21-11-2008, 22:11
Hallo Iwan,
ob und wenn ja in welchem Maße Hunde Intelligenz besitzen, wird durchaus kontrovers behandelt.
"Intelligenz (lat.: intelligentia „Einsicht, Erkenntnisvermögen“, intellegere „verstehen“) bezeichnet im weitesten Sinne die geistige Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden von Problemlösungen. ..." (Zitat aus wikipedia.de)
Diese Fähigkeit besitzen Hunde sehr wohl.
Und grade das sehen von Zusammenhängen - das erkennen, daß auf eine bestimmte Sache immer eine andere folgt, wird in der Hundeausbildung auch gerne genutzt. Und sie wird auf so mancher Prüfung dem Hundeführer zum Verhängnis, wie Du selber weiter oben ja mal ausgeführt hast, wenn der Hund gelernt hat, daß er auf einer Prüfung den Ball, der für ihn der Grund ist etwas zu tun, nicht erhalten wird.
Hunde erkennen Zusammenhänge und Handlungsketten sehr wohl - und entwickeln daraus Verhaltensweisen.
Sorry - aber diese Erklärung befriedigt mich nicht.
Ich habe langsam den Eindruck, daß Du Hunde gewaltig unterschätzt.
Wenn Du aber meinst, daß das Spiel, daß Du ja nach dem Fährten durchführst, für den Hund unwichtig ist. Dann schlage ich Dir vor, daß Du es einfach lässt in den nächsten Monaten.
Nach Deiner Theorie müsste der Hund dann in der Lage sein eine vorzügliche Fährtenarbeit - auch unter schwierigen Bedingungen - auf FH Niveau zu leisten.
Gruß,
Claudia
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=59112#post59112' schrieb:lusna,index.php?page=Thread&postID=59107#post59107' schrieb:Aha - und woher weisst Du, daß der Hund sich nicht schon beim ansetzen am Fährtenschild - nicht vielleicht schon beim aussteigen aus dem Auto oder Hänger - bewusst ist, daß wenn er die folgende Fährte korrekt so absucht, wie er es gelernt hat, daß dann das Spiel erfolgt, daß ihm Spass macht?
Gruß,
Claudia
Hi Claudia,
- ...weil Der Hund keinen Intellekt hat (Fähigkeit durch bewußtes Denken zu Erkenntnissen zu gelangen)
ob und wenn ja in welchem Maße Hunde Intelligenz besitzen, wird durchaus kontrovers behandelt.
"Intelligenz (lat.: intelligentia „Einsicht, Erkenntnisvermögen“, intellegere „verstehen“) bezeichnet im weitesten Sinne die geistige Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden von Problemlösungen. ..." (Zitat aus wikipedia.de)
Diese Fähigkeit besitzen Hunde sehr wohl.
Und grade das sehen von Zusammenhängen - das erkennen, daß auf eine bestimmte Sache immer eine andere folgt, wird in der Hundeausbildung auch gerne genutzt. Und sie wird auf so mancher Prüfung dem Hundeführer zum Verhängnis, wie Du selber weiter oben ja mal ausgeführt hast, wenn der Hund gelernt hat, daß er auf einer Prüfung den Ball, der für ihn der Grund ist etwas zu tun, nicht erhalten wird.
Hunde erkennen Zusammenhänge und Handlungsketten sehr wohl - und entwickeln daraus Verhaltensweisen.
Sorry - aber diese Erklärung befriedigt mich nicht.
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=59112#post59112' schrieb:2. ...die Stimmungslage am Hänger nicht mit dem Fährtenschild (in dem dafür erforderlichen Zeitfenster) verknüpft wurde.
Ich habe langsam den Eindruck, daß Du Hunde gewaltig unterschätzt.
Wenn Du aber meinst, daß das Spiel, daß Du ja nach dem Fährten durchführst, für den Hund unwichtig ist. Dann schlage ich Dir vor, daß Du es einfach lässt in den nächsten Monaten.
Nach Deiner Theorie müsste der Hund dann in der Lage sein eine vorzügliche Fährtenarbeit - auch unter schwierigen Bedingungen - auf FH Niveau zu leisten.
Gruß,
Claudia



