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Manuelle Leistungssteigerung / Absicherung - Druckversion

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- redtool - 29-11-2013

lusna,'index.php?page=Thread&postID=152734#post152734' schrieb:hat der hund einmal begriffen, daß er in bestimmten konstellationen nicht mit einer einwirkung rechnen muss, gibt es für ihn auch keinen grund mehr das verhalten zu zeigen, daß durch den wunsch der einwirkung auszuweichen erzeugt wurde.

mal ganz ab vom oftmals zu beobachtenden unterschied im ausdruck bei der durchführung der übungen.

lg l.

und genau dieses nicht passieren zu lassen dafür ist der hf verantwortlich !
der größte schwachsinn an zwang ist nämlich nicht der stärkste, sondern der der nicht das ziel erreicht... (dann war es nämlich letztlich sinnloser zwang)

zumal in der regel ja auch neben dem muß ein wollen ausgebildet wird, die wenigstens bauen heute noch auf reines muß. und somit hat der hund gleich 2 gründe gas zu geben !!!

also mir kann bei vielen übungen einer was vom ausdruck erzählen, aber genau beim apport ist das schnuppe. solange der hund nicht in der grundstellung auf halbmast sitzt und 1 meter abstand beim vorsitz macht gibt es im grunde keinen ausdruck bei der apportübung. und beides ist bestens zu vermeiden indem man die übung aufteilt und somit die zwänge von diesen positionen komplett absondert. im grunde wieder der hf gefordert !

und darum mal grundsätzlich, mit zwang sollten nur hf arbeiten die ihn umfassend verstehen und beherrschen, oder entsprechende, fachliche betreuung dabei haben. alle anderen sollten sowieso bei reiner motivation bleiben.........


- redtool - 29-11-2013

Claudia Ph.,'index.php?page=Thread&postID=152740#post152740' schrieb:Hallo "redtool"
und genau auf diese Art von Postis habe ich mal auf deinem Level geschrieben, "gerade gar kein Bock" und deshalb verzichte ich auf weitere Details. Ich habe keine Lust, dann wieder jedes einzelne zu erklären, vor allem wenn du es eh nur auseinandernehmen willst.

dann solltest du dich nicht an diskussionen beteiligen ! NOCH diskutiere ich so wie ich es für richtig halte...

...mal ehrlich , wenn mal so Antworten wie die von dir bekommt,...es kann viel passieren, nicht alle und nicht jeder,...pffffff frage mich was das soll?!?!...was du wolle, häää?!?!?

siehste da ist der horizont am ende ! und dann wird gegaggert wie im hühnerstall. und darauf habe ich an der stelle keinen bock und spare mir weitere ausführungen dazu :nope:

Endschuldige, ich war einfach von einem gewissen Level ausgegangen, und ich dachte, wir wären uns einig, das wir Zwangsapport oder die Methode "Arbeit macht frei" oder wie kann der Hund Schmerzen vermeiden, nicht diskutieren wollten.

wer ist WIR, ich war bei der abstimmung dazu nicht anwesend, vlt. mal kurz gassi mit den hunden und habe was verpasst !

Ich weiß auch das Zwang und Schmerzvermeidung funktioniert, aber DAS ist nicht mein Ding!

Wenn du wirklich hier sachliche Beiträge haben möchtest, solltest du Gedanken um die Art und Weise deiner Antworten machen....

das darfst du auch getrost mir überlassen ! hallo, hast du dich zu meiner stiefmutter erklärt das du weißt was ich haben will und zu tun habe. mach mal schnellstens einen punkt, wird lästig....

Deine Antwort mit einmal meinem Kommentar:

nööööö,

es gibt auch die möglichkeit hunde über die hoffnung zu arbeiten einwirkungen zu entgehen ! und da werden sie VERDAMMT SCHNELL wenns sein muß...

Ich: ach nee...!!!


nicht alle hunde die verstanden haben das daß holz mittel zum zweck ist nutzen diesen zweck auch ideal (zuverlässig, schnellstmöglich).

Ich: ...ja nee ist klar!!?!

es kann soooo viel passieren,
beim apport direkt (z.b. korrektur vorsitz, korrektur anrempeln, korrektur ruhig und fest halten)...
indirekt durch andere übungen, sogar durch andere abteilungen das der hund das apportieren schlechter macht...
es gibt wesensschwächere hunde die auf fremden plätzen oder bei anwesentheit von fremden leuten schlechter apportieren, und, und, und.....

Ich: ja es gibt viele WENN und ABER...ach und ..deine Rückschluß/Verknüpfung der Wesenschwächeren Hunde und die fremde Plätze finde ich echt "interessant" das wusste ich auch noch nicht ;-)


und es gibt auch hunde die das holz von jeher weniger mögen als andere, bzw. die übung apport...


Ich: ..ach nee?!?!


und der schluß das ein hund der mit hilfsmitteln und triebspielen gearbeitet wird das apportieren nicht verstanden hat ist quatsch.

Ich; ach ok quatsch,..du hast es wohl nicht verstanden....also nochmal wenn also Hundeführer denn Hund erstmal langsam gearbeitet haben, versuchen 90 Prozent sie dadurch wieder schnell zu machen, ...durch Triebspielchen und das stimmt , das ist Quatsch!!...hast du noch nie gesehn auf den Hundeplätzen?!?!


weder triebspiele noch hilfsmittel bringen dem hund das apportieren bei, sondern unterstützen das ganze nur, bzw. dienen als hilfe es stabil zu halten !!!!!

Ich: ach nee...!!!

ich fasse mal deine ganzen ICHs zusammen, weil mir das auch nicht mehr zeit wert ist: lese comics, da wird nämlich genau so banal argumentiert wie du es mit deinen ich`s machst, dann mußt du dich hier nicht aufregen und bist vlt. letztenendes auch besser bedient :whistling:

Also "redtool" was willst du?!?!?,

... das hier Leute sachlich Ihre Wege beschreiben, wo sich jeder seine Tips herraus nehmen kann, oder willst du ein "klugscheissender" Schreiberling sein?

ich will VORALLEM deine klugscheisserischen kommentare am ALLERWENIGSTEN !!!
mädel, weil du dinge nicht begreifst oder einfach zu einsilbig siehst hat das noch lange nichts mit klugsch. zu tun, genauso wenig wie deine wissenslücken dich als "dummscheissenden" schreiberling auszeichnen !!!

Bitte um Info.



- redtool - 29-11-2013

Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=152742#post152742' schrieb:welchen grund würde es für eine spätere kontrolle geben, wenn der hund eine übung vorzüglich beherrscht? das scheint mir alles sehr durcheinander.

mensch leutchen, nur weil man was net versteht muß man jemandem doch nicht "durcheinander" unterstellen !

detlef, wenn dir hier ein erfahrungsstück fehlt dann frag doch einfach nach Huh

eine kontrolle wird in der regel frühzeitig mit ausgebildet WENN man diese später haben möchte (du ja scheinbar nicht).
aus dem einfachen grund das so der hund den kontrollmechanismus als selbstverständlich und dazugehörend ansieht.
ein späteres aufrüsten, wenn der hund schon lange im trott einer übung ist bringt das risiko mit sich das er verunsichert werden könnte, bzw. das beim einsatz von einwirkungen höher wie nötig gearbeitet werden muß. passiert leider sehr häufig, und genau DESWEGEN haben z.b. leute die aktivierungsmethode entwickelt, wo von anfang an der hund in die ausführung geschubst wird. und diese basis kann jederzeit auch dazu genutzt werden in einen zwang überzugehen falls nötig.... der aber dann wiedrum effektiver und schohnender für den hund ist als ein zwang der in eine fertige übung komplett von null eingebaut werden muß !!!!!!!!!!!

UND detlef, ich habe es oben ausgeführt warum eine kontrolle selbst bei vorzüglicher ausbildung sinn machen "kann", mußt schon alles durchlesen wenn du mitkommen willst beim diskutieren...


- redtool - 29-11-2013

lusna,'index.php?page=Thread&postID=152744#post152744' schrieb:so wie ich seine äusserungen hier im thread mittlerweile verstehe, geht es ihm darum zu diskutieren, wie man eine ausbildung, wie sie das tig ermöglicht, ohne tig durchführt.

so war meine motivation für den thread richtig !


- Wrobel - 29-11-2013

@redtool...Deine herablassende, selbstherrliche und schulmeisterliche Art amüsiert mich. Ich lese deine Beiträge sehr gern und freue mich auf mehr!


- redtool - 29-11-2013

Wrobel,'index.php?page=Thread&postID=152782#post152782' schrieb:@redtool...Deine herablassende, selbstherrliche und schulmeisterliche Art amüsiert mich. Ich lese deine Beiträge sehr gern und freue mich auf mehr!

immer gerne, auch das zaunpublikum soll ja auf seine kosten kommen, wenn sie schon selbst nicht zum geschehen beitragen :appl:


- dberensmann - 29-11-2013

redtool,'index.php?page=Thread&postID=152780#post152780' schrieb:aus dem einfachen grund das so der hund den kontrollmechanismus als selbstverständlich und dazugehörend ansieht.
mein kontrollmechanismus ist der, darüber zu entscheiden, ob der hund durch seine aktivitäten einen positiven reiz oder einen negativen reiz zu erwarten hat. durch reife und genügend erfahrung sieht mein hund das als slebstverständlich und dazugehörend an. trotzdem denke ich das wir wohl beide etwas anderes machen, was ja ok ist, ...es gibt viele wege nach ......

redtool,'index.php?page=Thread&postID=152780#post152780' schrieb:ein späteres aufrüsten, wenn der hund schon lange im trott einer übung ist bringt das risiko mit sich das er verunsichert werden könnte, bzw. das beim einsatz von einwirkungen höher wie nötig gearbeitet werden muß. passiert leider sehr häufig, .
hier kann ich erstmal nur spekulieren aber ich denke du meinst mit aufrüsten - ich füge dem hund mehr unangenehmes hinzu?? das wäre für mich keine option. das heißt nicht das ich nicht auch mit negativen reizen trainiere. auch hier gilt, ....viele wege....

redtool,'index.php?page=Thread&postID=152780#post152780' schrieb:und genau DESWEGEN haben z.b. leute die aktivierungsmethode entwickelt, wo von anfang an der hund in die ausführung geschubst wird. und diese basis kann jederzeit auch dazu genutzt werden in einen zwang überzugehen falls nötig.... der aber dann wiedrum effektiver und schohnender für den hund ist als ein zwang der in eine fertige übung komplett von null eingebaut werden muß !!!!!!!!!!!
....ein schonender zwang, na da freut sich doch der hund. es scheint mir unstrittig zu sein das die aktivierungsmethode funktioniert, sie beruht aber auf der tatsache das ein unangenehmer reiz abgeschaltet wird. ob das nun gut und von anfang an sensibel vorbereitet wird oder nicht, für mich wäre diese form des trainings keine option. auch hier gilt, ..... naja wieder das mit den wegen....

redtool,'index.php?page=Thread&postID=152780#post152780' schrieb:passiert leider sehr häufig, UND detlef, ich habe es oben ausgeführt warum eine kontrolle selbst bei vorzüglicher ausbildung sinn machen "kann", mußt schon alles durchlesen wenn du mitkommen willst beim diskutieren...
ich bin ein aufmerksamer leser, obwohl ich zugeben muß, das deine art und weise dich auszudrücken mich an eine grenze bringt, kann gut sein das ich nicht immer verstehe was du eigentlich sagen willst. deswegen auch mein eindruck das alles etwas durcheinander ist.

vielleicht würde z.b. ein video deines trainings zur manuellen leistungssteigerung und absicherung etwas licht ins dunkel bringen. kannst du da etwas anbieten? besonders eine sequenz in der man den kontrollmechanismus in der praktischen ausführung sieht würde bestimmt nicht nur mich sehr interessieren.


- dberensmann - 29-11-2013

tinka,'index.php?page=Thread&postID=152776#post152776' schrieb:gleichwohl bin ich aber schnell davon abgekommen, denn, aktiv ist er mir zum einen genug. zum anderen habe ich keine lust jedes kommando mit einer solchen aktion unterstützen zu müssen, damit ich einen pseudoaktiven hund erzeuge.
hallo reinhard, du meinst also das der einsatz der gerte in dieser situation (bellen) einen leicht unangenehmen reiz für den hund darstellt worauf er mit erhöhter aktivität reagiert hat?? das kann gut sein, für den moment, aber nach einigen wiederholungen besteht auch die möglichkeit das sich dein hund daran gewöhnt hat, reizschwellen erhöhung durch gewöhnung. das ist ja auch ein problem bei der aktivierungsmehtode, wenn man nicht aufpasst.


- nickel - 29-11-2013

redtool,'index.php?page=Thread&postID=152781#post152781' schrieb:
lusna,'index.php?page=Thread&postID=152744#post152744' schrieb:so wie ich seine äusserungen hier im thread mittlerweile verstehe, geht es ihm darum zu diskutieren, wie man eine ausbildung, wie sie das tig ermöglicht, ohne tig durchführt.

so war meine motivation für den thread richtig !
Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=152787#post152787' schrieb:
redtool,'index.php?page=Thread&postID=152780#post152780' schrieb:aus dem einfachen grund das so der hund den kontrollmechanismus als selbstverständlich und dazugehörend ansieht.
mein kontrollmechanismus ist der, darüber zu entscheiden, ob der hund durch seine aktivitäten einen positiven reiz oder einen negativen reiz zu erwarten hat. durch reife und genügend erfahrung sieht mein hund das als slebstverständlich und dazugehörend an. trotzdem denke ich das wir wohl beide etwas anderes machen, was ja ok ist, ...es gibt viele wege nach ......
Meine manuellen Hilfsmittel und damit Kontrolle sind meine Hände, meine Beine und meine Stimme! Hände zum Greifen und Halten, Beine zum Schieben und Stimme zur verbalen Kommunikation. Und zur Not tut es mal der ganze Körper, um den Hund wieder zur Ruhe und Einsicht zu bringen. Damit nimmt mein Hund MICH als HF für voll und NICHT Halsbänder usw. Unabhängig einsetzbar und immer dabei!

redtool,'index.php?page=Thread&postID=152780#post152780' schrieb:ein späteres aufrüsten, wenn der hund schon lange im trott einer übung ist bringt das risiko mit sich das er verunsichert werden könnte, bzw. das beim einsatz von einwirkungen höher wie nötig gearbeitet werden muß. passiert leider sehr häufig, .
hier kann ich erstmal nur spekulieren aber ich denke du meinst mit aufrüsten - ich füge dem hund mehr unangenehmes hinzu?? das wäre für mich keine option. das heißt nicht das ich nicht auch mit negativen reizen trainiere. auch hier gilt, ....viele wege....
Eben - wenn das eine nicht klappt, reißt man plötzlich am Hund herum...? Dass das nicht gut geht, sollte eigentlich jedem Ausbilder bewusst sein. Meist ist es auch nicht nötig, plötzlich Zwänge zu setzen...vielleicht erst einmal überlegen, was man selbst als HF dem Hund falsch zu verstehen gegeben hat?

redtool,'index.php?page=Thread&postID=152780#post152780' schrieb:und genau DESWEGEN haben z.b. leute die aktivierungsmethode entwickelt, wo von anfang an der hund in die ausführung geschubst wird. und diese basis kann jederzeit auch dazu genutzt werden in einen zwang überzugehen falls nötig.... der aber dann wiedrum effektiver und schohnender für den hund ist als ein zwang der in eine fertige übung komplett von null eingebaut werden muß !!!!!!!!!!!
....ein schonender zwang, na da freut sich doch der hund. es scheint mir unstrittig zu sein das die aktivierungsmethode funktioniert, sie beruht aber auf der tatsache das ein unangenehmer reiz abgeschaltet wird. ob das nun gut und von anfang an sensibel vorbereitet wird oder nicht, für mich wäre diese form des trainings keine option. auch hier gilt, ..... naja wieder das mit den wegen....
Ohne eine bestimmte Person oder eine Meinung beurteilen zu wollen, sehe ich das auch so: eine Übung, die ja immer erst negativ für den Hund beginnt ("Anschubsen")...keine Option für mich

redtool,'index.php?page=Thread&postID=152780#post152780' schrieb:passiert leider sehr häufig, UND detlef, ich habe es oben ausgeführt warum eine kontrolle selbst bei vorzüglicher ausbildung sinn machen "kann", mußt schon alles durchlesen wenn du mitkommen willst beim diskutieren...
ich bin ein aufmerksamer leser, obwohl ich zugeben muß, das deine art und weise dich auszudrücken mich an eine grenze bringt, kann gut sein das ich nicht immer verstehe was du eigentlich sagen willst. deswegen auch mein eindruck das alles etwas durcheinander ist.

vielleicht würde z.b. ein video deines trainings zur manuellen leistungssteigerung und absicherung etwas licht ins dunkel bringen. kannst du da etwas anbieten? besonders eine sequenz in der man den kontrollmechanismus in der praktischen ausführung sieht würde bestimmt nicht nur mich sehr interessieren.
Auch hier: der eine hier ist wortgewandter als der andere, nicht immer und jeder kann etwas so genau vermitteln wie gewünscht.
Videos einfügen wäre hier eine gute Option: wer beginnt
?


- tinka - 29-11-2013

moin detlef,

ich kann dir nicht sagen, ob er das tatsächlich als unangenehm empfindet... ich vermute, daß nein, denn alles an körpersprache ist offensiv.


fakt ist:

er kennt über meinen ansatz her kein abstellen eines unangenehmen reizes, wie er nach dem ansatz nepopo umgesetzt wird

würde ich dieses z.b. über die halsung praktizieren, so meidet er.

er steht vor mir, kann direkt zuordnen und sehen, woher dieser reiz kommt und womit dieser reiz ausgelöst wird.

es ist egal, ob ich von rechts oder von links die gerte einsetze, der hund bleibt in position



meine mutmaßung, belegen kann ich es nicht, ist, daß es sich hier um stimulanzien handelt, wo sich über den schmerz auch endorphine ausschütten. z.b. adrenalin. das erzeugt einen höheren erregungszustand. kennt der hund das, so wird sicher auch eine geringere dosierung in dem hund einen ähnlichen zustand erzeugen. denn du schaffst ja auch eine klassische konditionierung - reiz/gefühl -.

von daher bin ich der meinung, daß nicht unbedingt ein eigentlich aversiver reiz in dem hund ein unbehagen erzeugen muß. wahrscheinlich ist es eher die erfahrung, in welchem emotionalen zustand man den hund dieses kennenlernen läßt.

gruß reinhard