08-10-2010, 19:10
Die Anbahnung sollte sich erstmal nur auf den gewünschten Geruchsträger beschränken. Ruhige gegen Einflüsse geschützte Umgebung. Möglichst einfache und eindeutige Fährten auswählen um die Reize beherrschen und die Reaktion des Hundes steuern zu können. Danach allmähliche Erschwerung der Aufgaben.
Die Großhirnhemisphären sind ein ---großartiger Signalapparat von höchster Empfindlichkeit----(I.P.Pawlow),der zahllose verschiedenartige Reize verarbeitet,und man kann sich nur dann ein halbwegs klares Bild von den tatsächlichen Vorgängen machen,wenn die wirksamen Reize soweit als möglich bekannt sind.
4---->2------>3 Beispiel 1 würde ich garnicht nehmen da----->
1. Dem Hund wird ein Geruchsträger in einer Tüte vorgehalten und er sucht sich aus einem Pool von 2 und später mehr sich überlagernden Fährten die richtige -zuerst natürlich zufällig- heraus und verfolgt die aus dem Pool abgehende Fährte. Er lernt im Lauf der Zeit quasi selbständig den Zusammenhang von Geruchsträger und Fährte.
LG Kelly
P.S. also weniger ist mehr.... (Reize,Umwelteinflüsse ,Duftfelder,etc) bei der Anbahnung auf die Fährte oder eines Geruchsträgers...
Die Großhirnhemisphären sind ein ---großartiger Signalapparat von höchster Empfindlichkeit----(I.P.Pawlow),der zahllose verschiedenartige Reize verarbeitet,und man kann sich nur dann ein halbwegs klares Bild von den tatsächlichen Vorgängen machen,wenn die wirksamen Reize soweit als möglich bekannt sind.
4---->2------>3 Beispiel 1 würde ich garnicht nehmen da----->
1. Dem Hund wird ein Geruchsträger in einer Tüte vorgehalten und er sucht sich aus einem Pool von 2 und später mehr sich überlagernden Fährten die richtige -zuerst natürlich zufällig- heraus und verfolgt die aus dem Pool abgehende Fährte. Er lernt im Lauf der Zeit quasi selbständig den Zusammenhang von Geruchsträger und Fährte.
LG Kelly
P.S. also weniger ist mehr.... (Reize,Umwelteinflüsse ,Duftfelder,etc) bei der Anbahnung auf die Fährte oder eines Geruchsträgers...


