18-12-2008, 21:12
Hallo Gilette,
Babygläschen-Gemüse habe ich auch immer zwei bis drei im Haus, für den Notfall falls mal über mehrere Tage nix an Gemüse oder Obst anfällt in der Küche. Vor allem wenn ich einen Welpen aufziehe. Die Großen kommen auch mal eine Zeit ohne Gemüse usw. aus, vor allem wenn es ungeputzen Pansen gibt. Letztendlich ist das Gemüse ja nur ein Ersatz für letzteres. Ansonsten gibt es, so wie heute, mal die Reste der Erbsensuppe in den Napf, oder einen Rest Sauerkraut oder eine schon braun werdende Banane etc.
Ich gebe auch Futterzusätze, da leider im heute schnell hochgemästeten Nutzvieh doch so einiges fehlt an Nährstoffen und man zudem einige Teile des Schlachtkörpers eher selten oder auch gar nicht verfüttert (z.B. Blut). Einige Zusätze (z.B. Meer- oder Steinsalz, diverse Öle oder Leinsamen) hab ich eh in der Küche, andere fallen in der Küche an (z.B. Eierschalen), wieder andere wie z.B. Knochen- oder Algenmehl kaufe ich extra für die Hunde. Die gibt es dann bei Bedarf und zudem sind einige solcher Zusätze auch in den diversen Fertigfuttern enthalten. Ich sehe es nicht als Brimborium an wenn ich darauf achte daß der Ca-Gehalt im Futter halbwegs stimmt, d.h. füttere ich mehrere Tage lang Fleisch/Pansen ohne Knochen dann gleiche ich den Ca-Gehalt durch Eierschalenpulver oder Knochenmehl aus. Muß man aber keine Wissenschaft draus machen...
Meinen Erfahrungen nach ist es nicht so, daß gerade die Hunde der Hundehalter, die sich einen Kopf über die ernährung ihrer Hunde machen, kranker sind als andere. Den anderen Hundehaltern, die sich weniger Gedanken darüber machen, fällt es meinen persönlichen Erfahrungen nach nur oft gar nicht oder erst später auf wenn mit ihrem Hund etwas nicht stimmt. Oder aber sie nehmen eine Erkrankung oft einfach als gegeben hin.
Nicht jeder Erkrankung wird durch die Art der Ernährung ausgelöst. Einige aber schon. Z.B. fällt es auf daß immer mehr Hunde unter Futtermittelallergien leiden. Wenn man sich mal mit der Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern auseinander setzt, das auf Welpen und Junghunde überträgt (das Immunsystem arbeitet bei beiden gleich), und sich dann mal anschaut wie das bei vielen Züchtern in der Wurfkiste los geht mit dem Füttern, wundert mich eigentlich nix mehr. Hier wäre weniger oft mehr, und ein der natürlichen Ernährung des Hundes angepaßtes Anfüttern der Welpen könnte manches spätere Problem verhindern.
Auch wirkt es sich bei bereits erkrankten Hunden auf den Heilungsverlauf aus, was man den Hunden füttert. Z.B. fördert Getreide in den allermeisten Fällen Entzündungsreaktionen und Tumorzellen, überansprucht die Bauchspeicheldrüse etc. Wenn durch irgend einen Auslöser im Organismus mal etwas ins Wanken kommt (und dafür gibt es nicht nur genetische Gründe), kann die Art der Fütterung durchaus die Weichen dafür stellen ob ein Hund erkrankt oder ob der Organismus so eine Störung von selbst wieder regulieren kann.
Grüße
Antje
Babygläschen-Gemüse habe ich auch immer zwei bis drei im Haus, für den Notfall falls mal über mehrere Tage nix an Gemüse oder Obst anfällt in der Küche. Vor allem wenn ich einen Welpen aufziehe. Die Großen kommen auch mal eine Zeit ohne Gemüse usw. aus, vor allem wenn es ungeputzen Pansen gibt. Letztendlich ist das Gemüse ja nur ein Ersatz für letzteres. Ansonsten gibt es, so wie heute, mal die Reste der Erbsensuppe in den Napf, oder einen Rest Sauerkraut oder eine schon braun werdende Banane etc.
Ich gebe auch Futterzusätze, da leider im heute schnell hochgemästeten Nutzvieh doch so einiges fehlt an Nährstoffen und man zudem einige Teile des Schlachtkörpers eher selten oder auch gar nicht verfüttert (z.B. Blut). Einige Zusätze (z.B. Meer- oder Steinsalz, diverse Öle oder Leinsamen) hab ich eh in der Küche, andere fallen in der Küche an (z.B. Eierschalen), wieder andere wie z.B. Knochen- oder Algenmehl kaufe ich extra für die Hunde. Die gibt es dann bei Bedarf und zudem sind einige solcher Zusätze auch in den diversen Fertigfuttern enthalten. Ich sehe es nicht als Brimborium an wenn ich darauf achte daß der Ca-Gehalt im Futter halbwegs stimmt, d.h. füttere ich mehrere Tage lang Fleisch/Pansen ohne Knochen dann gleiche ich den Ca-Gehalt durch Eierschalenpulver oder Knochenmehl aus. Muß man aber keine Wissenschaft draus machen...
Meinen Erfahrungen nach ist es nicht so, daß gerade die Hunde der Hundehalter, die sich einen Kopf über die ernährung ihrer Hunde machen, kranker sind als andere. Den anderen Hundehaltern, die sich weniger Gedanken darüber machen, fällt es meinen persönlichen Erfahrungen nach nur oft gar nicht oder erst später auf wenn mit ihrem Hund etwas nicht stimmt. Oder aber sie nehmen eine Erkrankung oft einfach als gegeben hin.
Nicht jeder Erkrankung wird durch die Art der Ernährung ausgelöst. Einige aber schon. Z.B. fällt es auf daß immer mehr Hunde unter Futtermittelallergien leiden. Wenn man sich mal mit der Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern auseinander setzt, das auf Welpen und Junghunde überträgt (das Immunsystem arbeitet bei beiden gleich), und sich dann mal anschaut wie das bei vielen Züchtern in der Wurfkiste los geht mit dem Füttern, wundert mich eigentlich nix mehr. Hier wäre weniger oft mehr, und ein der natürlichen Ernährung des Hundes angepaßtes Anfüttern der Welpen könnte manches spätere Problem verhindern.
Auch wirkt es sich bei bereits erkrankten Hunden auf den Heilungsverlauf aus, was man den Hunden füttert. Z.B. fördert Getreide in den allermeisten Fällen Entzündungsreaktionen und Tumorzellen, überansprucht die Bauchspeicheldrüse etc. Wenn durch irgend einen Auslöser im Organismus mal etwas ins Wanken kommt (und dafür gibt es nicht nur genetische Gründe), kann die Art der Fütterung durchaus die Weichen dafür stellen ob ein Hund erkrankt oder ob der Organismus so eine Störung von selbst wieder regulieren kann.
Grüße
Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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