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Medizinische Wunder ... :)
#1
Letztes Jahr im März musste sich meine damals siebenjährige und schon immer schwer allergiekranke und HD-geschädigte Schäferhündin mit chronischem Ohrenleiden einer schweren Operation unterziehen, in welcher ein fußballgroßer Krebstumor mitsamt dem Gesäuge entfernt wurde; im Sommer konnte sie dann auf einmal tagelang nicht laufen und so habe ich im Garten unter Tränen bereits ihr Grab ausgehoben. Doch urplötzlich erholt sie sich, im Winter läuft sie zur Höchstform auf und momentan befindet sie sich besser als je zuvor: agil, selbstbewusst und dominant. Heute feiert sie nun ihren achten Geburtstag! Hunde sind stärker als wir Menschen und ich freue mich sehr über ihr Durchhaltevermögen, ihr kennt sicher ähnliche Fälle.

Ihr Operateur dagegen, der Chef der Geraer Tierklinik und Meister seines Fachs, starb vor kurzem mit Anfang 60 an einem Herzinfarkt! Ich rufe ihm meinen Dank hinterher und hoffe, ihm möge es besser gehen als auf Erden!
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#2
Yorick,'index.php?page=Thread&postID=110223#post110223' schrieb:Ihr Operateur dagegen, der Chef der Geraer Tierklinik und Meister seines Fachs, starb vor kurzem mit Anfang 60 an einem Herzinfarkt!
Du meinst aber hoffentlich nicht den Doktor Gareiß ???? :frown:
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#3
Ronny Hebestreit,'index.php?page=Thread&postID=110235#post110235' schrieb:
Yorick,'index.php?page=Thread&postID=110223#post110223' schrieb:Ihr Operateur dagegen, der Chef der Geraer Tierklinik und Meister seines Fachs, starb vor kurzem mit Anfang 60 an einem Herzinfarkt!
Du meinst aber hoffentlich nicht den Doktor Gareiß ???? :frown:
Doch, leider! Er hat mit meinem Vater studiert, später arbeiteten beide auch in Gera zusammen; bevor wir ins Oberland zogen! Einer der besten Tiermediziner Deutschlands! Es macht einen fertig, wenn gestandene Männer von Format, die ihr ganzes Leben gebuckelt haben, kurz vor der Pension gehen müssen!
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#4
Auch wenn ein Tumor groß ist, besteht die Möglichkeit daß er vollständig entfernt werden kann wenn er gut verkapselt ist und noch nicht weit gestreut hat. Als "medizinisches Wunder" würde ich eher Fälle bezeichnen, in denen ein Tumorpatient bei weit vorgeschrittener Erkrankung ohne Behandlung zum Sterben nach Hause geschickt wurden und bei dem sich die Tumore dann von allein zurückgebildet haben. Davon kenne ich zwei Fälle (übrigens beides Menschen, keine Hunde).

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#5
Yorick,'index.php?page=Thread&postID=110236#post110236' schrieb:
Ronny Hebestreit,'index.php?page=Thread&postID=110235#post110235' schrieb:
Yorick,'index.php?page=Thread&postID=110223#post110223' schrieb:Ihr Operateur dagegen, der Chef der Geraer Tierklinik und Meister seines Fachs, starb vor kurzem mit Anfang 60 an einem Herzinfarkt!
Du meinst aber hoffentlich nicht den Doktor Gareiß ???? :frown:
Doch, leider!
Das ist natürlich kein Alter und äußerst tragisch. Mein Kontakt ihm gegenüber beschränkt sich auch nur auf die Behandlung einer eher lapidaren Erkrankung meiner mittlerweile 6 Jahre alten Katjuscha, als ich rein privat lange Zeit zwischen Gera und Erfurt unterwegs war. Das wiedrum ist bereits ca. 2 Jahre her.



Die Frau Stöckel ist ihnen sicher ein Begriff?
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#6
Antje,'index.php?page=Thread&postID=110240#post110240' schrieb:Auch wenn ein Tumor groß ist, besteht die Möglichkeit daß er vollständig entfernt werden kann wenn er gut verkapselt ist und noch nicht weit gestreut hat. Als "medizinisches Wunder" würde ich eher Fälle bezeichnen, in denen ein Tumorpatient bei weit vorgeschrittener Erkrankung ohne Behandlung zum Sterben nach Hause geschickt wurden und bei dem sich die Tumore dann von allein zurückgebildet haben. Davon kenne ich zwei Fälle (übrigens beides Menschen, keine Hunde).

Grüße

Antje
Wenn ich andere zitieren würde, müsste ich sagen, warum kannst du nicht einfach mit freuen, anstatt klugzuscheißen!
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#7
Weil für mich unter den Begriff "medizinisches Wunder" keine zu erwartenden Behandlungserfolge fallen. Und ohne einen zu erwartenden Behandlungserfolg würde ich einen tumorkranken Hund gar nicht erst operieren lassen.

Unabhängig davon daß ich es schön finde, daß die durchgeführte Behandlung bei Deiner Hündin den erhofften Erfolg gebracht hat.

Im übrigen finde ich es lustig daß gerade Du Dich mal wieder so mimosenhaft anstellst (siehe aktuellen Thread "Mitgliederschwund? - Auch kleine Hunde können VPG!!!"). Wie war das mit dem "einfach mit freuen"???

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#8
wieso läßt man einen Tumor erst fußballgroß werden, bis man ihn entfernen läßt? Unfaßbar! Ein Tumor am Gesäuge ist gut sichtbar.....
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#9
Ich kann mir vorstellen, dass der Hundefreund nicht gerade viel Sachverstand besitzt wenn es um Schäferhunde geht und wohl der Meinung war, dass seine Hündin trächtig ist.
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#10
Megan,'index.php?page=Thread&postID=110257#post110257' schrieb:wieso läßt man einen Tumor erst fußballgroß werden, bis man ihn entfernen läßt? Unfaßbar! Ein Tumor am Gesäuge ist gut sichtbar.....
Das habe ich hier letztes Jahr lang und breit erklärt!!! Weil die Hündin nämlich, als der TA den Tumor entdeckte, zu schwach war für eine OP, weil der ganze Körper durch die Allergie mit offenen Wunden übersät war und niemand sagen konnte, ob man sie nicht einschläfern muss. Mehrere Tierärzte haben daher die OP abgelehnt bzw. vertagt. Als es ihr endlich besser ging Ende des Winters, war der Tumor von kleiner zu großer Größe ausgewachsen!

Es ist unfassbar, wie hier Leute ohne Gefühl und Verstand urteilen und austeilen, als ob es kein Morgen gäbe. Ich erwarte eine Entschuldigung und künftig keinerlei Beiträge mehr von dir zu meinen. Junge, Junge - wie krank muss man eigentlich sein ...
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