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Propaganda pro Kastration
#1
Ich befasse mich hier im Forum schon länger mit dem Thema Mangel an Testosteron wegen Kastration, durch den dann verschiedene ernste gesundheitliche Probleme verursacht werden. Bisher hatte ich dabei hauptsächlich Tierärzte/Kliniken in Verdacht, die an der Kastration und den Folgekrankheiten viel Geld verdienen. 

Aber es gibt noch eine Gruppe: Die "geschäftsmäßigen" Züchter und Vermehrer! Mit jedem Ups-Wurf oder Wurf in der Familie können die ja weniger von ihren Welpen verkaufen! Also ist zu erwarten, dass Züchter und Vermehrer auch Propaganda für Kastration in den Foren machen.

Der Wurf in der Familie könnte sogar den Vorteil haben, dass die Welpen in der - großstädtischen - Wohnumgebung aufwachsen und darauf geprägt werden. Allerdings mussten wir zwei Mal folgendes feststellen: Zwei befreundete Familien mit sehr guten, größeren Rassehündinnen hatten die Würfe so geplant, dass die Welpen im Frühjahr in einer herrlichen Schrebergartenanlage aufwachsen sollten. Das hatte dann aber leider zur Folge, dass die Nachwuchshunde nur auf Schrebergarten geprägt wurden und in der Stadt ziemlich unbrauchbar waren und blieben.
In der Ruhe liegt die Kraft. Smile
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