Die Frage wäre jetzt auch, treten diese Mängel durch die Kur nicht zutage und sind genetisch weiter vorhanden?
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Die Eugenische Kur sorgt dafür, so wie ich es verstanden habe, dass sich von jedem Elterntier nur die "gesunden" Gene weitervererben. Mal platt gesprochen, zumindest verstehe ich das so. Aber Wissenschaft hin oder her, ich werde ja nicht erst Erbfehler produzieren und dann nachher feststellen jetzt sind alle schon weg. Ich würde dann das Risiko nicht eingehen, und mich "nur" freuen das alle offensichtlich und gesund sind, d.h. nach dem Röntgen, Zahnfehlern, Einhodern, Allergien oder so etwas.
Die genannte Varianten wäre für ein relativ sicheres wissenschaftliches Ergebnis schon nötig, aber wie gesagt, das Risiko würde ich nicht eingehen wollen. Was anderes wäre es, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Und ich in der Wurfwiederholung vielleicht Einhoder vermeiden will.
Und zu dieser GLAUBENSTHEORIE bei Globulis: Kein Arzt kann helfen, wenn der Patient nicht auch ein bißchen "Good Will" zeigt. Mehr steckt da nicht hinter, die funktionieren, nicht nur wenn man dran glaubt, sondern auch wenn man sich einfach nicht dagegen wehrt. Das ist meine Meinung zu .... wers glaubt....
Sehe das bei meinen Hunden und Kindern, denen ist es prinzipielle völlig egal was sie nehmen, wenn allerdings die dicke Beule an der Stirn schnell nach der Einnahme verschwindet, dann hat das wohl nicht mit dem Glaube an die Homöopathie zu tun.
Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen!
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Also werde mich nochmal beim "Profi" schlau machen und dann entscheiden ob ich was mache oder nicht...