04-08-2009, 10:08
Die Erziehung eines Schäferhundes ist im Grunde nicht anders wie bei jedem anderen Hund. Die Familie wird nicht gebissen, es wird nicht in die Bude gepinkelt, er muss sich an gewisse Regeln halten die ihr aufstellt. Allerdings hat der Schäfer - Gebrauchshund - auch Ansprüche an den Besitzer. Er möchte arbeiten und lernen, er will beschäftigt werden und ausgelastet - körperlich und auch geistig.
Schau einfach was sie dir anbietet und das wird gefördert. Macht sie viel mit der Nase, geht fährten oder macht Suchspiele. Sowas macht müde und sie kommt nicht auf dumme Gedanken. Dann sollte sie lernen, dass du sagst wann gespielt wird und nicht sie. Diese Schnapperei kann man gut auf ein Spielzeug umlenken. Schnappt sie daneben, quitsche oder sag Au! und brech das Spiel ab. Paar Minuten später einen neuen Versuch starten.
Schau einfach was sie dir anbietet und das wird gefördert. Macht sie viel mit der Nase, geht fährten oder macht Suchspiele. Sowas macht müde und sie kommt nicht auf dumme Gedanken. Dann sollte sie lernen, dass du sagst wann gespielt wird und nicht sie. Diese Schnapperei kann man gut auf ein Spielzeug umlenken. Schnappt sie daneben, quitsche oder sag Au! und brech das Spiel ab. Paar Minuten später einen neuen Versuch starten.
LG Dana
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er Fußball erfunden!
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er Fußball erfunden!


