05-07-2008, 10:07
Hallo!
Mein junger DSH Rüde 7 Monate hat eine nunmehr festgestellte Kalkablagerung im rechten Vorderlauf (Pfotenballen). Ich bin an Erfahrungen der Behandlungen bzw. Verlauf der Krankheit interessiert. Gerne jede Erfahrungen und/oder Ratschläge und Tips auch per PM oder Email an michl!!
Besten Dank im voraus!
Thomas
Zum Hintergrund:
Hund lief mit dem 5. Monat leicht unrund. Mit ca. 5.5 Monaten vorgeröngt = vorne + hinten, alles OK. Unrunder Lauf wurde auf Wachstumsstörungen geschoben. Es wurde jedoch nicht besser, eher schlimmer (Hund schont leicht und fußt auf die vorderen Zehen auf), immer mal wieder abgetastet = ohne erkennbaren Schmerz, bis ich letzten Sonntag Druckschmerz am rechten Hauptballen bei ihm bemerkte!! Es war jedoch keine Wunde etc. sichtbar. Sofort zum TA, dort mit Verdacht auf eingetretenen Dorn o.ä. behandelt, Zugsalbe und homöpatische Mittel etc. Am Dienstag keine Verbesserung, Salbe brachte nicht den gew. Erfolg. Nunmehr Verdacht auf Kalkablagerungen. Das Rö-Bild brachte Klarheit, jedoch so großflächig das 2/3 des Ballen befallen sind. Röntgenbild liegt vor!!
Lt.TA hat er sowas bisher immer geschnitten, jedoch bleibt bei diesem großflächigen Befall kaum etwas vom Ballen über. Nun wird / ist der Fall an die TiHo Hannover über den Sohn deligiert worden ... hier warten wir noch auf Nachricht anderweitiger erfolgsversprechender Behandlungsmethoden. Anscheinenend fällt Lasern wohl aus, da Kalablagerungen sich lt. TA nicht lasern lassen.
Das ein sportlicher Werdegang des Hundes damit beendet ist, ist mir klar, würde den jungen Hund aber gerne in gute Hände auf Hof oder in Familie abgeben. Jedoch möchte ich jedem Neubesitzer einen klinischen Befund und evtl. Behandlungserfolg mitgeben, damit alle Seiten Klarheit über die Krankheit haben. Er ist sonst ein liebes nettes Kerlchen mit klaren Kopf und gut angelegt, der auch für den Sport zu gebrauchen wäre, wenn nicht .... dieses!
Mein junger DSH Rüde 7 Monate hat eine nunmehr festgestellte Kalkablagerung im rechten Vorderlauf (Pfotenballen). Ich bin an Erfahrungen der Behandlungen bzw. Verlauf der Krankheit interessiert. Gerne jede Erfahrungen und/oder Ratschläge und Tips auch per PM oder Email an michl!!
Besten Dank im voraus!
Thomas
Zum Hintergrund:
Hund lief mit dem 5. Monat leicht unrund. Mit ca. 5.5 Monaten vorgeröngt = vorne + hinten, alles OK. Unrunder Lauf wurde auf Wachstumsstörungen geschoben. Es wurde jedoch nicht besser, eher schlimmer (Hund schont leicht und fußt auf die vorderen Zehen auf), immer mal wieder abgetastet = ohne erkennbaren Schmerz, bis ich letzten Sonntag Druckschmerz am rechten Hauptballen bei ihm bemerkte!! Es war jedoch keine Wunde etc. sichtbar. Sofort zum TA, dort mit Verdacht auf eingetretenen Dorn o.ä. behandelt, Zugsalbe und homöpatische Mittel etc. Am Dienstag keine Verbesserung, Salbe brachte nicht den gew. Erfolg. Nunmehr Verdacht auf Kalkablagerungen. Das Rö-Bild brachte Klarheit, jedoch so großflächig das 2/3 des Ballen befallen sind. Röntgenbild liegt vor!!
Lt.TA hat er sowas bisher immer geschnitten, jedoch bleibt bei diesem großflächigen Befall kaum etwas vom Ballen über. Nun wird / ist der Fall an die TiHo Hannover über den Sohn deligiert worden ... hier warten wir noch auf Nachricht anderweitiger erfolgsversprechender Behandlungsmethoden. Anscheinenend fällt Lasern wohl aus, da Kalablagerungen sich lt. TA nicht lasern lassen.
Das ein sportlicher Werdegang des Hundes damit beendet ist, ist mir klar, würde den jungen Hund aber gerne in gute Hände auf Hof oder in Familie abgeben. Jedoch möchte ich jedem Neubesitzer einen klinischen Befund und evtl. Behandlungserfolg mitgeben, damit alle Seiten Klarheit über die Krankheit haben. Er ist sonst ein liebes nettes Kerlchen mit klaren Kopf und gut angelegt, der auch für den Sport zu gebrauchen wäre, wenn nicht .... dieses!
Thomas Junker
http://www.ewetel.net/~thomas.junker/
"Ich glaube, dass viele religiöse und mystische Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Hirn zurückzuführen sind. Oder auf Drogen." (Dieter Nuhr)
http://www.ewetel.net/~thomas.junker/
"Ich glaube, dass viele religiöse und mystische Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Hirn zurückzuführen sind. Oder auf Drogen." (Dieter Nuhr)

