27-09-2010, 21:09
Ich habe schon vor einiger Zeit "mein Fährtenproblem" im Forum geschildert. Weiß nicht mehr genau wo.
Dieses Problem möchte ich nochmal aufgreifen, da ich mir total unsicher bin, wie es weitergehen soll.
Kurzfassung. Ich habe meine Hündin mit gut 3,5 Jahren übernommen, es ist eine tolle Hündin, wäre da die Fährtenarbeit nicht. Als ich sie bekam, hat sie die Fährte gescheut, wie der Teufel das Weihwasser. Mein Rüde, leidenschaftlicher Fährter, hat ihr "gezeigt" Fährten macht Spaß. Zunächst habe ich nur mit dem Rüden gefährtet und die Hündin hat gemerkt, wie er sich sich darauf freut. Schon beim legen der Fährte, hat er im Auto vor Freude Rabatz gemacht. Dann knapp zwei Jahre nur positives auf der Fährte. Viel Futter, am Ende Ball, kein Streß bei Fehlern nur Sperren.
Trotzdem die ersten beiden Prüfungen, nicht bestanden.
Dann endlich die erste SchH2 und die erste SchH 3. Dieses Jahr trotz mäßiger Fährtenergebnisse, dank super UO und Schutz haben wir es bis zur LGA geschaft. Dies nur, um zu zeigen, dass es die Hündin echt wert ist.
Die Hündin läßt sich super leicht ablenken, schaut umeinander, bricht dann komplett ab und kommt zu mir zurück. Läßt sich auch nicht dazu bewegen die Fährte wieder aufzunehmen.
Das aber nur bei Prüfungen, im Training nicht optimal mal ein blitzschnelles schauen, aber kein Abbruch. Bei meinem Rüden kann eine Blaskapelle nebenher laufen.
Habe einige FPr gemacht, um Prüfungserfahrung zu sammeln. Hat nicht wirklich gefruchtet, sie ist eine echte Wundertüte auf der Fährte.
Nun auf der LGA nach dem dritten Winkel, wieder Abbruch, zurückgekommen.
Jetzt werden die Stimmen wieder laut, die Hündin muss suchen, ob sie will, oder nicht.
Meine innere Stimme sträubt sich sehr dagegen!
Eigentlich bin ich gegen Zwang auf der Fährte, mal eine Einwirkung ja, aber keinen Zwang.
Andererseits, ich weiß nicht, vielleicht ist das bei ihr anders, aufgrund ihrer Grundausbildung. :help:
Zur Zeit arbeite ich ganz ohne Futter, oder fast ganz ohne, nur an den Gegenständen, die sie zuverlässig verweist. Am Ende ein toller Jackpott, oder der Ball auf der Fährte, kurzes Spiel, dann geht es weiter zum Jackpott. Baue alles ein Winkel, Bögen, spitze Winkel, kein Schema.
Anfangs, kein Futter, Mist, keine Lust mehr. Keinen Streß gemacht, jetz klappt es wieder ganz gut auch ohne Futter.
Aber sie ist irgendwie zu triebig auf der Fährte, es fehlt die echte Konzentration und eben auch der Fährtenwille. Ich denke nicht mehr, dass ich eine super Fährterin aus ihr machen kann, aber sie sollte einfach nicht mehr abbrechen!
:help: :help: :help:
Sicher ist eine Einschätzung über das Internet schwierig, bis unmöglich.
Trotzdem , vielleicht hat noch jemand eine Idee.
Auch wenn sich in mir eineges sträubt, ich denke inzwischen fast, sie muss wissen, dass sie fährten muss. Aber sie muss auch von mir den Rücken gestärkt bekommen, falls es Probleme gibt. Geht das überhaupt???
Kennt jemand ein gutes Fährtenseminar
. Wohne allerdings am A.... der Welt und ewig weit kann ich auch nicht fahren :nope:
Viele Grüße
Christiane
Dieses Problem möchte ich nochmal aufgreifen, da ich mir total unsicher bin, wie es weitergehen soll.
Kurzfassung. Ich habe meine Hündin mit gut 3,5 Jahren übernommen, es ist eine tolle Hündin, wäre da die Fährtenarbeit nicht. Als ich sie bekam, hat sie die Fährte gescheut, wie der Teufel das Weihwasser. Mein Rüde, leidenschaftlicher Fährter, hat ihr "gezeigt" Fährten macht Spaß. Zunächst habe ich nur mit dem Rüden gefährtet und die Hündin hat gemerkt, wie er sich sich darauf freut. Schon beim legen der Fährte, hat er im Auto vor Freude Rabatz gemacht. Dann knapp zwei Jahre nur positives auf der Fährte. Viel Futter, am Ende Ball, kein Streß bei Fehlern nur Sperren.
Trotzdem die ersten beiden Prüfungen, nicht bestanden.
Dann endlich die erste SchH2 und die erste SchH 3. Dieses Jahr trotz mäßiger Fährtenergebnisse, dank super UO und Schutz haben wir es bis zur LGA geschaft. Dies nur, um zu zeigen, dass es die Hündin echt wert ist.
Die Hündin läßt sich super leicht ablenken, schaut umeinander, bricht dann komplett ab und kommt zu mir zurück. Läßt sich auch nicht dazu bewegen die Fährte wieder aufzunehmen.
Das aber nur bei Prüfungen, im Training nicht optimal mal ein blitzschnelles schauen, aber kein Abbruch. Bei meinem Rüden kann eine Blaskapelle nebenher laufen.
Habe einige FPr gemacht, um Prüfungserfahrung zu sammeln. Hat nicht wirklich gefruchtet, sie ist eine echte Wundertüte auf der Fährte.
Nun auf der LGA nach dem dritten Winkel, wieder Abbruch, zurückgekommen.
Jetzt werden die Stimmen wieder laut, die Hündin muss suchen, ob sie will, oder nicht.
Meine innere Stimme sträubt sich sehr dagegen!
Eigentlich bin ich gegen Zwang auf der Fährte, mal eine Einwirkung ja, aber keinen Zwang.
Andererseits, ich weiß nicht, vielleicht ist das bei ihr anders, aufgrund ihrer Grundausbildung. :help:
Zur Zeit arbeite ich ganz ohne Futter, oder fast ganz ohne, nur an den Gegenständen, die sie zuverlässig verweist. Am Ende ein toller Jackpott, oder der Ball auf der Fährte, kurzes Spiel, dann geht es weiter zum Jackpott. Baue alles ein Winkel, Bögen, spitze Winkel, kein Schema.
Anfangs, kein Futter, Mist, keine Lust mehr. Keinen Streß gemacht, jetz klappt es wieder ganz gut auch ohne Futter.
Aber sie ist irgendwie zu triebig auf der Fährte, es fehlt die echte Konzentration und eben auch der Fährtenwille. Ich denke nicht mehr, dass ich eine super Fährterin aus ihr machen kann, aber sie sollte einfach nicht mehr abbrechen!
:help: :help: :help:
Sicher ist eine Einschätzung über das Internet schwierig, bis unmöglich.
Trotzdem , vielleicht hat noch jemand eine Idee.
Auch wenn sich in mir eineges sträubt, ich denke inzwischen fast, sie muss wissen, dass sie fährten muss. Aber sie muss auch von mir den Rücken gestärkt bekommen, falls es Probleme gibt. Geht das überhaupt???
Kennt jemand ein gutes Fährtenseminar
. Wohne allerdings am A.... der Welt und ewig weit kann ich auch nicht fahren :nope: Viele Grüße
Christiane
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.




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