05-01-2008, 22:01
Wie versprochen eine weitere Info zur "Hausmittel - Therapie": Alle Kratzwunden sind abgeheilt; die Hündin kratzt sich so gut wie gar nicht (zumindest nicht häufiger, als ich mich selbst kratze). Damit (Teebaumöl und Babypuder) sind die Symtome der Erkrankung verschwunden - also erst einmal unterdrückt. Jetzt geht es an die gründliche Diagnose und dann eine dauerhaft wirkende Therapie. Zur Diagnose: Zwei unabhängig voneinander arbeitende Tierärzte (Berlin und Wandlitz) haben eine umfassende Blutuntersuchung, Haut- und Hautauflagerungenanalyse von sehr guten Labors erstellen lassen. Übereinstimmend wurde eine Futteralergie ausgeschlossen , jedoch eine Zecken- und Flohalergie diagnostiziert. Auf der geschwächten Haut siedelten sich dann schmarotzende Bakterien an und bewirkten Haarausfall und intensives Kratzen. Die gesunde Haut wird damit leicht fertig. Die Umwelteinflüsse und vielfältige andere Faktoren haben die Selbstheilungskräfte der Hündin offenbar so sehr geschwächt, dass neue Wege in der Therapie gegangen werden müssen. Deshalb habeich mich bei der Therapiebstimmung , enttäuscht von der Schulmedizin, für die "Bioresonanztherapie" entschieden. Sie gehört ebenso, wie die Homöopathie, die Akkupunktur und anderer Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Seit über 25 Jahren in der Humanmedizin eingesetzt, begannen vor ca. 10 Jahren Veterinärmediziner mit der Anwendung in der Tierheilkunde. Über die Therapie und ihre Ergebnisse werde ich wieder informieren. Interessenten können sich mit Fragen gern über PN an mich wenden.
Alles Gute Euch allen für 2008!
Alles Gute Euch allen für 2008!
Hajo
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Nichts habe ich mir fester zum Grundsatz gemacht, als meine Lebensführung nicht nach euren Vorstellungen zu gestalten.
-Sokrates-
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Nichts habe ich mir fester zum Grundsatz gemacht, als meine Lebensführung nicht nach euren Vorstellungen zu gestalten.
-Sokrates-


