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Mein "Diensthund" macht mit mir gerade sogenannte Zwischenschichten von 17.30-2 Uhr. Dadurch kann ich leider nicht zum Hunde- oder Sportplatz. Allerdings habe ich da eine nette Wiese die nur unwesentlich kleiner ist als ein Fußballfeld. Voraus ohne Zielpunkt, Fußarbeit und technische Übungen außer Hürden kann ich da auch üben. Leider ist da Publikumsverkehr sonst würde ich mir kackfrech meine Zeltverstecke mitnehmen und dem Kollegen meinen eigenen Hetzarm verpassen, wenigstens fürs Revieren und meine Dauerbaustelle Rückentransport.

Jedenfalls wird mir seit 2 Jahren bewusst, warum so wenige Kollegen Sicherheitsdienst und Hundesport in Einklang bringen können. :thumbdown: Immer kurz vor den Landesveranstaltungen hat das Gewerbe anscheinend Hochkonjunktur. Das allein ist dennoch nicht der Grund für meinen Rückzug am Jahresende :whistling:
Ich übe also kurz vor Sonnenuntergang, und in der Zeit davor hat mein Hund reichlich Abkühlung an den Springbrunnen erhalten. Außerdem wartet in der Box diese Matte auf meinen Jungen:
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Die tatsächlich ihr Versprechen hält und auch in schwülen Nächten dem Hund Linderung verschafft. Ein ordentliches Cooldown nach dem Training ist aber auch damit, besonders tagsüber, unverzichtbar.
Gruß, Taarna
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Ich hab gut Reden.
Das Mädl ist acht Jahre. Ob sie noch Prüfungen macht oder nicht, schei.... drauf.
Morgens eine ordentliche Runde.
Nachmittags, gemütlich am Bach entlang und ab in den Garten. Der Hund liebt Spiele mit dem Gartenschlauch.
Hätte ich jüngeres Exemplar, jo er müsste was tun.
Was? Bin mir nicht so sicher. Konditionstraining ja, aber nicht in praller Sonne. Im Schatten ist es schon warm genug.
Konzentrationsarbeit, eher wenig. Meine Muskeln funktionieren bei Hitze länger und besser als mein Kopf.
Egal. Kalte Bäche, Badeweiher, Schatten und der Gartenschlauch.
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.