18-10-2010, 10:10
Fährten im Schnee, warum nicht?
Natürlich kommt es auch einwenig auf die Höhe der Schneelage an. Gerade mal bedeckt, ist sicher ok, mit vielen Verleitungen, super.
Ich habe automatisch eine Zwangspause, spätestens im Januar, Februar, Kniehoch und höher.
Ich kann auch nicht immer in frischgemähter Wiese suchen, da gibt es Zeiten, da sehe ich meine eigene Spur in der Wiese genausogut wie im Schnee. Außerdem hat der Hund einen anderen Blickwinkel, er sieht dadurch die Fährte gar nicht so deutlich wie wir!?
Gerade im Frühjahr ist das Fährtengelände auf den Prüfungen oft kniehoch!
Ich trainiere dann mit viel Futter, damit er die Nase möglichst immer tief nimmt.
Ich denke knüppelhart gefrorener Boden ist bei -10 Grad ein echtes Problem.
Ich habe auch Jagdhunde geführt und da geht es bei jedem Wetter zur Nachsuche, klar suchen Jagdhunde nicht Schritt für Schritt. Aber meine haben erst zu stöbern angefangen, wenn sie Probleme hatten die Spur zu halten, ansonsten Schritt für Schritt. Soviel anders ist das doch garnicht, verliert ein SchH die Fährte sollte er sich doch auch einsuchen, anden Winkeln kreist er, findet die Fährte und es geht weiter. Klar, das sollte nicht passieren, aber wenn, muss der Hund doch lernen in der Prüfung seinen Fehler selbst zu korriegieren, da kann ich ihm doch auch nur sehr bedingt helfen. Anders haben es meine Jagdhunde auch nicht gemacht. (Schweißarbeit, Arbeit an der Leine nach angeschossenem Wild, kein aufstöbern von Wild in der Dickung. Das sind zwei ganz verschiedene Arbeiten.)
Ich ziehe die Fährtensaison etwas hinaus, indem ich auch im Wald fährte. Da fängt der Wald, den Schnee ab ich, habe viel längere Zeit auf "freiem" Boden. Oder ich habe Strecken mit etwas Schnee und dann wieder ohne.
Ich kenne viele, die gegen das Suchen im Wald sind, aber warum nicht?
Viele Grüße
Christiane
Natürlich kommt es auch einwenig auf die Höhe der Schneelage an. Gerade mal bedeckt, ist sicher ok, mit vielen Verleitungen, super.
Ich habe automatisch eine Zwangspause, spätestens im Januar, Februar, Kniehoch und höher.
Ich kann auch nicht immer in frischgemähter Wiese suchen, da gibt es Zeiten, da sehe ich meine eigene Spur in der Wiese genausogut wie im Schnee. Außerdem hat der Hund einen anderen Blickwinkel, er sieht dadurch die Fährte gar nicht so deutlich wie wir!?
Gerade im Frühjahr ist das Fährtengelände auf den Prüfungen oft kniehoch!
Ich trainiere dann mit viel Futter, damit er die Nase möglichst immer tief nimmt.
Ich denke knüppelhart gefrorener Boden ist bei -10 Grad ein echtes Problem.
Ich habe auch Jagdhunde geführt und da geht es bei jedem Wetter zur Nachsuche, klar suchen Jagdhunde nicht Schritt für Schritt. Aber meine haben erst zu stöbern angefangen, wenn sie Probleme hatten die Spur zu halten, ansonsten Schritt für Schritt. Soviel anders ist das doch garnicht, verliert ein SchH die Fährte sollte er sich doch auch einsuchen, anden Winkeln kreist er, findet die Fährte und es geht weiter. Klar, das sollte nicht passieren, aber wenn, muss der Hund doch lernen in der Prüfung seinen Fehler selbst zu korriegieren, da kann ich ihm doch auch nur sehr bedingt helfen. Anders haben es meine Jagdhunde auch nicht gemacht. (Schweißarbeit, Arbeit an der Leine nach angeschossenem Wild, kein aufstöbern von Wild in der Dickung. Das sind zwei ganz verschiedene Arbeiten.)
Ich ziehe die Fährtensaison etwas hinaus, indem ich auch im Wald fährte. Da fängt der Wald, den Schnee ab ich, habe viel längere Zeit auf "freiem" Boden. Oder ich habe Strecken mit etwas Schnee und dann wieder ohne.
Ich kenne viele, die gegen das Suchen im Wald sind, aber warum nicht?
Viele Grüße
Christiane
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.


