21-01-2011, 23:01
...ist nix zuzusetzen
Typisch Foris...alles anzweifeln, (d)um(m)kommentiern etc.
Und hier ging es um eine ernste Frage,EINE ERNSTE! (hach da gibet nich den richtigen smilie) :jedi:
Ich selber möchte da nicht Leben und hilflos allein sein. Aber ein Hund zu haben bedeutet
in unserer Gesellschaft Status oder "Kindersatz" oder Lebensbegleiter usw. (steinigt mich,
falls ich irgend ein Synonym vergaß) oder Vereins"sport"kamerad...etc. pp.
Ich kann mich auch gut an meine Großmutter erinnern, welche nach dem 2.WK
in Oberschlesien von einem Nachbarshund schwärmte, der alle Nachts, welche
auf den Hof wollten vertrieb. Da hat keiner nach Schmerzensgeld oder Versicherung
geklagt. Das war damals so um sein eigenes Hab und Gut zu schützen.
In der heutigen Zeit des Internets finde ich es sowas von super, das ein
Benedikt aus fernen Ländern, welche nicht den unsrigen "Sicherheitsstandard"
genießt, dieses benutzt um Informationen bzw. zu Hilfe zu kommen.
Das versucht er per Forum/PN/Email!
Wie schwer ist es den manchen schon ergangen, wenn der Ausbilder oder jemand neben einen
stand im Training alles umzusetzen? Benedikt hat keinen, nur ein Buch, das Internet und die
da "draußen im Gebüsch".
Denkt mal alle nach!
In diesem Sinne "Hut ab" Benedikt und ruhig weiter fragen und Antje *daumenhochzeig*
Viele Grüße
Maik
Zitat:Jupp, ich glaube das. Denn auch bei diesen bewaffneten Überfällen setzen die Eindringlinge auf den Überraschungseffekt. Müssen sie sich erst mit einem oder mehreren Hunden rumschlagen, die auch noch Lärm dabei machen, ist der Überraschungseffekt futsch. Bis sie dann so weit sind sich den Menschen zuzuwenden, können diese längst entsprechenden Gegenmaßnahmen ergriffen haben. Das ist für Eindringlinge eine völlig andere Situation, als wenn sie sich unbemerkt bis an die Wohnhütten heranschleichen können und dann plötzlich bei den Leuten mit 'ner Knarre vor'm Bett stehen. Weswegen das Vorhandensein von Wachhunden oft schon ausreicht daß ein Lager gar nicht erst das Ziel von Überfällen wird.
Natürlich muß man sich im klaren darüber sein daß ein "echter Wachhund" (also in einem Gebiet, in dem man tatsächlich mit gewalttäigen Überfällen rechnen muß) möglicherweise bei einem Überfall schwer verletzt oder getötet wird. Aber dafür sind sie da! Daß sie notfalls sterben, bevor ein Mensch stirbt! So wie Diensthunde auch.
Benedikt's Situation ist genau die, die dazu geführt hat, daß Menschen mit Hunden zusammen leben. Weil sie als Wächter Hab und Gut und Leib und Leben ihrer Menschen bewachen und notfalls schützen. Seit zigtausend Jahren. Dagegen sind nicht mal 100 Jahre Hundesport nix, worauf wir uns so viel einbilden können um arrogant Menschen gegenüber zu sein, deren Leben durch einen Wachhund ein wenig sicherer wird. Wir gehören zu dem Teil der Weltbevölkerung, der trotz allen Jammerns über Steuererhöhungen und Hartz IV etc. zur Minderheit der Überprivilegierten gehört, und sollten einfach nur froh darüber sein, solche Probleme wie Benedkit nicht zu haben..
Grüße
Antje
Typisch Foris...alles anzweifeln, (d)um(m)kommentiern etc.
Und hier ging es um eine ernste Frage,EINE ERNSTE! (hach da gibet nich den richtigen smilie) :jedi:
Ich selber möchte da nicht Leben und hilflos allein sein. Aber ein Hund zu haben bedeutet
in unserer Gesellschaft Status oder "Kindersatz" oder Lebensbegleiter usw. (steinigt mich,
falls ich irgend ein Synonym vergaß) oder Vereins"sport"kamerad...etc. pp.
Ich kann mich auch gut an meine Großmutter erinnern, welche nach dem 2.WK
in Oberschlesien von einem Nachbarshund schwärmte, der alle Nachts, welche
auf den Hof wollten vertrieb. Da hat keiner nach Schmerzensgeld oder Versicherung
geklagt. Das war damals so um sein eigenes Hab und Gut zu schützen.
In der heutigen Zeit des Internets finde ich es sowas von super, das ein
Benedikt aus fernen Ländern, welche nicht den unsrigen "Sicherheitsstandard"
genießt, dieses benutzt um Informationen bzw. zu Hilfe zu kommen.
Das versucht er per Forum/PN/Email!
Wie schwer ist es den manchen schon ergangen, wenn der Ausbilder oder jemand neben einen
stand im Training alles umzusetzen? Benedikt hat keinen, nur ein Buch, das Internet und die
da "draußen im Gebüsch".
Denkt mal alle nach!
In diesem Sinne "Hut ab" Benedikt und ruhig weiter fragen und Antje *daumenhochzeig*
Viele Grüße
Maik
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius
Null - und den nennen sie ihren Standpunkt
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