21-12-2009, 21:12
Findet sich in fast jedem Thread, in dem Ausbildungsweisen kontrovers diskutiert werden. Wer war schon wo?
Mich findet man jedenfalls bei WD und die Ergebnisse mit meinem aktuellen Hund dazu.
Aber einfach nur zu schreiben, dass die Anderen eh keine Ahnung haben und nur Unfug in die Tastatur tippseln, ist doch schon ein bisschen wenig.
@ trine
lies doch einfach noch einmal den ganzen Satz und zitiere ihn auch korrekt - bitte. Kein Mensch behauptet hier, ohne Zwänge auszukommen.
Ich wende mich lediglich dagegen, diese auf die Ausbildungsfelder auszudehnen, in denen sie einfach überflüssig sind.
Schau Dir doch einfach mal die Fährtenarbeiten an. Dort arbeitet ein Spezialist an unserer Leine und ich soll den unter Druck setzen, damit er mir beim Fährten noch schöne Unterordnung zeigt - das kanns doch nicht sein - oder.
Stell Dir dazu mal vor, Du sollst unter Bedrohung mit Waffengewalt unfallfrei quer durch Hamburg fahren. Klar freust Du Dich nen Appel, wenn die Bedrohung verschwindet und Du es geschafft hast. Aber war das auch eine schöne und entspannte Fahrt?
@ jochen
Alles was man im Leben so treibt, sollte man vor anderen aber insbesondere vor sich selbst rechtfertigen können. Eine Rechtfertigung für mich wäre beispielsweise die Ausbildung von Diensthunden, die unter teilweise extremen Bedingungen eine sehr hohe Gehorsamsleistung erbringen müssen. Irgendeinen Pokal zu gewinnen ist dagegen für mich keine.
Das geht auch anders - wie schon oft bewiesen wurde.
Je nach Verbandszugehörigkeit scheint es hier nur die Eine - oder die Andere Ausbildungsweise zu geben. Das ist ganz schön kurz gedacht.
Wie hat mal ein kompeter Hundler gesagt - gute Hundeausbildung muss auch nackisch und mit bloßen Händen funktionieren.
Viele Grüße.
Martin
Mich findet man jedenfalls bei WD und die Ergebnisse mit meinem aktuellen Hund dazu.
Aber einfach nur zu schreiben, dass die Anderen eh keine Ahnung haben und nur Unfug in die Tastatur tippseln, ist doch schon ein bisschen wenig.
@ trine
lies doch einfach noch einmal den ganzen Satz und zitiere ihn auch korrekt - bitte. Kein Mensch behauptet hier, ohne Zwänge auszukommen.
Ich wende mich lediglich dagegen, diese auf die Ausbildungsfelder auszudehnen, in denen sie einfach überflüssig sind.
Schau Dir doch einfach mal die Fährtenarbeiten an. Dort arbeitet ein Spezialist an unserer Leine und ich soll den unter Druck setzen, damit er mir beim Fährten noch schöne Unterordnung zeigt - das kanns doch nicht sein - oder.
Stell Dir dazu mal vor, Du sollst unter Bedrohung mit Waffengewalt unfallfrei quer durch Hamburg fahren. Klar freust Du Dich nen Appel, wenn die Bedrohung verschwindet und Du es geschafft hast. Aber war das auch eine schöne und entspannte Fahrt?
@ jochen
Alles was man im Leben so treibt, sollte man vor anderen aber insbesondere vor sich selbst rechtfertigen können. Eine Rechtfertigung für mich wäre beispielsweise die Ausbildung von Diensthunden, die unter teilweise extremen Bedingungen eine sehr hohe Gehorsamsleistung erbringen müssen. Irgendeinen Pokal zu gewinnen ist dagegen für mich keine.
Das geht auch anders - wie schon oft bewiesen wurde.
Je nach Verbandszugehörigkeit scheint es hier nur die Eine - oder die Andere Ausbildungsweise zu geben. Das ist ganz schön kurz gedacht.
Wie hat mal ein kompeter Hundler gesagt - gute Hundeausbildung muss auch nackisch und mit bloßen Händen funktionieren.
Viele Grüße.
Martin
Den Charakter eines Menschen kann man danach beurteilen, welche Behandlung er seinen Tieren angedeihen lässt.
(Friedrich der Große)
(Friedrich der Große)


