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Hallo Schnusi,
schau mal hier
Spondylose Bei einer leichteren Form der Spondylose kann evtl. eine rechtzeitig erfolge Goldakupunktur Erleichterung verschaffen. Informiere Dich doch z.B. auch mal über entprechende Möglichkeiten hier
Physiotherapie
Ja nach Grad der Verknöcherung der Wirbelsäule können die Schmerzen wieder nachlassen, aber dafür wird die WS mit der Zeit immer steifer, der Hund dabei dann auch unbeweglicher.
Der Hund eines Bekannten konnte mit beginnender Spondylose kaum noch laufen - je mehr aber die WS verknöchert ist, desto besser (wenn auch steif) bewegt er sich wieder und scheint mittlerweile auch wieder weniger Schmerzen zu haben. Springen etc. ist aber bei ihm nicht mehr möglich.
L.G. Elke
Der beste Teil meiner Persönlichkeit hat vier Pfoten
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Ich habe einen 6 Jahre alten Dobermannrüden mit Spondyolose.Nach einer CT in einer Tierklinik wurde eine beginnende Spondyolose festgestellt, die aber stark genug war,dass er nach dem Austehen vor Schmerzen aufschrieh.Unter Narkose wurde ihm Gold gespritzt, was ihm für fast ein Jahr half,unter Verzicht von Zerrspielen(auch Schutzdienst) und langasam steigerndem Joggen Beschwerdefrei zu leben.Dann bemerkte man wieder eine langsam beginnende Lahmheit.
Es wurde begonnen , Chronduitinsulfatspritzen zu geben.Einmal im Monat (50 Euro).Diese Spritzen sind aus der Humanmedizin für Leistungssportler,absolut rein und natürlich flüssig.Und wichtig,föllig ohne Nebenwierkungen.der Tierarzt sieht dies als fortlaufende Behandlung zu den Goldimplantate und hilft mit diesen Spritzen schon einem grossteil der Hunde.
Ergebnis: Mein Hund macht inziwischen völlig ohne Schmerzmittel wieder Schurtzdienst (langsam steigern).Geht mit mir mein Marathontraining absolvieren und hat seit den Spritzen keinerlei Beschwerde mehr.Wichtig ist vorab die Tierklinik,die das Gold spritzt und dann fortlaufend einmal monatlich diesen Spritzen (50 Euro) , die mindestens (so der Tierarzt) zehnmal höher dosiert sind,als diese Muschelpulver,die es auf dem Markt gibt.Auch alten Athrosepatienten hilft somit oft ohne zusätzlich Schmerzmittel zu leben.
Alles im allem habe ich in der Tierklinik 550 Euro für Narkose,Goldimplantat bezahlt.Mit zwei Wochen Leinenzwang und langsamer Steigerung nach den zwei Wochen der Belastung.Während dieser zwei Wochen wurde noch ein Chortison verabreicht.
Weiter wurde nach einem dreiviertel Jahr für 50 Euro pro Spritze einmal im Monat diesen Chrontuitinsulfat gespritzt,was mein Hund wohl lebenslang brauchen wird.Keine weiteren Muschelextrakte oder sonstigen Medikamente.Das halt ich für bezahlpar,zumal Luposan auch nicht billig ist und die Wierkung in schwierigen Fällen zweifelhaft ist.
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Hallo Alea und Zickenbert,
Danke für Eure Hilfe.
Dann werden wir den Hund mal vergolden.
Mit den Spritzen findet mein TA auch o.k.
Danke !!!
Schnusi
Nicht die Überlegung - wie bestrafe ich meinen Hund - sondern - wie belohne ich meinen Hund-
zeichnet einen guten Hundeführer aus !
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Freut mich dass ich helfen konnte und es noch mehr Tierärzte gibt,die der selben Meinung wie meiner sind.
Also viel Glück und gute Genesung für Dein Hund.