20-11-2008, 18:11
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=59030#post59030' schrieb:Was glaubst Du, wie groß der Anteil der technischen Unterordnung und der des Gebrauches der Sinnesorgane in der Fährte nach PO ist, auf einer Scala von 1-100???Und hier ist des Pudels Kern, Du kannst hier maximal die Arbeit von VPG-Hunden meinen, anosnten würde ich Dich gern mal zum Training bei mir einladen oder zur VDH-DM. Ich weiß nicht, ob Du schon jemals einen und auf Frostboden hast suchen sehen, da nutzen Dir weder Unterordnung noch Augenarbeit.
Ich bin der Meinung über 90 % sind UO. Der Rest ist Nasen und Augenarbeit.
Findest Du es artgerecht, das instinktive Verhalten (hier Jagdverhalten -nach Deiner Aussage) so zu verfremden...
freundliche Grüße
Ich ahbe niemals in Abrede gestzellt, nein im Gegeteil habe ich es beschrieben, das die Nasenarbeit des Hundes nach PO nichts mit der Arbeit entsprechend Jagdtrieb zum Erlegen der beute zu tun hat. Abergerade deshalb ist die Bestätigung am Ende so wichtig für eine exakte Arbeit.
Und zum merken oder Nichtmerken, wenn mein Hund Fehler macht erhält er die Einwirkung dann, wenn er die Fehler macht und genau, weil er weiß, dass es am Ende den Jackpott gibt, arbeitet er sofort korrigiert weiter.
Wenn Du es willst, kannst Du Dich gern davon bei mir überzeugen. Und es geht nicht nur bei meinem Hund so.
Ottomar
Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!



