23-12-2009, 18:12
Richtig gemacht handelt es sich nicht um Bällchenbetteln.
Motiv einer Handlung und Form der Bestätigung sollte man nicht verwechseln.
Wenn ein Hund für Stellen und Verbellen mit einem Ball/Kissen bestätigt wird, heisst das nicht, dass er wegen Ball/Kissen stellt und verbellt.
Der vorherige Grundaufbau schafft die erwünschte Einstellung zum SD und Helfer und prägt das Stellen und Verbellen. Nicht der Ball prägt es.
Auch da aktiviert im Prinzip der Hund den Helfer und nicht umgekehrt.
Leider ist die Kontaktmethode mit ihren ständigen Aktivierungszwängen so gefangen in der Idee, dass ein Hund ständig aktiviert werden muss.
Wenn ein Welpe mit der Futterschüssel lernt auf HZ zu bellen, bedeutet das nicht, dass später nicht andere Situationen seine Art des Bellens beeinflussen.
Es ist einfach sinnvoller für den Lernprozess, dass der Hund vorher auf HZ bellen gelernt hat, dann später im Helfervertreiben, als ihn im Versteck mit überflüssigen Konflikten zu belasten.
Die modernen Methoden versuchen alle möglichst konfliktarm auszubilden. Balabanov nennt seine Methode deshalb auch „without conflict“. Für die, die sich nicht mit Argumenten auseinandersetzen möchten, sondern nur wissen wollen, ob dieser HF was kann: ja er war Weltmeister.
Für mich ist die Tatsache, dass jemand Bundessieger oder Weltmeister ist, nur ein Argument, dass seine Ausbildung gut funktioniert bei seinem Hund, aber kein Argument dafür, dass seine Ausbildung den modernen Erkenntnissen über Lernen und Hunde entspricht.
Manche alten Methoden mancher Meister lehne ich grundsätzlich ab, weil nur der Erfolg für mich nicht das alleinige Mass der Dinge ist.
In einem Forum sollte man Argumente austauschen und diskutieren und nicht mit der ewigen Frage, ob jemand schon Meister war, die Argumente totschlagen wollen.
Motiv einer Handlung und Form der Bestätigung sollte man nicht verwechseln.
Wenn ein Hund für Stellen und Verbellen mit einem Ball/Kissen bestätigt wird, heisst das nicht, dass er wegen Ball/Kissen stellt und verbellt.
Der vorherige Grundaufbau schafft die erwünschte Einstellung zum SD und Helfer und prägt das Stellen und Verbellen. Nicht der Ball prägt es.
Auch da aktiviert im Prinzip der Hund den Helfer und nicht umgekehrt.
Leider ist die Kontaktmethode mit ihren ständigen Aktivierungszwängen so gefangen in der Idee, dass ein Hund ständig aktiviert werden muss.
Wenn ein Welpe mit der Futterschüssel lernt auf HZ zu bellen, bedeutet das nicht, dass später nicht andere Situationen seine Art des Bellens beeinflussen.
Es ist einfach sinnvoller für den Lernprozess, dass der Hund vorher auf HZ bellen gelernt hat, dann später im Helfervertreiben, als ihn im Versteck mit überflüssigen Konflikten zu belasten.
Die modernen Methoden versuchen alle möglichst konfliktarm auszubilden. Balabanov nennt seine Methode deshalb auch „without conflict“. Für die, die sich nicht mit Argumenten auseinandersetzen möchten, sondern nur wissen wollen, ob dieser HF was kann: ja er war Weltmeister.
Für mich ist die Tatsache, dass jemand Bundessieger oder Weltmeister ist, nur ein Argument, dass seine Ausbildung gut funktioniert bei seinem Hund, aber kein Argument dafür, dass seine Ausbildung den modernen Erkenntnissen über Lernen und Hunde entspricht.
Manche alten Methoden mancher Meister lehne ich grundsätzlich ab, weil nur der Erfolg für mich nicht das alleinige Mass der Dinge ist.
In einem Forum sollte man Argumente austauschen und diskutieren und nicht mit der ewigen Frage, ob jemand schon Meister war, die Argumente totschlagen wollen.

