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- Goldi - 02-11-2006 Macht es denn Sinn wenn ich nach Hannover fahre und die Bilder begutachten lasse? Ich habe nur 80 Kilometer bis zur Uni. - Trine - 02-11-2006 Zitat:Original von Goldi ...dann laß doch da direkt röntgen und auswerten....ich glaube das geht....die meisten machen das nicht wegen des lieben Geldes... - Goldi - 02-11-2006 Weiß denn jemand wie der Arzt heißt der die Auswertung vornimmt? Mein TA kennt sehr viele der Ärzte dort. Ich denke er kann mir dann einen Termin besorgen. Macht natürlich Sinn gleich dort röntgen zu lassen. Wie ist das mit der Vollnakose? kann ich denn Hund auch gleich wieder mit nehmen? - BirgitF - 02-11-2006 eigentlich ist es besser,den hund in vollnarkose zu röntgen.. nur so ist gewährleistet,dass man den hund in genau Die position bringen kann,die zum hd-röntgen nötig ist. die hinterbeine werden wohl sehr weit gestreckt,und das würde ein "wacher" hund wohl kaum über sich ergehen lassen. meinen hund konnte ich damals nach dem röntgen gleich wieder mitnehmen,obwohl er noch gepennt hat. der damalige ta hat heute ein klinik und "rückt" die hunde jetzt erst dann wieder raus,wenn sie wieder selbständig laufen können... lg,birgit - Trine - 02-11-2006 .....röntgen für HD geht natürlich nur unter Narkose.....offiziell wertet für den SV in H Dr. Brass aus.....mitnehmen kannst du bei verantwortungsvollen TÄ den Hund erst dann, wenn er wieder halbwegs wach ist..... Re: HD auswertung - silvanerhaus - 02-11-2006 Hier sollte man sich vielleicht einmal die Frage stellen, warum manch - durch TA - gut befundenes Ergebni abgewertet wird? Die zweite Frage wäre - und die kann mir bestimmt niemand beantworten - wieviele Hunde ein a1 oder a2 bekommen, weil man zuvor mehr die Abstammung als denn das Röntgenbild begutachtet? Die Dritte Frage sollte sein, wer endlich damit anfängt, diesen Machenschaften entgegen zu wirken? WARUM ICH SO VERÄRGERT BIN? Nun, ich hatte vor zwei Jahren einen tollen Rüden, der mit einer positiven Aussage meines TA hauptgeröngt wurde und als das Ergebnis kam war das:? Na klar - mittlere HD. Widerspruch zwecklos - weil hohe Kosten und auflagen, die nicht so leicht zu erfüllen sind. Ich habe damals die Bilder mehreren TA's gezeigt und bekam immer das ergebnis: KEINE HD !!! Wir brauchen uns - glaube ich - nicht so viele Gedanken über unseren sport in der zukunft zu machen - denn irgend wann wurden wir durch unsere eigenen "Organe" ausgenockt!! Sorry, mußte das mal loswerden, denn: EIN DSH IST EIN DSH, auch wenn er grau, gebrauchstüchtig, arbeitswillig und gesund ist - nur nicht mit dem "richtigen" Zwingernamen versehen ist!!!!!!!!!! Es ist und bleibt ein Hund, der als Gebrauchshund angedacht war. In welche richtung seine Entwicklung heute geht, steht wohl leider auf einem anderen Blatt. Vielleicht sollte man doch die Rasse wechseln - wenn das genügend tun würden, dann wäre die "NÄCHSTE MITGLIEDERAKTION" sicherlich ein Reinfall. Liebe Grüße TOM - vombaphomet - 02-11-2006 interessant ist diese Auswertung auch bei den Ellbogen,da gibt es auch die erstaunlichsten Ergebnisse noch interessanter fand ich in jüngster Zeit den Zuchtwert 4 Hunde mit a normal eingeschickt,ZW bleibt unverändert,auch ganz toll und nicht nachvollziehbar selbst auf Nachfrage beim SV gab es keine verständliche Antwort RE: HD auswertung - Antje - 02-11-2006 Zitat:Original von silvanerhaus Hallo Tom, das halte ich jetzt schon ein wenig für eine böswillige Unterstellung den HD-Gutachtern gegenüber, die Du wahrscheinlich in keinster Weise belegen kannst. Ich laß ja gerne bei Dr. Telhelm in der Vetklinik Gießen röntgen. Er ist der Zweitgutachter des SVs, bei ihm muß man somit zum Gegengutachten, wenn man etwas am HD-Erstbefund aus Hannover auszusetzen hat. Und wenn in der Vetklinik Gießen hauptgeröngt wird, dann wertet Dr. Telhelm das dort direkt aus. D.h der Befund geht direkt von Gießen nach Augsburg, die Bilder werden nicht zur Auswertung nach Hannover geschickt. Das einzigste an der Ahnentafel, was Dr. Telhelm bzw. die anderen Mitarbeiter der Klinik interessiert, sind die Daten des Hundes (Täto-Nr., Geb.-Datum etc.). Dr. Telhelm ist kein Schäferhundmann, wenn Du ihm die Abstammung eines DSHs zeigst wird er damit wenig anfangen können geschweige denn sie einem Hochzucht- oder einem Leistungszuchthund zuordnen können. Grüße Antje - Hänschen - 02-11-2006 Hallo Trine, kleine Ergänzung dazu: PROF. DR. Brass ![]() und sein Team..... der Prof. selber soll sich 3/4 des Jahres im Ausland aufhalten!?!?!?!? Hab ich gehört ![]() Schöne Grüße vom Niederrhein Reiner - Gewürzwiese - 02-11-2006 Wir haben schon oft die Erfahrung gemacht, dass sich auch die Tierärzte untereinander nicht einig sind mit dem Befund. Wir hatten jemand, der mit einem Rüden aus unserer Zucht zum Vorröntgen war und der TA erkannte HD bei dem Hund. Beim Hauptröntgen bei unserem TA, der mit seiner Auswertung immer sehr gut liegt, war davon nichts zu sehen und auch der SV befand es als a-normal. Vielleicht liegt es ja an den Tierärzten, die den Leuten falsche Hoffnungen machen und dann kommt der Schock. Auch anders rum ist natürlich blöd, wenn der TA sagt auf keinen Fall einschicken und dabei wäre es noch im Rahmen. Die Tierärzte müßten von Seiten des SV vielmehr geschult werden. Ich denke jeder TA bekommt sehr leicht die Zulassung zum Röntgen und das ist auch nicht richtig. Also, wählt euch den Röntgentierarzt gut aus, dann ist die Überraschung bestimmt auch nicht so groß. Kleine Unterschiede wird es immer geben aber von der Traumhüfte zum HD sind es doch Große. Gruß, Carmen |