erwin,'index.php?page=Thread&postID=148839#post148839' schrieb:tinka,'index.php?page=Thread&postID=148837#post148837' schrieb:es gibt viele hunde, die wollen das, wollen den direkten weg zum helfer um ihr durchsetzungsvermögen zu zeigen. die kunst hier ist es doch, daß man auch diesen hunden dann auch beim revieren nicht soviel konflikte über den "gehorsam" auf dem weg gibt, daß sie sich dann nicht mehr frei vor dem helfer entfalten können. und das zeigt sich dann oftmals im bellen.
moin reinhard
so betrachtet könnte das ein Argument sein.
nun hat man aber die Möglichkeit sich das stellen und das revieren getrennt von einander zu erarbeiten so das man die konflickte die sich beim revieren ergeben haben könnten ausarbeiten kann.
dann würde das nicht mehr zum tragen kommen,sondern die Grundeinstellung mit der, der Hund dann beim stellen auf den helfer trifft.
erwin
moin erwin,
genau deswegen habe ich ja auch den ersten absatz vorangestellt. jeder hat ja so seine eigene vorstellung, wie er den hund arbeiten will, wie er sich im schutzdienst präsentieren soll.
auch, wenn die hunde das revieren auf einem anderen schauplatz gelernt haben, dann zeigt sich beim zusammenbau, ob die sache dann hält, wenn der hund spätestens beim 4er versteck mit dem wissen, daß im 6er versteck einer drin ist, einen erhöhten erregungszustand bzgl. externer bestätigung zeigt, hier abkürzen will, und wie und womit man dann gegen steuert.
wenn er tatsächlich dann durchbricht, dann dort sogar der helfer drin ist, dann hat der hund sicher nicht mehr das revieren im kopf. dann spielen sich ganz andere emotionen ab, die er doch von frühauf gelernt hat. gas machen. findet der hund hier die korrektur oder abbruch für das revieren, dann ist der konflikt doch da.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...