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Hi....
ganz von vorn anfangen.
Ein Hund kann nicht schnüffeln oder sogar krabbeln (!), solange ein Hundeführer das unterbindet.
Sollte er (der Hund) es dennoch tun, wurde sich zu früh, zu sorglos und vor allem zu achtlos, entfernt.
Immer.
Sabine Jüdes
Ein guter Hund ist immer auch ein schöner Hund....!!
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Bei meinem ersten Hund trat das trotz sauberem Aufbau hin und wieder auf... ziemlich unberechenbar, mal wochenlang nicht, dann gings wieder los.
Geholfen hat letztendlich absolute Kontrolle, sofortige Einwirkung bei Fehlverhalten - Schnüffeln konnte ich mit "Nein" unterbinden, fürs Robben flog auch schon mal ein Wurfgegenstand.
Gruß Bettina
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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Ich arbeite bei der Ablage immer zuerst mit einem Erdhaken, einer langen Leine und ner Person dran. Sich weiter zu entfernen bevor der Hund kapiert hat das Schnüffeln, Robben etc nicht ist halte ich für kontraproduktiv..
Über die lange Leine kann die zweite Person sofort einwirken wenn der Hund nur dazu tendiert zu Schnüffeln/robben.
LG Janina
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ich würde mich nicht weit vom hund entfernen und immer mit der langen leine absichern
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Ich arbeite über Beutespannung.
Hund ablegen, ein paar Meter weg, Blickrichtung zum Hund, MO sichtbar halten (anbieten) und so Spannung aufbauen , nach ein paar Sekunden zur Bestätigung Kommando zum Lösen und MO kommt geflogen ... mit der Zeit Dauer der Spannung und Entfernung zum Hund steigern ...
Nächste Schritt wäre bei Anfangsdistanz und Blickrichtung Hund MO nicht mehr sichtbar ... Bestätigung bei Spannung wie oben ...
und so kann man es immer mehr ausbauen (Stellung zum Hund 90 Grad ... später mit Rücken zum Hund)
aber immer auf die Spannung des Hundes zum Hundeführer achten.
Gruss Olaf
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Zitat: Beutespannung: Hund ablegen, ein paar Meter weg, Blickrichtung zum Hund, MO sichtbar halten (anbieten) und so Spannung aufbauen , nach ein paar Sekunden zur Bestätigung Kommando zum Lösen und MO kommt geflogen ... mit der Zeit Dauer der Spannung und Entfernung zum Hund steigern ...
Beim Obedience sollen die Hunde über die Dauer der Ablage ja auch in der sog. Sphinxstellung absolut ruhig liegen bleiben, von daher arbeiten wir auch mit Beutemotivation in Sicht, aber wichtig der Ball fliegt nach dem Auflösen immer hinter den Hund, damit nicht die Gefahr besteht das Hund zu einem kommt und klarer Unterschied zum Abrufen besteht.
Gerlinde
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probier es doch mal so indem du ihn mit der langen Leine absicherst