm war am Anfang des Videos schon komplett verstört.
Aber der Hundehalter und die Frau sind genauso blöd, denn sonst würden sie so einen Sch.... nicht mitmachen, das müsste einem der gesunde Menschen-/Hundeverstand sagen.

Grüße

Petra

dem ist nichts hinzuzufügen .... Bei dieser "Ausbildungsmethode" kommt mir das grosse :brech:
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#54
@Andreas: Danke fürs Einstellen!

Ich habe mir das Video nicht angesehen, so was kann ich nicht, aber die Reaktionen darauf hier und in anderen Foren sprechen eine überdeutliche Sprache. Ich hoffe, die Leute werden darauf aufmerksam und meiden in Zukunft diese Art von "Trainer".
Gruß Gaby
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#55
Zitat:Statt ihm im Training nun Vertrauen in die Annäherung von Personen beizubringen, lernt er hier, dass er mit einem Futternapf ins Gesicht geschlagen wird, wenn er sich vor lauter Angst nicht mehr anders zu helfen weiß, als nach vorne zu gehen. Was ist der Lernprozess? Sicher nicht, dass die Annäherung von Fremden völlig in Ordnung ist und man ihnen vertrauen kann!
die frage ist doch ob es tatsächlich möglich ist, über elemente wie gewöhnung oder vertrauensbildung, der problematik einer aggressiven flucht nach vorne zuverlässig zu begegnen. ICH DENKE NICHT. natürlich müssen erwünschte motivationen und verhalten positiv bestärkt werden, aber das positive findet erst dann für den hund eine hohe wertigkeit wenn auch eine negative konsequenz, das alternative unangenehme für den hund zu vermeiden ist.

die warscheinlich über monate und jahre gefestigte lernerfahrung, über aggression zu kontrollieren, ist etwas das vom hund durchaus motivierend, also auch positiv empfunden wird. der hat doch genügend erfolg damit gehabt.

es geht nicht darum dem hund zu lernen das eine annäherung von fremden völlig ok ist, er keine bedenken haben braucht, weil die ihm ja nichts schlimmes tun. es geht darum dem hund zu lernen das aggression KEINE option ist, er aber über ein anderes verhalten, das heißt also auch über eine andere motivation, diese fremde person und den hundeführer kontrollieren kann. bei gewünschtem verhalten entfernt sich die fremde person, zusätzlich vermeidet er einen unangenehmen reiz des HF und bekommt oben drauf noch eine belohnung.

eine falsche anwendung von negativen reizen ist genauso bescheuert wie die hoffnung über gewöhnung und vertrauensbildung und positiver verstärkung die probleme des hundes und der hundeführerin aus der welt zu schaffen.
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#56
Detlef :thumbup: :thumbup:
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#57
@Detlef Berensmann
Das war der bisher einzige vernünftige Beitrag in diesem Fred (an den ich mich erinnere).

Und für alle anderen, die wie auf dem Rummelplatz drauf gedroschen haben (auf das Video und die handelnden Personen) hätte ich noch meine favorisierte Variante der Problemlösung.
Feenstab
Einfach über den Hund halten und bei Fehlverhalten schütteln, so dass der Feenstaub dem Hund sanft über das Antlitz rieselt. Wirkt garantiert!
Und wer zu den Ungläubigen gehört (also nicht an Feen glaubt) noch eine andere Variante. Man nehme eine große Pfeffermühle, gebe getrocknete Bachblüten hinein und halte diese über den Hundekopf...
Beide Varianten sind garantiert tierschutzkonform.

Es ist so einfach, an der Tastatur zu urteilen, ohne die Hintergründe wirklich zu kennen. Und selbst wenn jemand zu erklären versucht, wird dieses zuallererst als Unsinn abgetan. :nope:
MfG
Maik
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#58
Stellungsnahme des internationalen Verbandes der Hundetrainer

http://www.ibh-hundeschulen.de/
Männer, die behaupten, sie seien die Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten. (Mark Twain)
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#59
Hi Detlef,wie gewohnt ein gutes Fazit,das ich nur unterstützen kann
Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=140649#post140649' schrieb:ie frage ist doch ob es tatsächlich möglich ist, über elemente wie gewöhnung oder vertrauensbildung, der problematik einer aggressiven flucht nach vorne zuverlässig zu begegnen. ICH DENKE NICHT. natürlich müssen erwünschte motivationen und verhalten positiv bestärkt werden, aber das positive findet erst dann für den hund eine hohe wertigkeit wenn auch eine negative konsequenz, das alternative unangenehme für den hund zu vermeiden ist.
Fällt mir der alte Spruch ein:
nur wer die Hölle kennt,weiß den Himmel zu schätzen.....ist zwar hier etwas übertrieben,aber so sind die Gesetze..

Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=140649#post140649' schrieb:eine falsche anwendung von negativen reizen ist genauso bescheuert wie die hoffnung über gewöhnung und vertrauensbildung und positiver verstärkung die probleme des hundes und der hundeführerin aus der welt zu schaffen.
Und genau das ist gemacht worden,wobei mir die Alternative "Vertrauensbildung2 da nicht so richtig eingeht.
Das ganze,was da abging,war das schlechteste,was ich seit langem gesehen habe.
Ich habe wirklich objektiv versucht,irgend eine Lernstruktur zu erkennen,ich bleibe dabei,ich sehe nichts,was auf ein erfolgreiches Umlernen hinweisen könnte.
Die HF wird gan außen vor gelassen,der Hund wird in einer künstlichen Situation schon verängstigt noch weiter ins Meideverhalten gedrückt,was bei mir nur eine Befürchtung auslöst,was passiert,wenn der dann mal nicht mehr meiden kann ????????????
Wenn das die einzige Alternative ist,dann bitte tut dem Hund den gefallen und schläfert ihn ein,das ist besser als ein Leben in Panik und Angst.

M. Lorenz,'index.php?page=Thread&postID=140652#post140652' schrieb:Es ist so einfach, an der Tastatur zu urteilen, ohne die Hintergründe wirklich zu kennen. Und selbst wenn jemand zu erklären versucht, wird dieses zuallererst als Unsinn abgetan. :nope:
Hallo Maik,bist du anderer Meinung als ich ZB,der schlichtweg mit den Erfahrungen von vielen Jahren in Betracht der Bilder einfach nicht glaubt,das dieser Hund so gefährlich war,in Alternativ töten zu müssen ?
Und genau darum gehts,das für einen Schwachsinn hier auf Verteidigung argumentiert wird,der Hund wäre anders nicht mehr zu händeln gewesen.
Die Leute,die das da zu verantworten haben,sind nicht irgendwelche Anfänger oder Laien,sondern Hundeschullehrerausbilder,selbsternannte "Fachleute",die um Rat gefragt werden,wenn es um Hundeprobleme geht.
Mir als bekennender SchHundemann ist es unmöglich,anders zu reagieren,denn solche und ähnliche Spinner machen die Gesetze mit,unter denen wir nachher zu leiden haben.
Nimm diesen Fall,und denke dir,das ein TIG heute noch Konsequenzfrei zu benutzen wäre,was wäre das ein Segen für jeden Hund,der ähnliche Probleme hat.
Um nicht misszuverstehen,ich habe kein Problem,einem Rumpelrudi seine Grenzen aufzuzeigen,auch zur Not mit dem Napf,aber,der Hund muß verstehen,warum er hart bestraft wurde,und das,bei Gott,ist auf dem Video in keinem Fall erkennbar.
Andere Frage,wer eigentlich hat denn diesen Hund begutachtet,wer hat den als so gefährlich eingestuft.......mit beantwortung dieser Frage kämen wir der ganzen Sache wohl noch näher.
Glaubs oder glaubs nicht,ich habe in meiner Laufbahn schon genug Hunde gesehen oder gearbeitet,die wirklich gefährlich waren,keiner der Hunde hat so einen Mist über sich ergehen lassen müssen,die sind entsprechend auch hart angepackt worden,aber von denen ist später keiner auf den Brustwarzen zu Frauchen gekrochen,und genau darum gehts,wie Detlef das schon richtig geschrieben hat,wie lernt der Hund,das unangenehme zu vermeiden,ohne gebrochen zu werden.
Ich bleibe dabei,dieser Hund war nie auch nur annähernd so gefährlich,wie die "Fachleute" uns das Glauben machen wollen,der war einfach nur unerzogen.

Maik,du bist LR,wann warst du zuletzt im TV und durftest deine Meinung kundtun als Hundefachmann ????????????????
Diese Leute sind die,die gehört werden,denen Kompetenz unterstellt wird,soll man das einfach ignorieren.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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#60
Danke Heinz!

Genau das meinte ich in meinem weniger gut formulierten Beitrag.
Ich habe ebenfalls kein generelles Problem mit dem Napf.

Da argumentiert Herr Grewe, dass der Hund ein Alternativverhalten erlernen soll, nämlich nicht beißen.
Das ist doch hirnrissig.
Mein schissiges Nervenbündel hat erst ein Alternativverhalten gelernt, dass ich in der Situation erwarte. In seinem Fall Backen flach halten, neben mir bleiben, die Welt ausblenden und den Fokus ganz auf mich setzen. Und danach hat er die Erfahrung gemacht, dass ich das immer erwarte und durchsetze. Im Gegenzug lässt die "gefährliche Umwelt" ihn zufrieden.
Meiden ohne es aufzufangen und ein echtes, alternatives Verhalten abzufragen bringt doch auf Dauer rein gar nichts.
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