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WOLFSBLUT - ein neuer Meilenstein in der Hundeernährung???
#1
Hallo,

kennt jemand von euch dieses Futter? Ist es wirklich so gut?

Sag schon mal Danke und hoffe natürlich auf Antworten.

Schönes Wochenende.

LG



Gabi

"Menschen die nicht wollen finden Gründe! Menschen die wollen, finden Wege!"
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#2
Finde das Futter mit 30% Rohprotein, 16% Fett und nur 8% Feuchtigkeit sehr hoch angesetzt. Weiß nicht, ob das jetzt das non plus ultra ist. Meiner meinung nach eher nicht...
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#3
5 Hundefreunde und ich haben es gekauft. Ich kann es nicht empfehlen. Meine fressen es gar nicht die anderen berichten über furchtbare blähungen und Stuhl so fest das der Hund aufschreit beim Geschäft machen. Lediglich ein Hund von 7 Hunden verträgt es ohne Probleme. Ich würde es nicht weiter empfehlen.
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist ist für das Auge unsichtbar.
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#4
Was habt ihr denn dafür bezahlt? Ist das nicht sehr teuer?

VG Sabine
Das Leben besteht aus vielen Höhen und Tiefen - man darf nur nicht im Tief steckenbleiben!
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#5
Hallo! War neugierig und hab mir mal die Seite mit dem Futter angeschaut! Irgendwie erinnert mich das doch sehr an "Timberwolf"! Kam aus Amerika und war dann aus irgendwelchen Gründen in Deutschland nicht mehr zu kriegen. Die Seite war genau so aufgemacht wie diese jetzt. Wißt ihr, ob da ein Zusammenhang besteht??? Christiane.........hab gerade mal im Internet verglichen....Wolfsblut-Green Valley und Timberwolf "Black Forest". Ähneln sich doch in der Zusammensetzung sehr. Wo kommt es schon vor, dass in beiden Sorten so ungewöhnliche Dinge wie Luzerne, Blaubeeren, Bockshornklee..usw enthalten sind Cool
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#6
Lt. Deklaration sind mehr als 50% Fleischanteil in der Trockenmasse enthalten. Dadurch ergibt sich natürlich ein höherer Proteingehalt, wobei das Protein aber eine ganz andere Wertigkeit besitzt und anders verstoffwechselt bzw. meist sehr viel besser vertragen wird als Protein aus Getreide oder Proteinstickstoff aus Federn, Horn etc. Auch die 42% Rohprotein im Orijen werden von den meisten Hunden weitaus besser vertragen als Proteingehalte jenseits der 24/25% in Fertigfuttern der üblichen Zusammensetzung. Weil der Organismus des Hundes darauf ausgerichtet ist Protein aus Fleisch zu verwerten und zu verstoffwechseln, nicht aus Getreide und Soja.

Was ein Hund verträgt an Futter ist immer individuell verschieden. Nicht unerheblich dabei ist was der Hund zuvor zu fressen bekommen hat. Denn die Darmflora ist auf die Nahrungszufuhr abgestimmt. Ändert sich die Zusammensetzung der Nahrung extrem, dann sind für die neuen Nahrungsbestandteile zu wenig oder gar keine Mikroorganismen für den Abbau im Darm vorhanden, während nun wenig oder ungenutzte zu stark vertreten sind. Das Ergebnis sind Verdauungsstörungen. Und einen Hund nach jahrelanger Fütterung eines Futters auf Getreidegrundlage (wie sie die marktüblichen Fertigfutter darstellen) auf ein Futter ohne oder nur ganz wenig Getreide umzustellen ist schon eine sehr starke Veränderung.

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#7
Antje,index.php?page=Thread&postID=63878#post63878' schrieb:Was ein Hund verträgt an Futter ist immer individuell verschieden. Nicht unerheblich dabei ist was der Hund zuvor zu fressen bekommen hat. Denn die Darmflora ist auf die Nahrungszufuhr abgestimmt. Ändert sich die Zusammensetzung der Nahrung extrem, dann sind für die neuen Nahrungsbestandteile zu wenig oder gar keine Mikroorganismen für den Abbau im Darm vorhanden, während nun wenig oder ungenutzte zu stark vertreten sind. Das Ergebnis sind Verdauungsstörungen. Und einen Hund nach jahrelanger Fütterung eines Futters auf Getreidegrundlage (wie sie die marktüblichen Fertigfutter darstellen) auf ein Futter ohne oder nur ganz wenig Getreide umzustellen ist schon eine sehr starke Veränderung.
Hallo Antje,

das ist ja höchst interessant.

...trifft das auch auf eine Umstellung eines älteren Hundes auf Barfen zu...und kann man sagen, je älter der Hund, desto problematischer die Umstellung??
...und sind obige Gründe auch verantwortlich für Durchfall, bei gelegentlichen, in unregelmäßigen Abständen beigefütterten Frischfleischzugaben zum Trockenfutter..?

freundliche Grüße
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#8
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=63887#post63887' schrieb:...trifft das auch auf eine Umstellung eines älteren Hundes auf Barfen zu...und kann man sagen, je älter der Hund, desto problematischer die Umstellung??
Ich denke es kommt wie immer auf den Hund an Wink.

Bei meiner alten Hündin hat die Umstellung mit 8-9 Jahren auf Frischfutter alle Verdauungsprobleme in 2 Tagen beseitigt.. Natürlich sollte man das ganze etwas durchdacht angehen und einem Hund der 8-9 Jahre lang keine frischen Knochen gefressen hat, nicht gleich den Megaknochen hinlegen Wink
LG
Carmen
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