02-12-2007, 15:12
Hallo Dogsport,
was nützt Deinem Hund ein billiges energiereiches Futter, wenn die Energiequelle darin z.B. altes Pommesfett ist, das durchaus in der industriellen Futtermittelindustrie verwendet wird? Da nehme ich doch lieber ein energieärmeres Futter und füge z.B. über kaltgepreßte Pflanzenöle oder Fischöle einen Teil der Energie selbst zu. Dann weiß ich doch wenigstes was ich habe.
Wenn Dein Hund auf dieses Futter reagiert, weißt Du noch lange nicht auf welchen Bestandteil darin. Er könnte auf eine einzelne Zutat reagieren oder aber auf die Qualität einer solchen. Z.B. vertragen manche Hunde, die auf Weizen in Futtermittelqualität reagieren, Weizen in Lebensmittelqualität. In solch einem Fall reagiert der Hund nicht direkt auf den Weizen, sondern auf die Kontaminationen z.B. mit Schimmelpilzgiften, deren Grenzwerte in Futtermitteln weniger streng liegen als in Lebensmitteln.
Ich würde mir an Deiner Stelle ein Futter suchen, bei dem die Getreidebestandteile Lebensmittelqualität besitzen. Gute Erfahrungen habe ich diesbezüglich mit dem Diätfutter von Köber's gemacht, das ich auch in der Aufzucht und bei tragenden Hündinnen gefüttert habe. Anreichern mit fettreichen Substanzen in gewünschter Qualität kann man dann immer noch machen wenn man merkt es ist zu wenig im Futter enthalten.
Derzeit probiere ich ein neues Futter von Josera aus namens Optiwell. Das hat 20% Protein und 12% Fett, auf Weizen und Mais wird verzichtet. Meine sehr agile Junghündin (10 Monate) kommt damit prima hin.
Grüße
Antje
was nützt Deinem Hund ein billiges energiereiches Futter, wenn die Energiequelle darin z.B. altes Pommesfett ist, das durchaus in der industriellen Futtermittelindustrie verwendet wird? Da nehme ich doch lieber ein energieärmeres Futter und füge z.B. über kaltgepreßte Pflanzenöle oder Fischöle einen Teil der Energie selbst zu. Dann weiß ich doch wenigstes was ich habe.
Wenn Dein Hund auf dieses Futter reagiert, weißt Du noch lange nicht auf welchen Bestandteil darin. Er könnte auf eine einzelne Zutat reagieren oder aber auf die Qualität einer solchen. Z.B. vertragen manche Hunde, die auf Weizen in Futtermittelqualität reagieren, Weizen in Lebensmittelqualität. In solch einem Fall reagiert der Hund nicht direkt auf den Weizen, sondern auf die Kontaminationen z.B. mit Schimmelpilzgiften, deren Grenzwerte in Futtermitteln weniger streng liegen als in Lebensmitteln.
Ich würde mir an Deiner Stelle ein Futter suchen, bei dem die Getreidebestandteile Lebensmittelqualität besitzen. Gute Erfahrungen habe ich diesbezüglich mit dem Diätfutter von Köber's gemacht, das ich auch in der Aufzucht und bei tragenden Hündinnen gefüttert habe. Anreichern mit fettreichen Substanzen in gewünschter Qualität kann man dann immer noch machen wenn man merkt es ist zu wenig im Futter enthalten.
Derzeit probiere ich ein neues Futter von Josera aus namens Optiwell. Das hat 20% Protein und 12% Fett, auf Weizen und Mais wird verzichtet. Meine sehr agile Junghündin (10 Monate) kommt damit prima hin.
Grüße
Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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