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Mehr brauch ich ja gar nicht dazu sagen oder? Wie macht ihr das???
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Hallo Vvvvvooooooodo,
das ist eine schwierige Frage, denn jeder Hund ist anders, man kann sagen das man einen Trainingsplan für jeden Hund einmal aufschreibt, da sieht man schon wie unterschiedlich die Intensität der einzlen Übungen bei jedem Hund sind. Dann muß man wissen, wo seine eignen Deffizite liegen und ob man für OG oder LG trainiert.
Mein erster Hund war ein sehr führiger Hund, sein Trieb hielt sich in Grenzen und Schema beherrsche er innerhalb kürzester Zeit, hätte ich Ihn immer und immer wieder auf den Platz geschliefen, wäre das Tödlich gewesen, er machte alles so gut wie ich es selbst ausbilden konnte und ich blieb in der Realität, das KEIN anderer Helfer oder Hilfperson aus uns 20 Punkte mehr rausholen könnte, auf Kosten des Hundes............
Er benötigte nach der Winterpause ca. 6 Fährten um sein gewohntes Level zu zeigen UO stand alles, da wurde nur Motivationsförderung gemacht, nur bestimmte Übungen, KEIN Schema und viel Spiel, Schutzdinest kein Schema, Gummibandarbeit, Spaß Helfer in Mülleimer oder so ;-) 14 Tagen vor der FCI keine UO und Schutzdienst, nur Radfahren, 2 Fährten, körperliche Kontition sonst nichts.
Zweiter Rüde ab der 6 Woche vor der FCI, alle drei Sparten durcharbeiten, Fährte 2 mal in der Woche, UO bei jedem Spaziergang, eine Übung, Schutzdienst (kein Helfer vorhanden) UOelemente vom Schutzdienst mit Beißkissen, eine Woche vorher jeden Tag Revieren mit Ablenkung nur Beißkissen für Unterordnung, ingesamt 4 Schutzdienste mit Helfer in den letzten 6 Wochen vorher auf fremden Plätzen und Radfahren, eine Woche vorher Schema UO komplett laufen, und die ganze Zeit 2 wöchentlich Radfahren....dieser Rüde war arbeitsgeil und hoch im Triebstehend, da mußte man die Balance zwischen Arbeit, händelbarer Trieb, Bestätigung und Konsequenz über viele kurze Trainingseinheit und seiner Abfrage bei mir geübt werden.
Tja und bei meiner jetzigen Hündin ist das alles wieder anders...;-)
Also Vooooooooodoooooooooooo lese deinen Hund, mach ich körperlich fit und stell Motivation und Aktiviät sicher, und das gleiche natürlich auch bei dir ;-))
tschöö mit ö das Schriebb dir Claudia ;-)
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voodoo09,'index.php?page=Thread&postID=144365#post144365' schrieb:Wie macht ihr das???
Den Hund ausbilden...
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eigentlich kann ich Claudia nur voll und ganz zustimmen - jeder Hund braucht etwas anderes
eines wollte ich nur anmerken- ich hab eshcon oft gesehen dass Hundeführer niemlas eine Prüfungssituation geübt haben und der Hund dann auf der Prüfung ohne Bestätigung komplett aus dem Rahmen viel (in die ein oder andere Richtung) also ruhig ca 10 Wochen vorher mal einen Durchgang ohne Bestätigung üben (bzw wirklich erst zumZeitpunkt einer Richterbesprechnung)und sehen ob man dem Hund noch ein wenig Frustrationstoleranz beibringen muss oder nicht........
Das Leben ist das was passiert, während du etwas anderes planst !
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claudia hat es treffend formuliert!
was mir auch hilft: mal aufzuschreiben (und zwar für alle 3 Sparten einzeln) was ich gerne noch beim jew. hund gefestigt hätte, bzw. wo noch
evtl. eine baustelle liegt, der man sich widmen sollte oder worauf ich beim üben verstärkt achten möchte Z.B.
Fährte: Gegenstände schneller
UO: Person und Hund in Ablage! / Stehübung ohne Hilfe
SD: Revieren mit Personen am letzten Versteck
Generell finde ich es für mich wichtig (dient auch der Eigenberuhigung) dass der Hund ca. 2 Wochen vor der Prüfung ziemlich fest ist in den Übungen
und es insgesamt keine (großen) Baustellen mehr gibt
LG
Eva