23-12-2009, 16:12
Ksdarko,index.php?page=Thread&postID=82039#post82039' schrieb:Hallo,bordy,index.php?page=Thread&postID=81999#post81999' schrieb:Japp, ich glaube das und es ist auch mehrfach schon auf überregionalen Veranstaltungen bewiesen worden (nein, nicht von mir).Und was mir gehörig gegen den Strich geht das Du auch nichts vorzuweisen hast .Du hast auch nur was gesehen oder gehört.Du redest über Sachen
von dehnen du aus der Praxis keine Ahnung hast versuchst aber Dich sehr Kompetent darzustellen.Diskutien ist das eine die Leistung aber erbringen
steht auf einem ganz anderen Blatt. :nope:
so dann mal von mir. Ich denke schon, das ich was "vorzuweisen" habe... zumindest habe ich schon mehrere Hunde zu Deutschen Meisterschaften bzw. zu LGAs gebracht... vielleicht nicht in erster Linie Schäferhunde, aber ich hoffe das zählt trotzdem. Ich bin seit über 15 Jahren Helfer, Ausbilder und habe haufenweise (die genaue Zahl weiß ich nicht mehr) Hunde zur VPG 3 aufgebaut und ich denke auch nicht schlecht.
Selber habe ich ebenfalls bei den Schnauzern 2 x DM und 1 x WM erfolgreich geführt.
So, ich hoffe das reicht als Grundqualifikation. Und bitte glaube mir: Du siehst bei einem vernünftigen Aufbau mit der "Bällchen-Methode" in der Prüfungssituation keinen Unterschied. Natürlich muss der Hund eine gewisse Qualität mitbringen, mit einer "Kartoffel" bekommt man damit auch kein druckvolles Verbellen hin, dann siehst Du aber keinen Unterschied. Jedenfalls hat das bei einem guten Hund noch kein Richter bemängelt, und wenn ein Hund das eben nicht druckvoll umsetzt, dann fehlt es meistens auch an anderer Stelle.
Die Frage ist eben nicht "funktioniert es", das ist in meinen Augen unstrittig, sondern "will man das".
Und um auf die Frage ein paar Seiten vorher zurück zu kommen: Ja, der Hund verbellt auch bei einem unsichtbaren Arm, wenn der Helfer kein Helfer ist sondern z. B. ein 15jähriges Mädel... weil der Hund eben verknüpft: "Voran => Versteck => Mensch da drin = BELLEN" Vielleicht ist es nicht so druckvoll, wenn Oma Meyer da drin steht als wenn es ein Helfer ist, bellen wird aber der Hund... zuverlässig. Weil es gezielt geübt wird, auch außerhalb des Schutzdienstes.
Alles was der Helfer noch machen muss, ist dem Hund in der SD-Situation zu vermitteln, dass er über Aggression eine Reaktion auslöst, um damit vom "Beute-Wau-Wau" in ein druckvolles Bellen zu kommen. Das ist aber i. d. R. bei entsprechender Hundequalität kein Problem.
Nur zu Info: der SV-Sieger 2008 und Vize-Sieger 2009 Javir v. Talka Marda ist GENAU SO aufgebaut... und ein artiges Beutebellen ist das m. M. nach nicht, jedenfalls hat er auf der BSP 2009 für diese Übung tosenden Szenenapplaus bekommen... aber die Zuschauer hatten vielleicht auch alle keine Ahnung.
Viele Grüße
Sören


