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Enges Revieren (+kein "Ausbrechen")?
#11
Hi Manni,

du hast recht das man dem Hund immer ein klares Bild geben soll.Grauzonen sollte man meiden.
Am Anfang habe ich es auch so gemacht wie du geschrieben hast.
Dann habe ich gemerkt, das, wenn der Hund die Verstecke auf der linken HuPla-Seite von rechts anläuft die Bögen sehr eng sind und wenn er die Verstecke auf der rechten HuPla-Seite auch von rechts anläuft die Bögen zum nächsten Versteck weiter werden.Ich weiß nicht ob es mit unserem schrägen Platz zusammenhängt.
Deshalb habe ich dann angefangen es so zu machen.Es ging auch nach ein paar mal üben ohne Probleme, auch auf anderen Plätzen.
Selbst wenn der Hund sich hier mal anders entscheidet kostet das nichts. Schlimmer wäre es, wenn er "durchbrennt"
Ich hoffe ich konnte dir jetzt zumindest das warum einigermaßen erklären.

Gruss, Andreas :hallo:
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#12
Hallo Tommy
Ich habs so gemacht:
Den Hund in der Ausgangsstellung ins "Platz" gelegt.Dann zum Versteck gegangen und mich so hingestellt wie der Hund revieren soll.Dann den Hund energisch rufen und mit dem Kommando "Revier" oder wie auch immer um das Versteck schicken.Während der Hund das Versteck umläuft auf die andere Seite gehen.Kommt der Hund rum Kommando "Platz".Liegt er,Loben.
Dann zum nächsten Versteck gehen (Hund bleibt im "Platz") und dasselbe wieder.
Immer zwischendurch bestätigen,z.B.:durch Beisswurst,aber dabei kein Schema aufkommen lassen.
Wenn er das gut macht stellst du deinen Helfer VOR das Versteck das der Hund ihn sehen kann und übst dann wie oben beschrieben und wenn er auch das gut macht lässt du ihn normal revieren,mal mit Helfer im Versteck,und mal mit Helfer vor dem Versteck.

Versuchs mal,ich wünsch dir viel Erfolg
Gruss,Michael
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#13
Hallo Andi,
ich glaube nicht, dass dies etwas mit dem Gefälle auf eurem Platz zu tun hat. Ich vermute einfach mal, dass das letzte Versteck auf der rechten Seite steht. Beim Umlaufen auf der rechten Seite (im Uhrzeigersinn) läuft er praktisch "vom Helfer weg" und damit eher enger um das Versteck.
Leider ist das Verbellversteck aber nicht immer auf der gleichen Seite.

Punktemäßig wirkt sich die Laufrichtung sicher nicht aus. Wie schon geschrieben, ist es für mich eine Frage der klaren Bilder, die ein Hund verstehen kann.

Wichtig: dem Hd darf im Aufbau kein Weg offen gelassen werden, sich eigenständig seine Bestätigung am Helfer zu holen!


@MichaelL:
für mich macht das "Platz" an dieser Stelle keinen Sinn. Warum rufst du den Hd nicht zu dir und lässt ihn vorsitzen?


Manni
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#14
Zitat:Original von Jupp
Lassen wir mal weg, daß ein sehr schneller Hund keine so enge Kurve nehmen kann, wie ein etwas langsamerer.
Was motiviert den Hund den kürzesten Weg, das ist die enge Kurve, zum HF zu nehmen?
1. Satz: Richtig! Aber... genau das ist eine Sache, die es auszubilden gilt!
2. Satz: Warum soll die Motivation darin liegen, möglichst schnell zum HF zum kommen?
MfG
Maik
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#15
Hallo Manni,

du hast recht, das letzte Versteck liegt auf der rechten Seite.

Auch diese Aussage
Zitat:Original von Manni
Wichtig: dem Hd darf im Aufbau kein Weg offen gelassen werden, sich eigenständig seine Bestätigung am Helfer zu holen!
kann ich nur unterstützen.

Gruss, Andreas :hallo:
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#16
Grundsätzlich den Hund mit einer langen Leine absichern und mit zwei Helfern arbeiten. SDH 1 steht wie gewohnt in der Verbellblende, SDH 2 unbemerkt in einer anderen, wo er den Hund verbellen läßt und bestätigt (nicht herumziehen, denn das macht wieder schnell).
Nicht bei der Problemblende beginnen.
Der Hund lernt, daß in jedem Versteck, auf die der HF zeigt ein Helfer stehen kann, der Erfolg bringt. Beim Revieren um ein leeres Versteck ist auf ein sofortiges Abrufenzu achten, daß der Hund schnell wieder zum HF kommt. Dort geht er in korrektes Fuß.
So haben wir es auch bei einigen schnellen Hunden geschafft.
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#17
Zitat:Original von M. Lorenz
Zitat:Original von Jupp
Lassen wir mal weg, daß ein sehr schneller Hund keine so enge Kurve nehmen kann, wie ein etwas langsamerer.
Was motiviert den Hund den kürzesten Weg, das ist die enge Kurve, zum HF zu nehmen?
1. Satz: Richtig! Aber... genau das ist eine Sache, die es auszubilden gilt!
2. Satz: Warum soll die Motivation darin liegen, möglichst schnell zum HF zum kommen?
Meine Frage zum 2. Satz scheint untergegangen zu sein...
MfG
Maik
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#18
Ich antworte mal für Andrea, weil ichs auch so ausbilde.

Zitat:2. Satz: Warum soll die Motivation darin liegen, möglichst schnell zum HF zum kommen?

Weil alle Wege im Schutz nur über den HF führen. Nur er ist für den Hund in der Lage, den Kontakt mit dem Helfer herzustellen. Blöd zu schreiben - aber wenn der Hund so ausgebildet ist, sieht er das auch so. Er kennt keinen anderen Weg, was ihm ne Menge Stress erspart. Beißen oder Action gibts nur für Gehorsam.

Gruß
Martin
Den Charakter eines Menschen kann man danach beurteilen, welche Behandlung er seinen Tieren angedeihen lässt.
(Friedrich der Große)
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#19
leute es ist doch ganz einfach...das revieren wird über trieb beigebracht, ist der trieb groß genug kommt der gehorsam das heisst das kommando hier wird bis ins kleinste geschult...ein hund der gelernt hat das kommando hier auszuführen wird die verstecke bei richtiger kommandogabe des hf immer eng umlaufen.....natürlich machen das viele hundeführer mit bestätigen der beisswurst, das funktioniert aber nur bei hunden die einen übergroßen spieltrieb haben...nur finde ich es schlecht wenn ein hund zum spielen auf dem platz kommt oder in dieser beute seinen ersatz sucht....bei meinem hund sowie auch bei anderen kannst du beisswürste oder bälle werfen wie du willst, diese hunde schenken diesen spielzeugen keine beachtung...enges umlaufen kommt nur über den gehorsam...
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