30-12-2007, 10:12
Ich würde mich einfach so verhalten wie immer. Lebe Deinen Tag so wie immer, beobachte Deinen neuen Hund dabei aber dräng Dich nicht auf, brat ihm keine Extrawürste. Sei Souverän. Ich glaube, dass hilft Hunden bei der Umstellung am allermeisten. Habe ja oft Gasthunde hier, die ich zwar aus den Augenwinkeln heraus "lese" aber grösstenteils einfach ignoriere und "mitlaufen lasse". Das klappt ausgesprochen gut, alle Hunde (eigene und fremde) sind meist in dem Raum, in dem auch ich bin und auch beim Gassigehen gibt es keine Probleme. Natürlich kommt es immer auf die Vorgeschichte an, aber die meisten Hunde schliessen sich recht schnell dem nächstbesten Menschen an wenn sie plötzlich aus ihrer alten Umgebung mit den gewohnten Menschen herausgerissen werden. Du solltest halt darauf achten dass auch wirklich DU der "Neue" im Leben des Hundes wirst, also lieber etwas Zurückhaltung was das Streicheln, Leckerlis und Spielen mit anderen (Familienmitgliedern, Vereinskollegen etc.) anbelangt.
Ein Hund denkt: Er bringt mir Nahrung - er muss ein Gott sein.
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!


