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Chronische Erkrankungen - Heilungschancen mit Hilfe der BICOM - Bioresonanzmethode
#1
Wir leben heute in einem großen Wohlstand. Viele technische Geräte, unglaublich schnelle Transport- und Kommunikationsmittel, eine unüberschaubare Anzahl von chemischen Substanzen und jede Menge Fertignahrungs- und Futtermittel erleichtern unseren Alltag. So sehr wir das alles genießen, so bezahlen doch immer mehr Menschen aber auch Tiere einen erheblichen Preis dafür. Auch auf die Tiere von heute wirken vielerlei Belastungen ein: Zusatzstoffe in Futtermitteln (Konservierungsmittel, Lock- und Farbstoffe etc.), chemisch belastetes Trinkwasser, Umweltgifte, Elektosmog (Tiere reagieren darauf besonders sensibel), Abgase, der Einsatz von Medikamenten usw. Diese Belastungen bringen bei vielen Tieren das Fass zum Überlaufen. Das zeigt sich in Form von Störungen des Allgemeinbefindens, Verhaltensstörungen, bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Erkrankungen.

Interessant ist, dass bei Tieren mit dem gleichen Krankheitsbild meist vollkommen unterschiedliche Ursachen festgestellt werden können. Leider ist es mit den herkömmlichen Methoden oft nicht möglich, eben diese unterschiedlichen und individuellen Ursachen herauszufinden.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass gerade Tiere über große Selbstheilungskräfte verfügen. Sie besitzen ein phänominales Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch außergewöhnliche Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden können. Wenn allerdings zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf das Tier einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte hemmen oder gar blockieren. Es ist allgmein bekannt, dass jede Form von Materie aus Energie (Materie = vedichtete Energie) besteht und diese Energie auch abstrahlt. Jede Substanz, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen also Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster.

Zellen kommunizieren miteinander! Wir leben im Kommunikations- und Informationszeitalter und es ist an der Zeit, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, weil im Körper Kommunikation und somit ein Informationsaustausch zwischen den Zellen stattfindet. Inzwischen wurde nachgewiesen, dass Zellen mittels "Lichtblitzen" miteinander kommunizieren. Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jeder Körperteil seine Aufgabe erfüllen. Wenn nun schädliche Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können sie die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der zellen behindert. Das kann sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Störungen des Allgemeinbefindens, Verhaltensstörungen und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symtome zeigen. Symtome treten häufig dort auf, wo bereits - oft auch erb- oder rassemäßig bedingt - eine Schwäche vorhanden ist.

Wie der menschliche Körper besteht auch das Tier zu etwa zwei Dritteln aus Wasser. Diese Körperflüssigkeit ist nicht nur Nährmedium der Zelle, sondern dient auch als "Sondermülldeponie" für belastende Stoffe, wenn die Ausscheidungsorgane wie zum Beispiel Leber, Galle, Niere, Darm etc. überlastet sind.Dieser Bereich ist in den labortechnischen Verfahren nicht leicht zugänglich.

Mit dem BICOM - Gerät können solche belastenden Substanzen erfasst und ihre Wirkung auf den Körper des Tieres festgestellt werden. Das geht sehr schnell und ist schmerzlos. So kann in vielen Fälle herausgefunden werden, welche Belastungen beim Tier zu gesundheitlichen Störungen führen können (z.B. Viren, Bakterien, Elektrosmog, Allergene usw.). Die festgestellten Belastungen werden mit den passenden Frequenzmustern behandelt. Die körpereigene Regulation kann durch die BICOM - Bioresonanztherapie in beträchtlichem Maße unterstützt und gefördert werden. Die Kommunikation zwischen den Zellen kann wieder ungehindert fließen. Belastende Stoffe können freigesetzt und ausgeschieden werden. Tiere haben eine sehr gute Wahrnehmung für Schwingungen. Häufig ist zu beobachten, dass sie sich während der Therapie richtig entspannen und diese zu genießen scheinen.

Ablauf der Bioresonanzbehandlung

1. Diagnose: Mit einem speziellen, schmerzlosen Testverfahren findet der Therapeut heraus, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper des Tieres haben etc. So können in vielen Fällen schnell die häufig versteckten Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden.

2. Therapie: In den meisten Fällen wird ein individueller Behandlungsplan erstellkt und über eventuelle begleitende Maßnahmen gesprochen. Bei der Behandlung mit dem BICOM - Gerät werden die Elektroden angelegt und das Tier kann entspannt stehen, sitzen oder liegen. Eine Behandlung dauert gewöhnlich zwischen 5 und 20 Minuten. Die Therapie ist völlig schmerzfrei. Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab.Tiere haben nach der Behandlung ein gesteigertes Trinkbedürfnis und sollten deshalb mit viel frischem, mineralarmen (stillem) Wasser versorgt werden.

Empfohlene Literatur:

Bioresonanztherapie, von Reinhold D. Will, ISBN 3-926955-74-0 Allergie und Schwingung, von Dr. med. Jürgen Hennecke, ISBN 3-928830-07-4 Allergien gegen Tiere sind heilbar, von Peter Schumacher, ISBN 3-87758-107-2

Ich bitte, die obigen Zeilen als Anregung für neue Wege zur erfolgreichen Heilung erkrankter Hunde zu verstehen.

Mit freundlichen Grüßen!
Hajo
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Nichts habe ich mir fester zum Grundsatz gemacht, als meine Lebensführung nicht nach euren Vorstellungen zu gestalten.
-Sokrates-
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#2
Hallo Hajo,

jetzt hast Du Dir die Mühe gemacht und die Info-Broschüre von BICOM abgeschrieben - aber wozu?
Suchst Du Erfahrungsberichte oder bietest Du selber solche Behandlungen an? Oder ....
Wäre schön wenn Du Dich auch außer dem Broschüren-Text äußern würdest.

Ach ja, wir haben gerade eine Bioresonanz-Therapie gestartet. Mal sehen ob es was bringt.

Gruß

Sandra
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#3
Hallo, Sandra! Es ist schön, dass Du so schnell reagiert hast. Für mich war es tatsächlich etwas mühevoll, eine Kurzfassung der Broschüre hier einzustellen. Weshalb liegt mir das Thema so am Herzen? In vielen Beiträgen spielen "allergene " Erkrankungen, unklare Krankheitsbilder unserer Hunde, über die hier gerätselt wird, und noch mehr über Therapien ,eine große Rolle. Ich selbst gehörte mit zu den Suchenden und hatte von den von der Schulmedizin angebotenen Lösungsvorschlägen "den Kanal voll". In Beiträgen zum Thema "Kratzen vom Futter..." kannst Du nachvollziehen, wie mir langsam der Geduldsfaden bei der Behandlung meiner Hündin riß. Die Anwendung der Bioresonanztherapie durch eine mir bekannte Tierärztin führte zu Überraschungserfolgen innerhalb von drei Wochen. So wie sie jetzt ist, ihr Verhalten, ihr Aussehen, entspricht Laika wieder dem gewohnten Bild. Die Symtome sind all weg.Ich wollte eigentlich noch vier Wochen warten, bis ich hier dazu, gestützt auf die Ergebnisse mit meiner Laika, über diese Behandlungsmethode schreibe. Die letzten Beträge zu diesem Problemkreis veranlassten mich jedoch, Suchende darauf aufmerksam zu machen. Vielleicht hilft ihnen das, endlich ein Sorgenbündel weniger schultern zu müssen. Dir und Deinem Vierbeiner wünsche ich beste Erfolge!!! Schön wäre es, wenn Du hier über die Ergebnisse berichten könntest. Neue Wege in der Heilkunde zu beschreiten ist noch nicht selbstverständlich.

Mit freundlichen Grüßen!
Hajo
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-Sokrates-
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#4
Hallo Hajo,

ich hatte Deine anderen Beiträge nicht gelesen, deshalb war mir nicht gleich klar warum Du dieses Thema eröffnet hast. Ich finde es toll, dass Du bereits nach kurzer Zeit Erfolge sehen konntest. Hoffe uns geht es ähnlich. Allerdings wird es wohl noch etwas dauern bis ich weiter berichten kann. Unsere erste BR-Th. war erst vergangene Woche.

Ich wünsche Dir und Deinem Hund jedenfalls weiterhin viel Erfolg mit der Therapie.

Gruß

Sandra
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#5
Die Symtome bei Laika sind nach wie vor völlig verschwunden; das Fell ist glatt und glänzend; die Unterwolle, die sie fast völlig verloren hatte, ist komplett ersetzt; in den Ohren gibt es keine Milbennester mehr; sie kratzt sich kaum - wenn ich das mitbekomme, dann gehe ich mit "Argusaugen" und Lupe durch das Fell - keine Anzeichen einer Neu- oder Wiedererkrankung! Die Fütterung erfolgt wie in den Beiträgen (Kratzen vom Futter) beschrieben: möglichst abwechslungsreich. Von Sportfreunden wurde mir empfohlen: "Markus-Mühle" (www.markus-muehle.de). Das will ich jetzt mal ausprobieren und ganz vorsichtig einführen.

Liebe Sandra, über einen Erfahrungsbericht über die Wirksamkeit der BRM bei Deinen Hunden würde ich mich freuen!

Liebe Grüße
Hajo
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-Sokrates-
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