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Ohren Probleme - Mone - 23-02-2011 Hallo ich wollte Fragen ob mir da jemand einen Tip geben kann. Mein Hund hat ständig fettige bzw. schmalzige Ohren. Ich könnte ihm fast alle 2 Tage die Ohren putzen. Hab ständig braunen Schmalz den ich ihn rausputzen muss, da er sonst die Ohren auf halbmast trägt! Ich Barfe, und hab auch die Ohren eine Zeit lang mit einem Ohrenputzmittel vom Tierarzt gespült. Hab auch schon Alkohol mit Meersalz probiert. Aber nichts scheint irgendwie richtig zu helfen. Mein TA meinte es könnte sein das es von der Fütterung kommt. Bin um jeden Tip dankbar den ihr für mich habt. Vielen Dank Simone - Antje - 23-02-2011 Zum einen könnte es an der Fütterung liegen (manche Hunde reagieren z.B. auf bestimmte Getreidearten in dieser Weise). Es könnte aber auch ein Hefepilzbefall sein. Der geht mit den üblichen Spülungen nicht weg. Ist das denn schon mal ausgetestet worden? Grüße Antje - Mone - 23-02-2011 Hallo Antje Ich Barfe ohne Getreide ich nehme nur Rohkost nichts gekochtes. Ich wollte eigentlich einen Abstrich erst mal vermeiden, den es könnte dann wie immer sein, das ich ihm Antibiotika geben muss. Und das wollte ich erst mal nicht. Wenn es jetzt dann wirklich nicht besser wird dann muss ich wohl doch in den sauren Apfel beißen. Mein TA hat auch gemeint das es sein könnte durch streßbedingtes verhalten zum Beispiel in der Ausbildung. Er hat gesagt Pilze und Bakterien sind immer in einer kleinen Anzahl vorhanden und könnten z.B. durch streß sich vermehren. (Weis jemand darüber bescheid?) Danke Simone - Barbara - 23-02-2011 Mone,'index.php?page=Thread&postID=110113#post110113' schrieb:Ich wollte eigentlich einen Abstrich erst mal vermeiden, den es könnte dann wie immer sein, das ich ihm Antibiotika geben muss. Mone,'index.php?page=Thread&postID=110113#post110113' schrieb:Und das wollte ich erst mal nicht. Wenn es jetzt dann wirklich nicht besser wird dann muss ich wohl doch in den sauren Apfel beißen. Hallo Mone, wenn der Abstrich einen Pilznachweis erbringt, dann wirst Du ohne Antimykotikum nicht weit kommen. Das gleiche gilt für einen Bakterien oder Parasitenbefall. Auch hier sollte ein Nachweis geführt und gezielt behandelt werden. Zum Thema "Stress" muss man sagen, dass Stress die Abwehrreaktionen des Körpers durchaus beeinträchtigen kann und somit eine Überwucherung von Keimen, die sonst in geringerer Zahl vorhanden sind, verursachen können. LG Barbara - Antje - 24-02-2011 Du bist doch mündig und kannst nach der Diagnostik selbst entscheiden, ob anschließend eine von Deinem TA vorgeschlagene Behandlung durchgeführt wird oder nicht. Ich gehe oft mit meinen Hunden in eine Uni-Klinik zur Diagnsotik, um die Behandlung anschließend dann von einem THP durchführen zu lassen (und die unterscheidet sich in manchen Fällen extrem von der, welche die Uni-Klinik nach der Diagnostik vorschlägt). Aber wissen, womit man es zu tun hat, sollte man schon. Zum Immunsystem: Es ist richtig daß dieses durch Streßbelastung schwächeln kann, und dann haben Pilze, Viren und Bakterien natürlich ein leichteres Spiel um einen Organismus angreifen zu können. Ein schwaches Immunsystem könnte eine Ursache für diese Geschichte sein. Grüße Antje |