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Hi Megan,
bei der BSP in Meppen hat der Richter ( C) darauf bestanden die Grundstellung einzunehmen!
MfG Detko :hallo:
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auf letzteres wird verstärkt wert gelegt, ist mir aufgefallen.
allerdings wird es auf og-prüfungen selten geahndet, aber wenigstens erwähnt.
auf landesebene wird es unterschiedlich gehandhabt, is mir auch aufgefallen.mal wirds gezogen,mal nicht.
soweit ich weiß, werden auf höheren sachen die hf informiert,welcher lr was und wie haben will.und dann wird die fehlende gs gezogen,weil mit einer gs eine übung nun mal beginnt...
LG, Birgit und Chaotenrudel
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So war es bei der BSP in Meppen der Richter hat bei Besprechung gesagt erst in die richtung zum Richter denn zum Versteck vielleicht kann es jeder so machen wie er will
Gruß Marko
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Was nützen die Zähne vom Hund im Ärmel
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Hey,
also auf der BSP hab ich auch einen gesehen der gleich in Richtung Versteck gestanden ist. Leider hab ich nicht gehört ob der Richter es ihm gezogen hat.
Ich mach es grundsetzlich immer das ich erst den Richter grüße und dann mich umdreh zum Versteck. Sieht irgendwie auch besser aus
LG
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Hallöchen,
meines Wissens ist die Grundstellung vor dem Revieren gleichzusetzen mit dem Anmelden. Diese sollte meiner Auffassung nach auch immer Richtung LR erfolgen. Das wird in den anderen Sparten ja auch so gemacht (Bei der Fährte nicht Richtung Abgangsschild, bei der UO nicht Richtung Ausgangspunkt Freifolge). In beiden Sparten positioniert man sich vor dem Richter, schaut ihn an und meldet sich an. Demnach auch beim SD, Grundstellung Richtung Platzmitte, Anmelden durch Handzeichen und dann Position für das Revieren einnehmen.
Gruß
Olaf
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danke Olaf, damit kann ich was anfangen!
Gruß,
Barbara
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In der ab 01.01.11 gültigen PO steht zu diesem Thema im Bereich Schutzdienst:
(Zitat Anfang) Anmeldung:
a) Der Hundeführer meldet sich in der Stufe 1 mit angeleintem, in den Stufen 2 und 3 mit seinem frei folgenden Hund in der Grundstellung beim Leistungsrichter an.
b) Danach nimmt er die Ausgangsposition zur Übung „Revieren nach dem Helfer“ ein. Der Hund in der Stufe 1 wird dort abgeleint.
c) Aus der Grundstellung heraus wird der Hund nach Freigabe durch den Leistungsrichter zum Revieren eingesetzt. (Zitat Ende)
Wenn ein LR auf die Anmeldung bei ihm verzichtet ist das sein Bier. Meiner Meinung nach kann er dann aber nicht statt dessen in der Ausgangsposition zum Revieren ein Umsetzen des Hundes verlangen.
Das gilt für Ort-/Vereinsprüfungen. Bei überregionalen Veranstaltungen/Großveranstaltungen können die einzelnen Mitgliedsverbände von der PO-gemäßen Vorführung abweichen. Also auf einer LGA oder BSP in dem Fall auch ein Umsetzen des Hundes verlangen (müßte dann aber allen Teilnehmern vor Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben werden).
Grüße
Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain