13-03-2009, 20:03
Hallo,
...ist schon verwegen, zu einem auf hohem Niveau erfahrenen Hund aus der Ferne etwas zu sagen.
Ich persönlich und auch in den Vereinen habe die beste Erfahrung mit der verstellbaren Pendelhürde erzielt.
Junge und ältere Hunde, die Springprobleme hatten, sind sichere Springer geworden.
Selbst mein jetzt 5 Jahre alter Rüde hat vor einem Jahr erst das berührungsfreie Springen gelernt. Über jede 1Meter Hürde!
Das Problem war, die Hunde können aus dem Stand problemlos über die Hürde springen. Aber aus dem Lauf heraus waren sie nicht in der Lage die Oberkante zu fokussieren. Dadurch, dass bei jedem Sprung die Schräglage (rechts oder links höher) und die Höhe verändert wird, lernt der Hund die Oberkante zu fokussieren und den Sprung zu timen.
Setzt der Hund auf oder streift, verletzt er sich nicht. Das pendelnde Brett fällt nur scheppernd hinter ihm runter und er ist beim nächsten Mal bemüht, das wackelnde Ding nicht zu berühren. Auch werden Meidebereiche durch Erschrecken nicht angesprochen.
Das fällt mir spontan dazu ein. Vorausgesetzt der Hund ist gesund.
freundliche Grüße
...ist schon verwegen, zu einem auf hohem Niveau erfahrenen Hund aus der Ferne etwas zu sagen.
Ich persönlich und auch in den Vereinen habe die beste Erfahrung mit der verstellbaren Pendelhürde erzielt.
Junge und ältere Hunde, die Springprobleme hatten, sind sichere Springer geworden.
Selbst mein jetzt 5 Jahre alter Rüde hat vor einem Jahr erst das berührungsfreie Springen gelernt. Über jede 1Meter Hürde!
Das Problem war, die Hunde können aus dem Stand problemlos über die Hürde springen. Aber aus dem Lauf heraus waren sie nicht in der Lage die Oberkante zu fokussieren. Dadurch, dass bei jedem Sprung die Schräglage (rechts oder links höher) und die Höhe verändert wird, lernt der Hund die Oberkante zu fokussieren und den Sprung zu timen.
Setzt der Hund auf oder streift, verletzt er sich nicht. Das pendelnde Brett fällt nur scheppernd hinter ihm runter und er ist beim nächsten Mal bemüht, das wackelnde Ding nicht zu berühren. Auch werden Meidebereiche durch Erschrecken nicht angesprochen.
Das fällt mir spontan dazu ein. Vorausgesetzt der Hund ist gesund.
freundliche Grüße
Iwan1
__________________________________________________________________________________________________________________________________
... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein...
(Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
__________________________________________________________________________________________________________________________________
... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein...
(Zitat: weiß nicht, aber wahr...)


