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Sorry, hab den Link fälschlicher Weise in dem Parlell-Thread auch schon reingestellt.
Ist das Verhalten so wie bei Javirvon Michaela??
Iwan1
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Hallo,
da fallen wir nur zu späten Stunde ein paar Stichworte ein:
Distanzveräderung zum Helfer
Schritt zurückgehen in der Ausbildung, Helfer nähert sich Hund wenn Hund gewünschtes Verhalten zeigt, ....oh gähn so spät muß mir nochmal Gedanken machen, aber die grundsätzliche Frage ist, warum tut sie das überhaupt, wie war die Ausbildug bisher....
>Tschüü
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Iwan1,index.php?page=Thread&postID=59072#post59072' schrieb:Sorry, hab den Link fälschlicher Weise in dem Parlell-Thread auch schon reingestellt.
Ist das Verhalten so wie bei Javirvon Michaela?? Hallo, ja dieses Hüpfen ähnelt dem meiner Hündin ausser dass sie noch waagerechter Hüpft und kaum bellt.
Gruß
LG Dani
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bomber,index.php?page=Thread&postID=59023#post59023' schrieb:@dani.dino
der hund lernt über richtiges und falsches verhalten gleichermassen.
an deiner stelle würde ich den hund nur an der leine schicken,du sagst ja dann funzt es.
immer und immer wieder ,bis zur vergasung.
das erste mal zur prüfung ohne.
der hund ist 19 mon.
je öfters du den hund frei schickst um so mehr fährt es sich ein,schade wenn die energie beim springen vepufft.
ich kenne einen klasse schäfer ,11j der zeigt das gleiche verhalten wie du es beschreibtst.
also leine kein springen zulassen,unten bestätigen.
da fällt mir noch so ein fall ein,,wo ich mich als helfer ,im verstecke auf den boden gesetzt habe,,,nach ca. 10 träningstagen hattr sie schön verbellt..
doch nach einem halben jahr kam sie wieder zu mir,,weil der hund wieder stieg.+
also viel spass
mfg enrico Hallo, danke für deine Antwort.
ich denke die Geschichte mit dem - Helfer auf dem Boden - könnte bei Ihr funktíonieren. Ich werde das mal mit unserem Helfer durchsprechen. Ich bin gespannt.
Gruß
LG Dani
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Claudia Ph.,index.php?page=Thread&postID=59078#post59078' schrieb:Hallo,
da fallen wir nur zu späten Stunde ein paar Stichworte ein:
Distanzveräderung zum Helfer
Schritt zurückgehen in der Ausbildung, Helfer nähert sich Hund wenn Hund gewünschtes Verhalten zeigt, ....oh gähn so spät muß mir nochmal Gedanken machen, aber die grundsätzliche Frage ist, warum tut sie das überhaupt, wie war die Ausbildug bisher....
>Tschüü Hi, danke für deine Gedanken zur späten Stunde.
Ich habe den Beitrag auch unter specialdogs eingestellt. Dort steht auch wie wir angefangen haben. Hetzen am Baum, hetzten an langer leine, verbellen nach KnutFuchs etc. hat alles nicht geklappt. Wir haben mir der Hüdin erst mit 8 Mon. angefangen, da ist sie erst bei uns eingezogen.
gruß
LG Dani
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Hallo Dani,
Ich habe ein ähnliches Problem bei meinem Hund den ich mit 2 Jahren übernommen habe. Beim Abstellen dieses Verhaltens ist bei dem Vorgänger einiges schief gelaufen...aber das ist ein anderes Thema.
Die Schwierigkeit beim Bearbeiten dieser Verhaltensweise (ich nenne es bewßt nicht "Problem") ist ganz einfach die Tatsache, dass Verbellen und Hochspringen eine zusammenhängende Verhaltensweise (zwar unterschiedlicher Motivation) darstellt. Hier besteht die Gefahr - so wie es leider auch bei den Vorbesitzern meines Hundes erreicht wurde - dass bei dem Hund falsche Lernverbindungen erzeugt werden und er stellt das Verbellen und das Hochspringen ein...schöne Sche.....ihm dann das Verbellen ohne Hochspringen beizubringen...und eine Gratwanderung außerdem...und sollte wirklich nur von erfahrenen Leuten gearbeitet werden..!
Ich habe den Link von der BSP mit Michaela bewußt eingestellt um zu demonstrieren dass auch Hunde auf höchster Ebene mit diesem Verhalten existieren können...wenn alles andere stimmt...die Ausbilder von Javir haben sich bestimmt was dabei gedacht, dem Hund diese Eigenheit zu lassen..!
Wie ist das Verhalten mitten auf dem Platz (losgelöst vom Versteck) und auch nach der Ausphase..??
Von hier aus hat sich unsere Change ergeben, da dort das Verbellen relativ normal war und die Lernverbindungen bei dem Versteck sich auf dem Platz nicht widerspigelten -oder nur ganz schwach...
...das Verhalten/Verbellen wurde freistehend auf dem Platz gefestigt und in kleinen Schritten ins Versteck gebracht. Dieses Verhalten ist bis heute zwar noch nicht restlos stabilisiert worden, aber hat gute Aussichten auf ein normales Maß reduziert zu werden.
freundliche Grüße
Iwan1
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jedes verhalten hat ja eine ursache, also eine frage von erfahrungen des hundes.
unabhängig, wie ihr den hund aufgebaut habt, muß dieser hund irgendwann tendentiell dieses verhalten in den ansätzen gezeigt haben. oder ist er schon immer ein hund gewesen, der mehr zur ersatzhandlung bewegung neigt oder zu anderen ersatzhandlungen. habt ihr das vielleicht von vornherein schon zugelassen, weil er schon zu beginn ein schlechter beller gewesen ist. fakt ist ja wohl, daß hier eine verkettung von erwünschtem und unerwünschtem verhalten stattgefunden hat. das hat auch nichts mit beute-oder aggressionsarbeit zu tun. der hund ist halt über längere zeit für dieses verhalten dann bestätigt worden. für ihn ist es erfolgsversprechend.
weiter scheint es so, daß er in gewissen anhängigkeiten/hilfen durch aktivierungen über die leine steht. hier scheint es ja zu funktionieren. und ohne diese?? insgesamt aber für mich ein zeichen, daß er das erwünschte verhalten am helfer noch überhaupt nicht verstanden hat. gut ist m.m. nach, daß er so aktiv am helfer arbeitet, das spricht für ihn.
m.m. nach gibt es zwei möglichkeiten, unabhängig jetzt von der technischen ausführung. du kennst deinen hund besser und weißt, wie er was wegstecken kann bzw. dann umsetzt.
die eine möglichkeit ist die, daß er im aufsteigen negativ bestärkt wird, in der abwärtsbewegung dann bestätigt wird. stellt sich die frage nach der wahl der mittel und auch, wie der hund dies mit seinem eigenen verhalten verbindet oder dies eben auch auf die gesamtsituation stellen und verbellen, hf und helfer überträgt. entsteht daraus ein für den hund nicht lösbarer konflikt, so wird er versuchen, wieder diesen im alte verhalten zu lösen. dadurch verfestigt man eigendlich dieses verhalten umso mehr oder schlimmer noch, der hund zeigt noch ganz andere unerwünschte, vielleicht meidende verhaltensweisen. also eigendlich nur wieder ein arbeiten mit hilfen an den auswirkungen, nicht an der ursache. ähnlich sehe ich das mit der stellung des helfers vor dem hund. man verändert nur die situation, schafft hilfen, ohne die der hund später auch wieder in das alte verhalten geht, sowie sich für ihn das alte bild wieder einstellt.
die zweite ist das, was janalein schreibt: umkonditionierung. das bedeutet zeit und neuer grundaufbau. dazu braucht es einen sachlicheren hund, keine triebbombe. ich persönlich würde dazu den hund aus allem rausnehmen, was irgendwie mit stellen und verbellen zu tun hat, und erstmal am verhalten arbeiten. dazu ist kein schutzdienst notwendig, im gegenteil, mit seiner erfahrung wahrscheinlich eher störend. ich würde das erstmal über mich arbeiten, bis der hund hier klar und in der gewünschten position bellt, dann dies auf andere personen übertragen, dann die trieblage erhöhen, dann erst wieder den platz und die verstecke mit einbeziehen und wenn der hund dann steht, dann erst wieder den helfer mit ins spiel bringen.
wieviel das mit schutzhundausbildung zu tun hat, spielt hier für mich keine rolle. ich brauche hier etwas, was der hund mir anbietet, wo ich ansetzen kann. dann komme ich auch an die ursache und schaffe dann eher eine generalisierung auch auf ähnliche situationen. es geht hier nicht um die trieblage, es geht um das verhalten.
auf welche art und weise du das jetzt technisch bei deinem hund umsetzt, kann ich dir nicht sagen. ich persönlich aber würde immer erst die zweite möglichkeit wählen, da mir die erste immer offen steht.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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