17-11-2006, 15:11
Wie man seinen Hund auf der Fährte aufbaut, hängt wohl auch immer ein wenig vom Temperament des Hundes ab. Meine Alexa hat immer in einem ganz leichten "Arbeitstrab" gefährtet, tiefe Nase und gleichmäßg vom Tempo her (u. a. bei H. Rüdenauer 99 P.) Bei ihr durfte ich am Ende keine Bestätigung einbauen, dann wäe der letzte Schenkel sicher flüchtig und fahrig geworden. Auch vom Tempo her hätte ich sie nicht bremsen dürfen. Es war eben "ihr" Arbeitstempo. Meine Daika ist eine eher ruhigere Hündin, die auch so sucht und die am Ende auch ihre Bestätigung bekommt. Meine junge Fly ist ein sehr quirliger Typ, bei der ich im Moment noch die richtige Mischung herausfinden muss. Sie neigt momentan dazu, wenn mal eine längere Strecke kein Futter kommt, umdrehen zu wollen um zu schauen, ob sie was übersehen hat (was ich natürlich nicht zulasse). Auch bei ihr wäre eine Bestätigung am Ende nicht das Wahre.
Was die stramme Leine betrifft, ich fährte gerne mit strammer Leine, da ich so die Verbindung zwischen mir und dem Hund spüre (und er auch) und den Hund notfalls auch ein wenig lenken kann.
Der Einwand von Jupp ist sicher teilweise berechtigt, aber wenn man von Anfang an darauf achtet, dass die Nase unten ist sehe ich da kein Problem.
An den Gegenständen bestätige ich die Hunde auch immer.
Was die stramme Leine betrifft, ich fährte gerne mit strammer Leine, da ich so die Verbindung zwischen mir und dem Hund spüre (und er auch) und den Hund notfalls auch ein wenig lenken kann.
Der Einwand von Jupp ist sicher teilweise berechtigt, aber wenn man von Anfang an darauf achtet, dass die Nase unten ist sehe ich da kein Problem.
An den Gegenständen bestätige ich die Hunde auch immer.
Gruß, Welfen
Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür was Du verstehst.
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