11-12-2008, 12:12
Hallo Biene,
der Mensch zeigt, daß schon 15.000 Jahre genügen, um perfekte Anpassungen an geänderte Nahrungsangebote möglich zu machen und die Minderheit, die diese Anpassungen nicht hat, als abweichend darzustellen.
Trotzdem bleibt der Hund ein Fleischfresser.
Aber die Tatsache, daß er mit unbehandeltem Grünzeug nicht so umgehen kann, wie ein Wiederkäuer, bedeutet noch lange nicht, daß er mit vorverarbeitetem "Grünzeug" nichts anfangen kann. Daß nicht auch er sich in den gut 130.000 Jahren, die er mit dem Menschen lebt - u.a. mit und von dem, was vom Tisch des Menschen an menschlicher Nahrung übrig blieb, verändert hat. Verändert gegenüber dem Fuchs, verändert gegenüber dem Wolf.
Und wenn Barfer ihren Hunden Öl zum Futter geben - wo findet der wildlebende Canide das? Oder Quark? (Nicht falsch verstehen - ich zweifel nicht daran, daß das sinnvolle Zusätze zum Futter sein können.)
Es gibt viele Pro's und Contra's.
Ich bin auch dagegen meinen Hunden Futter vorzusetzen, daß zu 50% aus Futtermais oder Futterweizen besteht.
Nichtsdestotrotz leben nicht wenige Hunde recht lange und recht gesund mit einer in Richtung "Omnivor" ausgerichteten Futtersituation.
Und ich zumindestens bin bei unseren Rassehunden nicht der Überzeugung, daß der überwiegende Teil z. B. an Skeletterkrankungen auf die Ernährung zurückzuführen ist. Da gibt es auch noch andere Faktoren.
Gruß,
Claudia
P.S. Im übrigen könnte ich, die ich Milch auch als Erwachsene sehr gut vertrage, durchaus (noch) ein Kind von einem Asiaten empfangen, dem Milch als Erwachsenen ziemliches Bauchgrummeln erzeugt. - Nur zur Klarstellung: Vor habe ich dieses Experiment nicht.
der Mensch zeigt, daß schon 15.000 Jahre genügen, um perfekte Anpassungen an geänderte Nahrungsangebote möglich zu machen und die Minderheit, die diese Anpassungen nicht hat, als abweichend darzustellen.
Trotzdem bleibt der Hund ein Fleischfresser.
Aber die Tatsache, daß er mit unbehandeltem Grünzeug nicht so umgehen kann, wie ein Wiederkäuer, bedeutet noch lange nicht, daß er mit vorverarbeitetem "Grünzeug" nichts anfangen kann. Daß nicht auch er sich in den gut 130.000 Jahren, die er mit dem Menschen lebt - u.a. mit und von dem, was vom Tisch des Menschen an menschlicher Nahrung übrig blieb, verändert hat. Verändert gegenüber dem Fuchs, verändert gegenüber dem Wolf.
Und wenn Barfer ihren Hunden Öl zum Futter geben - wo findet der wildlebende Canide das? Oder Quark? (Nicht falsch verstehen - ich zweifel nicht daran, daß das sinnvolle Zusätze zum Futter sein können.)
Es gibt viele Pro's und Contra's.
Ich bin auch dagegen meinen Hunden Futter vorzusetzen, daß zu 50% aus Futtermais oder Futterweizen besteht.
Nichtsdestotrotz leben nicht wenige Hunde recht lange und recht gesund mit einer in Richtung "Omnivor" ausgerichteten Futtersituation.
Und ich zumindestens bin bei unseren Rassehunden nicht der Überzeugung, daß der überwiegende Teil z. B. an Skeletterkrankungen auf die Ernährung zurückzuführen ist. Da gibt es auch noch andere Faktoren.
Gruß,
Claudia
P.S. Im übrigen könnte ich, die ich Milch auch als Erwachsene sehr gut vertrage, durchaus (noch) ein Kind von einem Asiaten empfangen, dem Milch als Erwachsenen ziemliches Bauchgrummeln erzeugt. - Nur zur Klarstellung: Vor habe ich dieses Experiment nicht.


