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Demenz!
#1
Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrungen mit dementen Anfällen bei älteren Hunden.

Bei meinem 13 jährigen Beauceron-Rüden besteht der Verdacht auf Demenz.



Danke und lieben Gruß

Tom und Silke
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#2
Meine damals 12j. Mixhündin war auch dement. Sie war wie immer und hat dann von einer Minute auf die andere keinen erkannt. Das häufte sich dann, so dass ein Sicherheitsrisiko für unsere damals einjährige Tochter bestand (Molly wurde dann aggressiv). Deshalb haben wir sie einschlöfern lassen.
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#3
Hallo Klinky,

bei meinem Hector hat das letzte Nacht begonnen, er hat sich plötzlich nicht mehr ausgekannt, ist panisch rumgelaufen, hat unkontrolliert uriniert und hat laufend gebellt und oder gejault.

Hat sich mit Rescue-Tropfen wieder gegeben und die Nacht ansich war dann recht ruhig. Heute Morgen das gleiche und wir sind dann sofort zum TA. Jetzt mal abwarten.



LG Tom und Silke
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#4
Ich drück dir die Daumen.
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#5
Hallo Tom,
tut mir sehr leid, was Du mit Hector jetzt erleben musst. 13 Jahre sind ein stolzes Alter. Ich habe damals, da hatte ich selber noch keine Hunde, solch ein Verhalten bei einem Bernhardiner gesehen. Er ist dann leider sein Frauchen auch angegangen und wurde eingeschläfert. Es hat sich heraus gestellt, dass er einen Hirntumor hatte. Ich möchte Dir jetzt keine Angst machen, aber in diesem Alter ist so ein Verhalten (ggf. steckt sogar eine Epilepsie dahinter) - verursacht durch Hirntumor oder ähnl. - ja nicht ausgeschlossen.

Ich drück Dir die Daumen, dass ihr eine unkritische Ursache findet und er noch bei Dir bleiben kann!!

Liebe Grüße
Anke
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#6
Hallo,

also es war seit gestern Mittag kein Anfall mehr. Er ist zwar müde und schlapp aber sonst gut drauf. Interessiert, schnuppert im Garetn rum usw.

Wir haben ihm allerdings in Regelmässigen Abständen Rescue-Tropfen gegeben.



Wir müssen eh erst mal die Untersuchung abwarten.

Danke für die Antworten und PN´s



LG Tom und Silke
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#7
Ginkgo wird schon seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin als Therapeutikum bei Durchblutungsstörungen eingesetzt.

Experimentell nachgewiesen wurden folgende Wirkungen:
Steigerung der Toleranz des höheren Gewebes gegenüber Sauerstoffmangel. Förderung der Gehirndurchblutung. Verbesserung der Fliesseigenschaftendes des Blutes (Rheologie) Hemmung der Aggregation (Verklebung) von Blutplättchen. Beeinflussung zentraler Neurotransmitter, in Aktivierung schädlicher freier Radikale.

In Deutschland wurden kürzlich Ginkgo Extrakte zugelassen, um die Alzheimer-Krankheit zu behandeln.

Gebe das als Kur meinen Oldies von Zeit zu Zeit.

Pia
Männer, die behaupten, sie seien die Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten. (Mark Twain)
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#8
Hallo,
ich denke auch, Gingko wäre einen Versuch wert, sofern es sich tatsächlich um dementielles verhalten oder auch passagere Hirndurchblutungsstörungen handelt.
Bei Epilepsie würde es allerdings nichts bringen.
LG Barbara
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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