18-11-2008, 17:11
lusna,index.php?page=Thread&postID=58914#post58914' schrieb:Wenn ich Deine Ausführungen richtig verstehe, dann liegt der Komfort des Hundes darin, daß Du ihn nicht verbal strafst, sondern lobst, wenn er es richtig macht.Er hat gelernt,was unkomfortabel ist,er wird das andere wählen.
Und über dieses angenehme Gefühl macht er dann die Arbeit.
lusna,index.php?page=Thread&postID=58914#post58914' schrieb:Woraus kommt dann der Trieb des Hundes die Arbeit zu wollen?Verschieden, evtl.Meideverhalten,evtl. erlangen von Komfort,evtl.Spaß an der Arbeit mit mir usw.
lusna,index.php?page=Thread&postID=58914#post58914' schrieb:Woraus kommt der Trieb des Hundes Schwierigkeiten überwinden zu wollen?Siehe oben
lusna,index.php?page=Thread&postID=58914#post58914' schrieb:Wie wird der Hund auf der Fährte selbständig im arbeiten?In dem ich im beibringe,was ich von ihm sehen möchte.
Ich brauche meinem Hund das Suchen nicht beibringen,ich muß ihm zeigen,wie er suchen soll,das er Spaß mit mir auf der Fährte hat.
Es geht hier doch gar nicht darum,wie man einem Hund das Suchen beibringt,sondern wie man Fehlverhalten abstellt.
Und da sind die Erklärungen von euch doch etwas am Thema vorbei.
Es geht hier darum,mit welchen Anforderungen ein jeder Hundeführer mit seinem Hund an die Arbeit geht.
Das einzige,was regelmäßig als Trieb von euch angeführt wird,ist Futter oder Ball,habt ihr nicht schon Hunde gehabt,die beides nicht die Bohne interessiert?
Triebziel ist das,was den Hund(oder uns) dazu bringt,etwas zu tun,dabei sind diese Ziele doch so vielfältig.
Entschuldigt,aber ich zweifle ein wenig deiner Auslegung,das der Hund nicht mehr faselt,weil er verknüpft hat,schnell an sein Ziel zu kommen,vielleicht hat er da doch unbewusst was anderes gelernt?
Aber wie gesagt,ich denke,das ich über das verhalten meiner Hunde etwas sagen kann,bei Hunden ,die ich nicht kenne,sind das nur Vermutungen,es sei denn,die Beschreibungen sind so klar und detailliert wie die der Themenstarterin,da leg ich mich ziemlich fest.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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