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Super und Danke India, mit diesen Erläuterungen kann ich Laie sogar etwas anfangen und vor allem begreifen und nachvollziehen. :thumbup:
mfg Chris
"Alle klugen Menschen wissen, dass die Wahrheit nicht die Hauptspeise ist,
sondern nur ein Gewürz dazu"
Bine DSH,'index.php?page=Thread&postID=103007#post103007' schrieb:Lieber Yorick,
Deine Annahme, dass bei aktiven Hunden Lahmheiten normal sind, empfinde ich zu meinem größten Bedauern als eklatante Fehleinschätzung der Gegebenheiten 8) 8)
Ähm, so besser _b_ ??
Nur Spaß...
LG
Bine Grandios! _b_ Und ich möchte an dieser Stelle durchaus konzedieren, dass meine primären Erwägungen samt Verbalisierung in ihrer apodiktischen Pauschalisierung und quasi paradigmatisch-axiomatischen Nuancierung einiger Relativierung bedürfen!
dsodermanns,'index.php?page=Thread&postID=103012#post103012' schrieb:Wurde eigentlich die Eingangsfrage "Wann ist ein DSH ausgewachsen?" schon beantwortet?
Das würde mich schon interessieren.
Dieter In die Höhe ist eigentlich zwischen dem 12 und allerspätestens dem 18 Monat abgeschlossen; ins Gebäude wächst ein Rüde eigentlich bis zum Ende des dritten Jahres hinein!
Hi,
M
50 Euro leichter und ich weiss trotzdem nicht was los ist. Aber naja, alle Tierärzte die ich kenne sind wie Politiker, die wenn sie keine Ahnung haben einfach irgendwelchen Mist reden und bloß keine genauen Auskünfte geben wollen.
Mein Dicker humpelt jetzt nichtmehr, denke wegen den Analgetikum - ich verzweifel noch -.-
Vielen dank trotzdem für eure Antworten,
lg
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Hallo,
tatsächlich hat sich mein älterer Rüde (jetzt sieben) mit fast fünf nochmal kräftig ausgelegt. Der Kopf hatte erst dann seine endgültige Größe erreicht. Auch der Jüngere (er ist jetzt fast fünf) scheint erst seit kurzem "fertig" zu sein.
LG
Bine
Aendy,'index.php?page=Thread&postID=103037#post103037' schrieb:Mein Dad war heute mit meinem Dicken beim TA (Ich war bis 5 in der Schule). Worte des TA: "Wahrscheinlich (sic!) ne Zerrung. Schmerzmittel und Entzündungshemmer gespritzt. Wird schon wieder (sic!)"
50 Euro leichter und ich weiss trotzdem nicht was los ist. Aber naja, alle Tierärzte die ich kenne sind wie Politiker, die wenn sie keine Ahnung haben einfach irgendwelchen Mist reden und bloß keine genauen Auskünfte geben wollen. Der Hundebesitzer muß gründlich mitdenken und mitarbeiten und sich genau mitteilen, habe ich gelernt.
Manche Hundebesitzer sind unzufrieden, weil der Hund nur humpelt und gleich geröntgt und andere Untersuchungen gemacht werden und es wird teuer - dabei hat der Hund sich nur mal gezerrt.
Manche Hundebesitzer sind unzufrieden, weil der Hund nur humpelt und der TA gibt nach manueller Untersuchung eine Spritze und vielleicht noch Tabletten - günstiger im Fall einer Zerrung - aber der Hund humpelt später wieder, weitergehende Untersuchungen sind nötig - "das hätte der TA doch gleich wissen müssen!"
Da muß ich entscheiden: glaube ich, es könnte es nur eine Zerrung sein oder denke ich, es wäre vielleicht Pano (also möchte ich meinen Hund röntgen lassen um die Diagnose zu sichern). Immerhin kenne ich meinen Hund am besten und kenne ja auch die entsprechenden Krankheitsbilder und frage meinen TA im Gespräch, was noch in Frage käme.
Kein TA hat "den Röntgenblick" und ich habe gelernt, im Zweifel meinen TA auf eine teurere Untersuchung hin anzusprechen um Gewißheit zu haben. Mein TA weiß, daß ich kein Geld zu verschenken habe und andererseits für die Gesundheit meiner Hunde mir nichts zu teuer ist, wenn es denn notwendig ist. Werden mir m.M. nach unnötige Behandlungen/Untersuchungen vorgeschlagen, sage ich schon mal "nein, danke", aber das kommt fast nicht mehr vor.
LG dognut
dognut,'index.php?page=Thread&postID=103047#post103047' schrieb:Aendy,'index.php?page=Thread&postID=103037#post103037' schrieb:Mein Dad war heute mit meinem Dicken beim TA (Ich war bis 5 in der Schule). Worte des TA: "Wahrscheinlich (sic!) ne Zerrung. Schmerzmittel und Entzündungshemmer gespritzt. Wird schon wieder (sic!)"
50 Euro leichter und ich weiss trotzdem nicht was los ist. Aber naja, alle Tierärzte die ich kenne sind wie Politiker, die wenn sie keine Ahnung haben einfach irgendwelchen Mist reden und bloß keine genauen Auskünfte geben wollen.
Manche Hundebesitzer sind unzufrieden, weil der Hund nur humpelt und gleich geröntgt und andere Untersuchungen gemacht werden und es wird teuer - dabei hat der Hund sich nur mal gezerrt.
Es geht nicht nur darum, dass er 'nur' humpelt, sondern die regelmäßigkeit davon und dass ich nunmal keine Erfahrung habe, daher ist jedes noch so kleine Humpeln gleiche ne Hiobsbotschaft für mich
Manche Hundebesitzer sind unzufrieden, weil der Hund nur humpelt und der TA gibt nach manueller Untersuchung eine Spritze und vielleicht noch Tabletten - günstiger im Fall einer Zerrung - aber der Hund humpelt später wieder, weitergehende Untersuchungen sind nötig - "das hätte der TA doch gleich wissen müssen!"
Dass TA's keine Götter sind weiss ich selber, aber die Aussagen 'Das müssen wir beobachten' und 'Das kann viele Ursachen haben' und 'Das Röntgenbild sieht eigentlich ganz okay aus' kann ich nichtmehr hören.
Da muß ich entscheiden: glaube ich, es könnte es nur eine Zerrung sein oder denke ich, es wäre vielleicht Pano (also möchte ich meinen Hund röntgen lassen um die Diagnose zu sichern). Immerhin kenne ich meinen Hund am besten und kenne ja auch die entsprechenden Krankheitsbilder und frage meinen TA im Gespräch, was noch in Frage käme.
Es ist schön für dich, dass du über so große Erfahrung verfügst. ICH NICHT! Weder weiss ich wie ne Zerrung bei Hunden aussieht, noch was Pano ist noch kenne ich meinen schäferhund so lange und gut, als das ich direkt wissen kann was das beste für ihn ist.
Kein TA hat "den Röntgenblick" und ich habe gelernt, im Zweifel meinen TA auf eine teurere Untersuchung hin anzusprechen um Gewißheit zu haben. Mein TA weiß, daß ich kein Geld zu verschenken habe und andererseits für die Gesundheit meiner Hunde mir nichts zu teuer ist, wenn es denn notwendig ist. Werden mir m.M. nach unnötige Behandlungen/Untersuchungen vorgeschlagen, sage ich schon mal "nein, danke", aber das kommt fast nicht mehr vor.
Wie gesagt: Schön, dass du weisst, wenn eine Behandlung unnötig ist oder nicht. Ich weiss das nicht. Ganz einfach.
Ich hab schlicht und einfach nur ne Scheissangst um meinen Hund und keinen Bock, dass kein TA in der Lage war bisher, mir ne genaue Diagnose zu stellen und lieber mit Fremdwörtern um sich wirft und sagt 'Kommen se einfach dann und dann wieder'.
lg
Hallo Andy,
es klingt ein wenig so als fühltest du dich durch den Beitrag von dognut ein bisschen angegriffen. Ich denke jedoch nicht, dass das die Intention war.
Ich kann dognut nur zustimmen, dass für eine korrekte Diagnose die Mitarbeit des Hundebesitzers sehr wichtig ist. Wenn du gestern selbst keine Zeit für einen TA-Besuch hattest, dann kann ich das zwar in deinem Fall nachvollziehen, frage mich aber warum du den Besuch nicht verschoben hast? Sicher war dir wichtig, deinem Hund zu helfen - keine Frage - aber es nützt doch im Endeffekt nichts, wenn du selbst nicht dabei bist, denn nur du kannst gezielt nachfragen oder Fragen des TA korrekt beantworten (z.B. nach Geschehnissen im Training etc.). Jetzt stehst du da und ärgerst dich, dass du nun genauso klug wie vorher bist. Wärest du selbst zum TA gegangen, hättest du ihn gezielt auf die Dinge ansprechen könne, die als mögliche Ursachen des Humpelns in diesem Thread genannt wurden: Zerrungen, Panostitis etc.
Mir ist auch bewusst, dass du noch nicht zwingend wissen kannst, wie sich Zerrungen oder Panostitis und ähnliches beim Hund zeigen, aber du hättest auch problemlos hier nachfragen oder googlen können - man hätte dir sicher Anhaltspunkte genannt oder dir erklärt, was Panostitis ist.
Gewöhn dir einfach an, in Zukunft selbst zum TA zu gehen, denn dann kannst du alle Fragen stellen, die sich dir aufdrängen. Man kann oft schon im Gespräch gute Ansätze finden, wenn man nachfragt, welche Ursachen z.B. Humpeln grundsätzlich haben kann und welche man von vornherein ausschließen kann. Im weiteren Gespräch fallen einem oft Kleinigkeiten wieder ein, z.B. dass der Hund eigentlich nur in bestimmten Situationen oder nach starker Belastung auffällig ist.
Mir ist schon klar, dass du noch nicht so viel Erfahrung hast und Angst um deinen Hund, aber ich hoffe, du bist nun um eine Erfahrung reicher: Selbst zum TA zu gehen, bringt dir im Regelfall mehr. Und um Erfahrungen sammeln zu können, muss man eben auch viele Fragen stellen und sich ggf. weiterführend informieren, sei es auch "nur" via Google - von nichts kommt nichts.
Liebe Grüße
Jana
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Hallo Andy,
wichtig wäre zum Beispiel die Frage danach, auf welchem Bein Dein Hund lahmt! Eine Panostitis zum Beispiel ist oft gekennzeichnet durch Lahmheiten an wechselnden Gliedmaßen. Es kommt vor, dass der Hund bei heftigen Schüben Fieber hat. Sein Allgemeinbefinden ist dann stark eingeschränkt. Meist sind im Blutbild die Eosinophilen erhöht (darum auch eosinophile Panostitis).
Ist die Lahmheit zum Beispiel auf ein Vorderbein beschränkt, kann es sich um eine Ellbogenerkrankung handeln. Davon gibt es leider einige und sie sind meist nur von einem echten Fachmann auf dem Röntgenbild zu erkennen.
Es ist schon richtig, dass Du Dir Sorgen machst.
Ich würde an Deiner Stelle einen weiteren TA, am besten in einer Tierklinik mit der notwendigen Technik, aufsuchen und das an einem Tag, an dem Du die Zeit dafür hast. Erkundige Dich nach den TÄ in Deiner Region, meist kristallisiert sich dann schon heraus, ob da jemand mit Erfahrung in der Orthopädie bei ist.
Oder frag einfach mal hier nach, ob man dir jemanden empfehlen kann.
LG
Bine
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