22-11-2006, 10:11
Puh, nun hat mich die Besitzerin grad nochmal angerufen. Kosten für eine OP liegen wohl bei 1200- 1400 €. Das ist bei ihr schon hart an der Grenze. Der HausTA sagte außerdem, daß von 20 Patienten (bzw. deren Besitzer) 19 sehr zufrieden wären und der Hund danach ein recht normales Leben führen würde. Im Internet fand sie dagegen auch nicht sehr glückliche Berichte. So geht sie davon aus, daß wohl in der Hälfte der Fälle eine OP nicht wirklich was bringt. Es ist natürlich eine schwere Entscheidung, die ihr niemand abnehmen kann, trotzdem: Hat jemand Erfahrungen damit? Weiß jemand genaueres bzgl. Kosten für die OP, der evtl. Reha und der Erfolgswahrscheinlichkeit? Oder wäre es womöglich schwer aber besser den Hund einschläfern zu lassen? Wie ist es mit einer alternativen Therapie, z.B. Schmerzmittel - bis es eben nicht mehr geht-? Gestern bekam er vom TA ein Schmerzmittel gespritzt und bewegt sich heute als ob nichts wäre. Das ist natürlich trügerisch und macht ihr die Entscheidung nicht gerade leichter.
Ein Hund denkt: Er bringt mir Nahrung - er muss ein Gott sein.
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!


, und sie hat bei keinem ihrer langjährigen Patienten irgendwelche Negativerfahrungen gemacht.