23-03-2010, 22:03
Ein paar Gedanken, weil es keine pauschale Antwort auf Deine Fragen geben kann:
Bei einer Futterumstellung kann es dauern, bis sich die Menge der Haufen wieder reguliert. Seit wann hast Du umgestellt? Vielleicht braucht sein Organismus
noch eine Weile, bis er sich dran gewöhnt hat und die höhere Futtermenge verwerten kann. Gib ihm mind. 4-6 Wochen Zeit.
Eine höhere Dosis an Eiweiß bewirkt grundsätzlich kein Einfordern von mehr Bewegung, sondern nur einen effektiveren Muskelaufbau.
Wird er tatsächlich dünner oder baut er Muskeln auf durch die Bewegung und verliert Fett?
Hat sich sein Stoffwechsel in der Pubertät verändert? Hat er evtl. irgendwelche Fehlfunktionen? Wenn Dir das alles sehr spanisch vorkommt, evtl. mal beim
TA abchecken lassen.
Vor gut 4 Monaten habe ich einen sehr mageren und bis dato zum Nichtstun verdammten Doggenrüden übernommen. Bei mir bewegte er sich dann soviel wie wohl
nie zuvor in seinem Leben und wurde trotz Unmengen an Futter wohl kraftvoller, aber leider auch immer noch dünner.
Ich bin aus Gründen der Bequemlichkeit und weil ich Vegetarier bin nie ein Freund des Barfens gewesen, habe ihn aber aus Verzweiflung vor zwei Wochen
auf Barf umgestellt und muss zugeben:
es gab kein Problem bei der Umstellung und der Bursche hat nach zwei Wochen endlich was auf den Rippen.
Alles Gute!
Bei einer Futterumstellung kann es dauern, bis sich die Menge der Haufen wieder reguliert. Seit wann hast Du umgestellt? Vielleicht braucht sein Organismus
noch eine Weile, bis er sich dran gewöhnt hat und die höhere Futtermenge verwerten kann. Gib ihm mind. 4-6 Wochen Zeit.
Eine höhere Dosis an Eiweiß bewirkt grundsätzlich kein Einfordern von mehr Bewegung, sondern nur einen effektiveren Muskelaufbau.
Wird er tatsächlich dünner oder baut er Muskeln auf durch die Bewegung und verliert Fett?
Hat sich sein Stoffwechsel in der Pubertät verändert? Hat er evtl. irgendwelche Fehlfunktionen? Wenn Dir das alles sehr spanisch vorkommt, evtl. mal beim
TA abchecken lassen.
Vor gut 4 Monaten habe ich einen sehr mageren und bis dato zum Nichtstun verdammten Doggenrüden übernommen. Bei mir bewegte er sich dann soviel wie wohl
nie zuvor in seinem Leben und wurde trotz Unmengen an Futter wohl kraftvoller, aber leider auch immer noch dünner.
Ich bin aus Gründen der Bequemlichkeit und weil ich Vegetarier bin nie ein Freund des Barfens gewesen, habe ihn aber aus Verzweiflung vor zwei Wochen
auf Barf umgestellt und muss zugeben:
es gab kein Problem bei der Umstellung und der Bursche hat nach zwei Wochen endlich was auf den Rippen.
Alles Gute!
Was du nicht willst, das man dir tut....
Regina :hot:
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