maik71,'index.php?page=Thread&postID=104338#post104338' schrieb:"...Und noch etwas über das Leben eines Leistungsrichters: Den meisten Hundeführern bin ich zum ersten
Mal im Leben begegnet. Nach Reglement habe ich maximal 20 Minuten Zeit, mein Urteil über die
Arbeit des Hundes und des Hundeführers zu bilden. Aber der Hundeführer hat nun das Recht und die
Möglichkeit, den Rest seines Lebens von meiner Arbeit als Leistungsrichter zu erzählen.
Abschließend: Ich habe mit meinem Herzen, meinem Verstand und nach besten Wissen und Gewissen
gerichtet. Ich würde mich freuen, wenn jeder Hundeführer bereit wäre, mit mir einen Kaffe zu trinken."
(Quelle: Der Gebrauchshund Nr. 4/2010 Seite 25, zitierter Inhalt erstellt von Jürgen Rixen)
Vielen Dank, Maik! Das sind wahre und vor allem ehrliche Worte! Ich kann das als Lehrer sehr gut nachvollziehen, der Tag für Tag zwar bekannte Gesichter sieht, aber mit 250 von denen zu tun hat und nicht nur mit einem und der bei Prüfungen auch nach bestem Wissen und Gewissen handelt, ohne Einfluss darauf zu haben, was in den nächsten Jahrzehnten Schüler über ihn sagen werden.