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Hallo Big Ben,
ich bevorzuge mittlerweile auch eine Ausbildung, die darauf basiert, dass ich ein natürliches Verhalten des Hundes dazu benütze, um eine Übung zu perfektionieren. Aber, ich bin nicht davor gefeit, auch einmal manuell heftiger durchgereifen zu müssen, wenn sich der Hund "ein wenig übermotiviert" entgegen dem gewünschten Verhalten durchzusetzen versucht, und das ist zwar Zwang, aber für mich noch lange keine Tierquälerei.
Wenn nun jemand Hilfsmittel dazu einsetzt, dass der Hund von Anfang an keine Fehler begehen soll, dann zwingt der zwar den Hund in ein Verhalten, aber auch hier gehe ich nicht davon aus, dass dieser Zwang etwas mit Tierquälerei zu tun hat, sondern dass eben dadurch falsches Verhalten von Beginn an vermieden werden soll.
Zwei Ausbildungsphilosophien, aber beide nicht dazu geeignet, "krankhaft zu versuchen, sich über den Hundesport zu profilieren, weil man im sonstigen Leben keinen Erfolg hat".
Solche Unterstellungen hat irgendwann einmal jemand vorgeplappert, aber man muss ja nicht irgend jemandem alles nachplappern.
Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu
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ursus04,'index.php?page=Thread&postID=152856#post152856' schrieb:Was mir hier gerade aber irgendwie generell fehlt, ist das Eingehen auf den Hund. Denn nicht nur jeder Hundeführer ist anders, Hunde unterschieden sich auch deutlich. Und wenn ich meine Riesenschnauzer mit meinem X-er vergleiche, dann ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Lerngesetze gelten sicher immer gleich, aber mit einem Zwangsaufbau beim Apport würde mein Maliverschnitt viel schlechter arbeiten. Der bringt tatsächlich um des Bringens willen. Das hatte ich bisher noch bei keinem Hund. Da reicht als Korrektur, dass man ihn die Arbeit abbrechen lässt. Das ist für den schon eine massive Einwirkung. Wahrscheinlich haben die meisten den Hund nach IPO-Norm 1-3  :i_
Ich versuch mal,anders an das Thema zu gehen.
Frage,warum ist das TIG erfunden worden und warum hat es sich so bewährt,bzw festgesetzt in der Ausbildung.
Zunächst war es der Wunsch nach Einwirkbarkeit auf Distanz ohne Leine da,kam wohl von den Jägern.Diese Eigenschaft war aber auch für unsere SChH Ausbildung hervorragend geeignet,weshalb die ersten Geräte ausschliesslich auf blocken
ausgelegt waren.Im Laufe der Zeit hat man aber auch die anderen Möglichkeiten dieser Geräte entdeckt,von Zwängen bis Aktivieren.
Nah dem heutigen Stand ist es kaum mehr möglich (mM) auf verlangtem Niveau auszubilden,ohne ein TIG zu benutzen.
Was also macht den Vorteil,warum mag man so ungerne drauf verzichten?
Für mich ist es an erster Stelle die Möglichkeit,Einzuwirken,ohne das der Hund diese Einwirkungen an bestimmten Abläufen erkennen zu können.;Man kann unabhängig über dritte und vierte Personen Korrekturen geben,die vom Hund nur an seinen grade ausgeführten Handlungen festmachen läßt.Prüfungsszenerie lassen sich so wesentlich besser trainieren.
Und natürlich die Einwirkungen auf Distanz,die ohne mechanische Hilfen durchgesetzt werden können.
Nachteile sehe ich nur in unsachgemäßem Gebrauch,für mich immer noch kein Argument,ist beliebig auf alles und jedes zu zuordnen.
Verzichten wir auf diese Hilfe,dann stehen wir genau vor den Problemen,die überhaupt das TIG so wertvoll gemacht haben.
Manuelle Einwirkung,mechanische Einwirkung oder nur wieder 3ter Mann,wir werden uns bei sehr vielen Hunden von der Perfektion verabschieden müssen,die wir bisher bewundert haben.
Manuelle Einwirkungen hinterlassen immer Spuren,selbst wenn man so unterschwellig wie möglich arbeitet,das bleibt das Problem und aucch da wird es sich entscheiden,wie der Hund veranlagt ist und wie geschickt der Ausbilder arbeiten kann.Oder,....der,der seinen Hund nicht "schlau macht",wird am Ende oben stehen.
Die Lerngesetze sind gleich,das Lernverhalten unserer Hunde leider nicht,dieser Umstand läßt ein pauschalisieren,wies hier ständig gemacht wird,nur sehr begrenzt zu.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
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Oswald Stanka,'index.php?page=Thread&postID=152865#post152865' schrieb:Big Ben,'index.php?page=Thread&postID=152863#post152863' schrieb:Es geht doch hier darum, dass man mit einer von Anfang an auf Zwang basierenden Ausbildung dem Hund gar keine Chance gibt ein Lernverhalten in positiver Stimmung zu zeigen. Vielleicht habe ich es ja auch überlesen, aber ich hätte nirgendwo von einer auf "reinen Zwang" basierenden Ausbildung gelesen.
Ich habe von miteingelernten Korrektur und Aktvierungsmöglichkeiten gelesen, und ich hätte noch keinen Hund gesehen wo diese nicht mal nötig gewesen wären.
Und angemessene Zwangsbereiche werden nur dann zum Problem, wenn der Hund keine Lösungsmöglichkeit dafür hat.
PS: und Zwang geht auch nicht mit ausschließlich körperlicher Einwirkung einher.
oswald,
big ben oder wie er richtig heißt uwe dummann, geht es keinesfalls um sachliche inhalte mir gegenüber :whistling:
er hat von mir mal die meinung geblasen bekommen und seither verfolgt er mich in foren wie eine fliege den kuchen...
er selbst ist gefrustet weil seine theoretischen ergüsse keinesfalls seine praktischen erfolge wiederspiegelt !
frag ihn mal wieviel zwänge er schon ausgeführt hat um beurteilen zu können wie es einem hund dabei geht ???
frag ihn doch mal wieviel prüfungen er scho geführt hat ? wie die ergebnisse seiner ipo 1, 2 und 3 waren ? und wie die körung seines hundes verlief ?
herr dummann ist der lebende beweis dafür das nachquatschen nicht zum erflog führt, denn was er schreibt ist alles theorie aus foren und seminaren :appl:
Wenn dein Hund dein Flüstern respektiert DANN hat er verstanden !!!
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@redtool
Jetzt würde mich doch mal interessieren in welchem Bereich du schon gezeigt hast, dass deine beschriebenen Methoden so zuverlässig funktionieren?
Gruß Markus
redtool oder Thomas Bender,
mit deiner Art zu schreiben, disqualifizierst du dich selber.
Das Theorie nicht dein Ding ist wird jedem klar, der deine Beiträge liest.
Dieses hier ist ein Forum und der Sinn ist kontrovers zu diskutieren.
Was hast du denn bisher im IPO Sport erreicht, was dich qualifizieren würde hier den wilden Mann zu geben?
Du hast dich hier im Forum damals unter Vorspiegelung falscher Tatsachen vorgestellt, schon vergessen?
Habe ich irgendwo behauptet große Erfolge verbucht zu haben?
Mein Profil ist offen, ich versuche mich hier nicht zu verstecken.
Du gibst hier die tollen Tips, sprichst Leuten wie Detlef Berensmann die Kompetenz ab,
bist nach deinen Angaben einer der besten SD- Helfer, wo kann man deine Arbeit sehen?
Du bist genau der Typ Profilneurotiker, den ich ziemlich gut aus meinen Erfahrungen kenne.
Wenn du so gut bist, biete doch Seminare an, vielleicht kommt ja jemand.
Du bist ja schon mehrfach gebeten worden Videos einzustellen.
Mach doch einfach mal und dann kann sich ja jeder eine Meinung bilden.
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markus16,'index.php?page=Thread&postID=152870#post152870' schrieb:@redtool
Jetzt würde mich doch mal interessieren in welchem Bereich du schon gezeigt hast, dass deine beschriebenen Methoden so zuverlässig funktionieren?
Gruß Markus
mich auch, bitte um Antwort
Zwei Worte, die mir im Leben alle Türen öffnen:
Drücken und Ziehen.
Big Ben - ok du möchtest keinen Vergleich zum Wolf - dann mehme ich eben das Pferd ! Geht auch nicht? DOCH!
Eigentlich ist es egal was ich nehme ... Hühner, Pferde, Wölfe, .... es gibt einen fairen aber nicht immer liebevollen Umgang miteinander - es gibt Kommunikation, klare Signale und wer sich nicht dran hält, bekommt eins übergebraten.
All das habe ich definitiv nicht auf das Lernen bezogen - denn das ist ja eine völlig andere Kiste - aber es wird immer wieder Situationen geben, wo ich klar sagen muss, dass ich etwas nicht will - man kann nicht alles wegignorieren.
Bei Pferden ist das viel extremer als bei Hunden - keine Regeln - Lebensgefahr! Ein Pferd wird Dir erst folgen, wenn du führen kannst. Und mit welch harten Maßregelungen ein Pferd zu Werke geht brauch ich wohl nicht erklären.
Das alles hat aber nichts mit Gewalt zu tun - Gewalt ist der Begriff von unkontrollierter Aggression, die erst dann zu Tage kommt - wenn zwei Lebewesen nicht die gleiche Sprache sprechen.
@Dejavue,
ich habe mich hier rein auf die Ausbildungsmethodik bezogen und nicht generell gesagt, dass niemals Zwänge notwendig sind.
Ich glaube das von Uwe gesagte - positiver Aufbau - ist genau was ich meine etwas anderes werde ich nicht machen.
letzendlich ist das die Entscheidung jedes einzelnen Hf.
Im täglichen Umgang pflege ich auch nicht mit meinem Hund zu diskutieren.
Es ist kein einfacher Hund, der hat einen Kern, falls du meinst das wäre ein sensibler Mali, liegst du falsch.
gruss Uwe
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redtool,'index.php?page=Thread&postID=152869#post152869' schrieb:oswald,
big ben oder wie er richtig heißt uwe dummann, geht es keinesfalls um sachliche inhalte mir gegenüber :whistling:
er hat von mir mal die meinung geblasen bekommen und seither verfolgt er mich in foren wie eine fliege den kuchen...
er selbst ist gefrustet weil seine theoretischen ergüsse keinesfalls seine praktischen erfolge wiederspiegelt !
frag ihn mal wieviel zwänge er schon ausgeführt hat um beurteilen zu können wie es einem hund dabei geht ???
frag ihn doch mal wieviel prüfungen er scho geführt hat ? wie die ergebnisse seiner ipo 1, 2 und 3 waren ? und wie die körung seines hundes verlief ?
herr dummann ist der lebende beweis dafür das nachquatschen nicht zum erflog führt, denn was er schreibt ist alles theorie aus foren und seminaren :appl: möchte doch ersuchen in deine/ eure persönlichen Diskrepanzen nicht einbezogen zu werden, mein Posting war jeglicher Person völlig wertfrei
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auch von mir an dieser Stelle der Hinweis, dass private Diskrepanzen außen vor zu lassen sind. :gelb:
Bye Uwe
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