21-04-2011, 11:04
Hallo,
seit ein paar Tagen überlege ich, ob es nicht doch besser ist einen Hund nur einmal täglich, am Abend zu füttern.
Der Grund.
Eine Freundin von mir hat eine Hündin mit Pankreasproblemen. Nur Durchfall seid Monaten, abgemagert, behandelt. Es wurde trotz Zugabe von Enzymen kein TroFu gefunden, dass sie verträgt. Mangelerscheinungen. Die Enzyme haben augenscheinlich nicht gewirkt. Es wurde schon über einschläfern nachgedacht, dem Hund ging es echt schlecht. Nach einigem Zögern hat meine Freundin es mit Blättermagen/Pansen versucht. Dazu Kartoffeln. Nach einmaliger Fütterung war der Kot fest, allerdings noch mit Enzymen. Inzwischen wird auch Gemüse und Rindfleisch gefüttert, alles bestens.
Den TA gewechselt. Darmflora gleich null. Liegt vielleicht mehr am Darm und Pankreas ist eher eine Folgeerscheinung. Die Hündin hat in der letzten Woche ein gutes Kilo zugenommen.
Dieser TA meinte es sei besser Hunde einmal täglich zu füttern.
Bei zweimal würde der Hund praktisch ständig verdauen. Trofu hat eine Verdauungszeit von über 24 Stunden, Frischfleisch 10 Stunden. Wir arbeiten unsere Hunde also während er verdaut.
Meine ersten Hunde, viele Jahre her, wurden noch einmal gefüttert. Dann hieß es, zweimal füttern. Der Grund war, glaube ich die Angst vorm Magendreher.
Der TA meinte es wäre besser die Hunde nur einmal täglich zu füttern. Am Abend, genügend Ruhe zur Verdauung. Besonders bei dieser Hündin, damit der Darm auch mal "Ruhe" hat und nicht ständig arbeiten muss. Aus dem gleichem Grund sollte man über einen Fastentag in der Woche nachdenken.
Was meint ihr?
Grüße
Christiane
seit ein paar Tagen überlege ich, ob es nicht doch besser ist einen Hund nur einmal täglich, am Abend zu füttern.
Der Grund.
Eine Freundin von mir hat eine Hündin mit Pankreasproblemen. Nur Durchfall seid Monaten, abgemagert, behandelt. Es wurde trotz Zugabe von Enzymen kein TroFu gefunden, dass sie verträgt. Mangelerscheinungen. Die Enzyme haben augenscheinlich nicht gewirkt. Es wurde schon über einschläfern nachgedacht, dem Hund ging es echt schlecht. Nach einigem Zögern hat meine Freundin es mit Blättermagen/Pansen versucht. Dazu Kartoffeln. Nach einmaliger Fütterung war der Kot fest, allerdings noch mit Enzymen. Inzwischen wird auch Gemüse und Rindfleisch gefüttert, alles bestens.
Den TA gewechselt. Darmflora gleich null. Liegt vielleicht mehr am Darm und Pankreas ist eher eine Folgeerscheinung. Die Hündin hat in der letzten Woche ein gutes Kilo zugenommen.
Dieser TA meinte es sei besser Hunde einmal täglich zu füttern.
Bei zweimal würde der Hund praktisch ständig verdauen. Trofu hat eine Verdauungszeit von über 24 Stunden, Frischfleisch 10 Stunden. Wir arbeiten unsere Hunde also während er verdaut.
Meine ersten Hunde, viele Jahre her, wurden noch einmal gefüttert. Dann hieß es, zweimal füttern. Der Grund war, glaube ich die Angst vorm Magendreher.
Der TA meinte es wäre besser die Hunde nur einmal täglich zu füttern. Am Abend, genügend Ruhe zur Verdauung. Besonders bei dieser Hündin, damit der Darm auch mal "Ruhe" hat und nicht ständig arbeiten muss. Aus dem gleichem Grund sollte man über einen Fastentag in der Woche nachdenken.
Was meint ihr?
Grüße
Christiane
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.


